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	<title>Stiftung GEKKO</title>
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	<description>Für eine biologisch vielfältige, sichere und nachhaltige Natur</description>
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		<title>„Wir haben es satt! Bauernhöfe statt Agrarindustrie“ am 21. Januar 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 12:19:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufruf Wir haben es satt! Bauernhöfe statt Agrarindustrie Demonstration – Kundgebung – Protesttafel Sa, 21.01.2012 in Berlin Die Agrarindustrie verursacht Dioxinskandale, Gentechnik im Essen und Tierleid in Megaställen. Sie verschärft Hungerkrisen, den Klimawandel und das Höfesterben. Zurück bleiben ausgeräumte Landstriche und Monokulturen. &#8220;Das haben wir satt!&#8221; war die Botschaft von rund 23.000 Menschen, die im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufruf<br />
<strong>Wir haben es satt! Bauernhöfe statt Agrarindustrie<br />
</strong>Demonstration – Kundgebung – Protesttafel</p>
<p><strong>Sa, 21.01.2012 in Berlin</strong></p>
<p>Die Agrarindustrie verursacht Dioxinskandale, Gentechnik im Essen und Tierleid in Megaställen. Sie verschärft Hungerkrisen, den Klimawandel und das Höfesterben. Zurück bleiben ausgeräumte Landstriche und Monokulturen.</p>
<p>&#8220;<strong>Das haben wir satt!&#8221; </strong>war die Botschaft von rund 23.000 Menschen, die im Berliner Regierungsviertel für eine grundlegende Neuorientierung der Land- und Lebensmittelwirtschaft protestierten.</p>
<p>EU und Bundesregierung fördern diese Agrarindustrie jedes Jahr mit Milliarden Euro an Subventionen. Doch die Chance, diese Politik zu ändern, war noch nie so groß. In den nächsten Monaten werden die entscheidenden Weichen für die Agrarpolitik bis 2020 gestellt. Bisher blockiert die Bundesregierung eine echte Reform der europäischen Agrarpolitik.</p>
<p>Die Demonstranten forderten daher von Bundeskanzlerin Merkel und der deutschen Bundesregierung:</p>
<ul>
<li>Subventionen an soziale, ökologische und Tierschutz-Kriterien binden</li>
<li>Faire Regeln durchsetzen statt Agrarmärkte liberalisieren</li>
<li>Heimisches Futter statt Gentechnik-Soja fördern</li>
<li>Spekulationen mit Lebensmitteln beenden</li>
<li>Exportsubventionen stoppen</li>
<li>Der Fleischindustrie den Geldhahn abdrehen</li>
</ul>
<p>Dies sind die zentralen Forderungen der VerbraucherInnen, TierschützerInnen, UmweltschützerInnen, ImkerInnen, Bäuerinnen und Bauern, die in Berlin gemeinsam auf die Straße gingen. Forderungen, die sie verbinden mit einem:</p>
<p style="text-align: center;">Ja zur bäuerlich-nachhaltigen Landwirtschaft.<br />
Ja zum Menschenrecht auf Nahrung.<br />
Respekt vor den Tieren in der Landwirtschaft.</p>
<p>Träger (Stand 11.10.2011)<br />
BUND e.V., Deutscher Tierschutzbund e.V., Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft e.V., Bäuerliche Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall, Forum Umwelt &amp; Entwicklung, IG Nachbau &#8211; Interessengemeinschaft Nachbau, Bundesverband Deutscher Milchviehhalter, Bioland e.V., Campact, demeter e.V., Gentechnikfreies Europa e.V., Naturland e. V., Naturfreunde e.V., Neuland e.V., Pro Vieh &#8211; Verein gegen tierquälerische Massentierhaltung e.V., Slow Food Deutschland e.V., ZS-L Zukunftsstiftung Landwirtschaft.</p>
<p>Dieser Aufruf ist initiiert von der Kampagne „Meine Landwirtschaft“.  Mehr Infos: <a href="http://www.wir-haben-es-satt.de">www.wir-haben-es-satt.de</a> und <a href="http://www.meine-landwirtschaft.de">www.meine-landwirtschaft.de</a></p>
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		<title>Veranstaltungen zum Thema „Glyphosat“</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 15:26:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Verein zur Förderung einer nachhaltigen Landwirtschaft – FaNaL e.V. in Kooperation mit Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft e.V. (AbL) &#124;&#124; Durchführung zweier Veranstaltungen mit Prof. Don Huber (USA) im Rahmen einer Vortragsreise &#124;&#124; Über die Hälfte der weltweit ausgebrachten Herbizide enthalten den Wirkstoff Glyphosat. Lange Zeit behauptete die Industrie, Glyphosat sei unschädlich für Umwelt und Gesundheit. Aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2185" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-2185" title="Prof. Don Huber (USA)" src="http://www.stiftung-gekko.de/wp/wp-content/uploads/2012/03/Don-Huber.jpg" alt="" width="200" height="255" /><p class="wp-caption-text">Prof. Don Huber (USA)</p></div>
<p><a title="AbL e.V." href="http://www.abl-ev.de" target="_blank">Verein zur Förderung einer nachhaltigen Landwirtschaft – FaNaL e.V. in Kooperation mit Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft e.V. (AbL) </a>|| <em>Durchführung zweier Veranstaltungen mit Prof. Don Huber (USA) im Rahmen einer Vortragsreise</em> || Über die Hälfte der weltweit ausgebrachten Herbizide enthalten den Wirkstoff Glyphosat. Lange Zeit behauptete die Industrie, Glyphosat sei unschädlich für Umwelt und Gesundheit. Aber immer mehr Studien aus den USA, Kanada und Südamerika stellen dies in Frage und zeigen, dass sowohl der Wirkstoff Glyphosat und sein Abbauprodukt AMPA als auch insbesondre die verwendeten Hilfsstoffe (Tallowamine) schädlicher sind als vermutet. Neben Gesundheitseffekten hat Roundup schädliche Auswirkungen u.a. auf den Boden und die Bodenlebewesen sowie Gewässer und Gewässerlebewesen.</p>
<p>Glyphosat ist auch der Wirkstoff in „Roundup“, dem weltweit am meisten eingesetzten Herbizid. Roundup wirkt, indem es nicht erwünschten Ackerbewuchs abtötet. Glyphosat wird sowohl in der konventionellen Landwirtschaft als auch in Kombination mit gentechnisch veränderten Pflanzen eingesetzt. Ein Großteil der weltweit angebauten Gentechnik-Pflanzen hat entweder „nur“ eine Resistenz gegen Roundup oder zusätzlich gegen andere Herbizide oder eine Kombination mit gentechnisch veränderten Pflanzen, die Insektengifte produzieren.</p>
<p>Um auf die Folgen der Glyphosat-Anwendungen aufmerksam zu machen, hat die AbL im Herbst 2011 zwei Veranstaltungen im Norden Deutschlands im Rahmen einer von Zivilcourage Vogelsberg organisierten Vortragsreise zum Thema „Glyphosat“ mit dem amerikanischen Pathologen Prof. Don Huber durchgeführt, die von der Stiftung GEKKO gefördert wurden. Huber war jahrelang Berater der amerikanischen Regierung für Pflanzenkrankheiten und ist Professor an der Purdue University in West Lafayette, Indiana. Er berichtete von den neuesten Forschungsergebnissen und den bisherigen Erfahrungen mit dem massiven Glyphosateinsatz in den USA. Die mit über 150 Gästen gut besuchten Veranstaltungen richteten sich vor allem an Landwirte.</p>
<p>Ein Schwerpunkt seines Vortrags waren die Auswirkungen von Glyphosat auf die Pflanzen. Glyphosat ist ein Komplexbildner und bindet wichtige Mikronährstoffe wie Mangen, Zink, Cadmium und Magnesium. Diese stehen dann den Pflanzen nicht mehr in ausreichender Menge zur Verfügung, was zu niedrigen Erträgen aber v.a. auch zur mangelnden Vitalität und Gesundheit der Pflanzen führt. Zudem zeigte Prof. Huber auf, dass mit Glyphosat behandelte Pflanzen krankheitsanfälliger sind und gleichzeitig positiv wirkende Pilze im Wurzelraum der Pflanzen, wie etwa die Mykorrhizapilze, geschwächt werden. Der Mikronährstoffmangel wirkt sich laut Prof. Huber auch auf die Nutztiere aus, an die mit Glyphosat behandelte Pflanzen verfüttert werden (deformierte Kälber, Unfruchtbarkeiten bzw. Rückgang der Trächtigkeiten und Fehlgeburten).</p>
<p><strong>Weitergehende Informationen zum Thema:</strong></p>
<p><a title="Studie" href="http://www.testbiotech.de/sites/default/files/Testbiotech_Giftmischer_0.pdf" target="_blank">&gt;&gt; Studie von Dr. Christoph Then (Testbiotech e.V.): Vorsicht „Giftmischer. Gentechnisch veränderte Pflanzen in Futter- und Lebensmitteln (2011) </a></p>
<p><a title="Glyphosat und Agrotechnik" href="http://www.nabu.de/imperia/md/content/nabude/gentechnik/studien/nabu-glyphosat-agrogentechnik_fin.pdf" target="_blank">&gt;&gt; Dr. Martha Mertens (Hrsg. NABU Bundesverband): Glyphosat und Agrogentechnik: Risiken des Anbaus herbizidresistenter Pflanzen für Mensch und Umwelt (2011)</a></p>
<p>Kontakt: Annemarie Volling (gentechnikfreie-regionen@abl-ev.de)</p>
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		<title>Bezugsliste gentechnikfreie Futtermittel</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 15:11:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<description><![CDATA[Verein zur Förderung einer nachhaltigen Landwirtschaft – FaNaL e.V. in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft e.V. (AbL) &#124;&#124; Erstellung von Bezugslisten für gentechnikfreie Futtermittel &#124;&#124; Fragen Bäuerinnen oder Bauern bei ihrem Futtermittelhändler nach gentechnikfreien Futter versucht dieser ihnen Glauben zu machen, dass eine gentechnikfreie Fütterung nicht mehr möglich sei. Diese Fehlinformation verunsichert Landwirte und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2168" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><img class="size-full wp-image-2168 " title="image" src="http://www.stiftung-gekko.de/wp/wp-content/uploads/2012/03/image.jpg" alt="" width="220" height="81" /><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p><a title="AbL e.V." href="http://www.abl-ev.de" target="_blank">Verein zur Förderung einer nachhaltigen Landwirtschaft – FaNaL e.V. in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft e.V. (AbL)</a> || <em>Erstellung von Bezugslisten für gentechnikfreie Futtermittel</em> || Fragen Bäuerinnen oder Bauern bei ihrem Futtermittelhändler nach gentechnikfreien Futter versucht dieser ihnen Glauben zu machen, dass eine gentechnikfreie Fütterung nicht mehr möglich sei. Diese Fehlinformation verunsichert Landwirte und Verbraucher. Viele Bäuerinnen und Bauern möchten Ihre Tiere ohne Gentechnik-Pflanzen füttern, wissen aber nicht ob und wo Sie entsprechendes Futter beziehen können. Eine aktualisierte Recherche der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) zeigt jedoch, dass eine Fütterung ohne Gentechnik-Pflanzen in Deutschland nach wie vor machbar ist. Anbieter sind auf der Liste mit ihrem Angebot und Lieferradius dargestellt.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Seit 2004 ist die Kennzeichnung für gentechnisch veränderte Lebens- und Futtermittel durch eine EU-Verordnung geregelt. Spätestens ab 0,9 Prozent gentechnisch veränderte Anteile muss gekennzeichnet werden und zwar pro Komponente. Allerdings muss nicht gekennzeichnet werden, wie hoch der Anteil an gentechnisch veränderten Organismen (GVO) tatsächlich im Futter ist. Wer gentechnikfrei füttern will, muss kennzeichnungsfreie Ware bestellen (&lt;0,9 Prozent) oder zertifiziert gentechnikfreie Ware (&lt;0,1 Prozent).</p>
<p>Bereits 2006 hat Greenpeace gemeinsam mit der AbL eine erste Bezugsliste für gentechnikfreie Futtermittel zusammengestellt, die in dem neuen, von der Stiftung GEKKO geförderten Projekt der AbL auf den neusten Stand gebracht wurde. Mit dem Ergebnis, dass von 200 befragten Futtermittelhändlern über die Hälfte gentechnikfreies Futter liefern. Die meisten Händler bieten kennzeichnungsfreie Ware an, das heißt der Anteil von GVO beispielsweise im Soja liegt unter 0,9 Prozent. 17 der befragten Firmen bieten auch zertifiziert gentechnikfreie Ware an mit einem Anteil von unter 0,1 Prozent. Fazit der Erhebung: In Deutschland sind nach wie vor gentechnikfreie Futtermittel flächendeckend zu bekommen. Die Futtermittelliste liegt zur Zeit noch nicht gedruckt vor, jedoch als ständig aktualisierte Datei im Internet.</p>
<p><a title="Download Liste" href="http://www.gentechnikfreie-fuetterung.de/" target="_blank">&gt;&gt;Download und weitergehende Informationen</a></p>
<p>Kontakt: Annemarie Volling (gentechnikfreie-regionen@abl-ev.de)</p>
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		<title>Gesundheitsrisiken für Verbraucher durch Gen-Mais</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 14:52:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Testbiotech e.V. &#124;&#124; Durchführung einer wissenschaftlichen Studie an der Universität Caen, Frankreich &#124;&#124; Zahlreiche gentechnisch veränderte Pflanzen produzieren sogenannte Bt-Toxine, die Schadinsekten abtöten sollen. Diese Gifte können aber auch menschliche Zellen schädigen. Dies zeigen aktuelle Untersuchungen von französischen Wissenschaftlern der Universität Caen. In ihren Experimenten löste ein Bt-Toxin, das unter anderem in gentechnisch verändertem Mais [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2191" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><img class="size-full wp-image-2191" title="SeraliniStudie" src="http://www.stiftung-gekko.de/wp/wp-content/uploads/2012/03/SeraliniStudie.jpg" alt="" width="220" height="165" /><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p><a title="Testbiotech e.V." href="http://www.testbiotech.org" target="_blank">Testbiotech e.V. </a>|<em>| Durchführung einer wissenschaftlichen Studie an der Universität Caen, Frankreich</em> || Zahlreiche gentechnisch veränderte Pflanzen produzieren sogenannte Bt-Toxine, die Schadinsekten abtöten sollen. Diese Gifte können aber auch menschliche Zellen schädigen. Dies zeigen aktuelle Untersuchungen von französischen Wissenschaftlern der Universität Caen.</p>
<p>In ihren Experimenten löste ein Bt-Toxin, das unter anderem in gentechnisch verändertem Mais MON810 produziert wird, deutliche Schäden aus. Die Effekte traten nur bei relativ hohen Konzentrationen auf, trotzdem sind sie bedenklich. Erstmalig wurden derartige Schädigungen menschlicher Zellen beschrieben. Dies widerlegt Behauptungen von Monsanto und anderen Firmen, die gentechnisch veränderten Mais herstellen, wonach das Bt-Gift ausschließlich bei bestimmten Insekten, nicht aber bei Säugetieren und Menschen wirksam sei. Die Untersuchung der Wirkungen von Bt-Giften auf menschliche Zellen werden bislang weder in der EU noch sonst irgendwo auf der Welt für die Risikoprüfung verlangt.</p>
<p>Ein weiterer Befund der Studie betrifft Pflanzenschutzmittel, die unter dem Markennahmen Roundup verkauft werden. Dieses Mittel wird insbesondere beim Anbau von gentechnisch veränderten Sojabohnen in großen Mengen versprüht in denen sich auch entsprechende Rückstände nachweisen lassen. In den Untersuchungen der französischen Wissenschaftler löst Roundup (das als Wirkstoff Glyphosat enthält) bereits in äußerst niedrigen Konzentrationen erhebliche Schäden an menschlichen Zellen aus. Damit werden die Ergebnisse anderer Untersuchungen bestätigt, nach denen die bisherige Risikobewertung des Herbizids nicht ausreichend ist, um gesundheitliche Risiken auszuschließen.</p>
<p>Die Untersuchung in Frankreich wurde durch die GEKKO-Stiftung unterstützt. Die Organisationen Criigen und Testbiotech waren an der Planung der Experimente und Bewertung der Ergebnisse beteiligt. Die Ergebnisse wurden nach einem peer review Verfahren veröffentlicht.</p>
<p><a title="Download Studie" href="http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/jat.2712/abstract" target="_blank">&gt;&gt; Download Studie</a></p>
<p><a title="Leserbrief" href="http://www.testbiotech.de/sites/default/files/Brief_SZ_17_2_aktualisiert_M%C3%84RZ_2012.pdf" target="_blank">&gt;&gt; Leserbrief an die SZ zum Artikel „Bis der Teufel rauskommt“ von Frau Katrin Blawat am 17.2.2012</a></p>
<p>Kontakt: Dr. Christoph Then (Testbiotech e.V.) (info@testbiotech.org)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Global Citizen Report: 10 Jahre Gentechnik-Widerstand in Mexiko</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 09:41:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ute</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Mexiko]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Centro de Estudios para el Cambio en el Campo Mexicano(CECCAM) &#124;&#124; Global Citizen Report: 10 Jahre Gentechnik-Widerstand in Mexiko &#124;&#124; Gentechnik in der Landwirtschaft wird von Politik und Wirtschaft vielfach als Wundermittel für Ertragssteigerungen und als Waffe gegen den Welthunger angepriesen. Wie aber sieht aus der Sicht der Zivilgesellschaft die Realität aus? Dieser Frage geht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2208" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><img class="size-full wp-image-2208" title="CECCAM" src="http://www.stiftung-gekko.de/wp/wp-content/uploads/2012/03/CECCAM.jpeg" alt="" width="220" height="301" /><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p><a href="http://www.endefensadelmaiz.org" target="_blank">Centro de Estudios para el Cambio en el Campo Mexicano(CECCAM)</a> ||<em> Global Citizen Report: 10 Jahre Gentechnik-Widerstand in Mexiko </em>|| Gentechnik in der Landwirtschaft wird von Politik und Wirtschaft vielfach als Wundermittel für Ertragssteigerungen und als Waffe gegen den Welthunger angepriesen. Wie aber sieht aus der Sicht der Zivilgesellschaft die Realität aus? Dieser Frage geht ein 2011 veröffentlichter Statusbericht („The GMO emperor has no clothes. A global citizen´s report on the state on GMOs“) nach – und kommt zu einem ernüchternden Ergebnis. All die Ankündigungen und Versprechungen der Agro-Gentechnikindustrie haben sich, so der Report, als leere Versprechungen entpuppt: Tatsächlich steigert gentechnisch verändertes Saatgut weder die Ernte, noch bekämpft es den Welthunger oder reduziert den Einsatz von Pestiziden. Stattdessen hat die Gentechnik weltweit zu einer Konzentration und Monopolisierung des Saatgutmarktes in nie gekanntem Ausmaß beigetragen und trotz 30 Jahre Forschung und 13 Jahre kommerziellen Anbaus keine signifikanten Ertragssteigerungen gebracht.</p>
<p>Der Statusbericht wurde auf Initiative der Alternativen Nobelpreisträgerin Vandana Shiva von 21 zivilgesellschaftlichen Organisationen aus der ganzen Welt verfasst, darunter auch von CECCAM, einer landwirtschaftlichen Bildungsinitiative in Mexiko, die sich seit über zehn Jahren gegen die Verbreitung gentechnisch veränderter Pflanzen im Ursprungsland des Maises zur Wehr setzt (zur besonderen Lage in Mexiko siehe: <a href="http://www.stiftung-gekko.de/wp/?page_id=517" target="_self">hier</a>)<br />
CECCAM hat in dem Statusreport in einem längeren Kapitel die prekäre Situation in Mexiko und den Widerstand der gentechnikkritischen Bewegung beschrieben. Dieser Text wurde – ergänzt durch eine Zusammenfassung des globalen Reports – mit Hilfe der Stiftung GEKKO aus dem Englischen ins Spanische übersetzt und im Oktober 2011 in Form einer kleinen Broschüre in Mexiko veröffentlicht.</p>
<div id="attachment_2209" class="wp-caption alignright" style="width: 164px"><img class="size-full wp-image-2209" title="GlobalCitizenReport" src="http://www.stiftung-gekko.de/wp/wp-content/uploads/2012/03/GlobalCitizenReport.jpg" alt="" width="154" height="221" /><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Er dient fortan der Informations- und Bildungsarbeit von CECCAM und soll den mexikanischen Bäuerinnen und Bauern neben den aktuellen Informationen zur Lage in ihrem Land deutlich machen, dass sie in ihrem Widerstand Teil einer großen, und bislang durchaus erfolgreichen sozialen Bewegung sind.</p>
<p><a href="http://www.stiftung-gekko.de/wp/wp-content/uploads/2012/03/Report_GMOvs-Citizen_Mexico.pdf" target="_blank">&gt;&gt;Download: Auszug über Mexiko (auf Englisch)</a></p>
<p><a href="http://www.stiftung-gekko.de/wp/wp-content/uploads/2012/04/Full_Report_GMOvs-Citizen.pdf" target="_blank">&gt;&gt; Der gesamte Bericht (auf Englisch)</a></p>
<p>Kontakt: Ana de Ita, CECCAM (ceccam@ceccam.apc.org)</p>
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		<item>
		<title>Aktion gegen Patent auf Brokkoli</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 06:47:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Kampagnen]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Bündnis No-Patents-on-Seeds in Zusammenarbeit mit Gen-ethischen Netzwerk e.V. &#124;&#124;  Unterstützung einer Aktion vor dem Europäischen Patentamt in München &#124;&#124; Das Europäische Patentamt (EPA) in München vergibt höchst strittige Patente auf Pflanzen und Tiere. Es wurden bereits etwa 2000 Patente auf Gentechnik-Pflanzen und über 1000 Patente auf Versuchstiere erteilt. Auch die Gene von Mensch, Tier, Pflanze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2129" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><img class="size-full wp-image-2129" title="PatentDemo1" src="http://www.stiftung-gekko.de/wp/wp-content/uploads/2011/11/PatentDemo1.png" alt="" width="220" height="146" /><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p><a title="Gen-ethisches Netzwerk" href="http://http://www.gen-ethisches-netzwerk.de/" target="_blank">Bündnis No-Patents-on-Seeds in Zusammenarbeit mit Gen-ethischen Netzwerk e.V.</a> ||  <em>Unterstützung einer Aktion vor dem Europäischen Patentamt in München || </em>Das Europäische Patentamt (EPA) in München vergibt höchst strittige Patente auf Pflanzen und Tiere. Es wurden bereits etwa 2000 Patente auf Gentechnik-Pflanzen und über 1000 Patente auf Versuchstiere erteilt. Auch die Gene von Mensch, Tier, Pflanze und Mikrobe werden patentiert und zur Erfindung umdeklariert. Das Patentrecht ist dazu gedacht, technische Erfindungen schützen. Doch jetzt werden Patente zunehmend dazu missbraucht, genetische Ressourcen zu privatisieren und zu kontrollieren. Dies betrifft zunehmend die Grundlagen unserer Ernährung. In den letzten Jahren wurde die Patentierung sogar noch einmal ausgeweitet: Konzerne wie Monsanto, Syngenta, DuPont und Bayer melden immer mehr Patente auf konventionelle Züchtungen (ohne Gentechnik) an – so zum Beispiel das Patent auf einen Brokkoli, der mit Wildsorten gekreuzt wurde und deswegen einen höheren Gehalt an gesundheitlich wertvollen Inhaltsstoffen hat. Die Lizenzrechte an dieser „Erfindung“ hält Monsanto. Der Konzern vermarktet den Brokkoli bereits unter der Marke „beneforte“ über die Supermarktkette Marks&amp;Spencer in England.</p>
<div id="attachment_2132" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><img class="size-full wp-image-2132" title="PatentDemo2" src="http://www.stiftung-gekko.de/wp/wp-content/uploads/2011/11/PatentDemo2.png" alt="" width="220" height="169" /><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Am 26.10.2011 sollte über dieses Patent am Europäischen Patentamt öffentlich verhandelt werden. Doch Patentamt und Industrie einigten sich kurzfristig darauf, die Verhandlung abzusetzen – man scheut die Kritik der Öffentlichkeit. Davon unbeeindruckt haben am 26.10.2011 hunderte von Landwirten vor dem Patentamt demonstriert – unterstützt von einem breiten Bündnis von Umweltverbänden, Entwicklungshilfeorganisationen und Politikern. Die Aktion war ein Erfolg: Als etwa zwei Wochen später über ein Patent auf  Tomaten (die sogenannte „Schrumpeltomate“) verhandelt wurde, entschied sich das Europäische Patentamt völlig überraschend dafür, die Patentierbarkeit von Pflanzen und Tieren aus konventioneller Züchtung noch einmal grundsätzlich zu überprüfen. Das bedeutet, dass Brokkoli und Tomate doch noch eine Chance haben, der Patentierung durch die Konzerne zu entkommen.</p>
<p><a href="http://www.no-patents-on-seeds.org/de/home" target="_blank">&gt;&gt; www.no-patents-on-seeds.org</a></p>
<p>Kontakt: Christoph Then, info@no-patents-on-seeds.org</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Film: Transgene Pflanzen und Agrochemikalien &#8211; 15 Jahre Anbau in Südamerika (1995-2010)</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 07:13:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Naturschutzbund Deutschland (NABU) e.V. &#124;&#124; Krankheiten, Unfruchtbarkeit und Tod – so sieht die Bilanz eines Dokumentarfilms über die letzten 15 Jahre Anbau von gentechnisch veränderter Soja in Lateinamerika aus, dessen Verbreitung in Argentinien und in anderen spanischsprechenden Ländern mit Mitteln der Stiftung GEKKO gefördert wird. &#124;&#124; Gentechnisch veränderte Soja ist die Lebensader des internationalen Futter- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="NABU e.V." href="http://www.nabu.de/" target="_blank">Naturschutzbund Deutschland (NABU) e.V.</a> || <em>Krankheiten, Unfruchtbarkeit und Tod – so sieht die Bilanz eines Dokumentarfilms über die letzten 15 Jahre Anbau von gentechnisch veränderter Soja in Lateinamerika aus, dessen Verbreitung in Argentinien und in anderen spanischsprechenden Ländern mit Mitteln der Stiftung GEKKO gefördert wird</em>. || Gentechnisch veränderte Soja ist die Lebensader des internationalen Futter- und Lebensmittelmarktes. Billiges Fleisch, Milch und Eier lassen sich nur mit billiger Soja produzieren, die jedoch die Herkunftsländer teuer zu stehen kommen: Abgeholzte Regenwälder, zerstörte Umwelt, Vergiftungen von Mensch und Tier sind die Folge. Was in Europa unvorstellbar wäre, ist in Ländern wie Argentinien gang und gäbe: Unzählige Flugzeuge überfliegen die Sojafelder und versprühen tonnenweise Pestizide – auch auf die angrenzenden Ortschaften. Eingesetzt wird dazu Monsantos Pflanzengift Roundup. In Lateinamerika sind jedoch all die sozialen und ökologischen Verwüstungen, die dieser Gifteinsatz hinterlässt, kein Thema. Die dortige Agrarlobby ist mit den Medien und dem Staat so stark verflochten, dass es kaum möglich ist, diese Entwicklungen in der Öffentlichkeit transparent zu machen.</p>
<p>Das Video des NABU gibt den Menschen aus Südamerika eine Stimme. Sie berichten von schweren Krankheiten, erhöhter Kindersterblichkeit und Unfruchtbarkeit &#8211; Fakten, die bisher kaum in der Öffentlichkeit bekannt sind. Diese filmische Dokumentation der Praktiken der Futtermittelindustrie in Lateinamerika ist bislang nur auf Deutsch erhältlich. Mit finanzieller Unterstützung der Stiftung GEKKO soll eine spanische Fassung des Videos erstellt und in den betroffenen Ländern Lateinamerikas über YouTube und andere zivilgesellschaftliche Netzwerke verbreitet werden.</p>
<p><a title="Video" href="http://www.nabu.de/themen/gentechnik/anbauundfreisetzung/sonstigenutzpflanzen/13327.html " target="_blank">&gt;&gt; Video (deutsche Fassung)</a></p>
<p>Kontakt: Dr. Steffi Ober (NABU) (steffi.ober@nabu.de)</p>
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		<title>Gutachten: „Intellectual Property Rights and Research Restriction“</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 06:50:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[ENSSER e.V . &#124;&#124; Im Februar 2009 wurde bekannt, dass 26 amerikanische Forscher, die an der Untersuchung der Umweltrisiken von Gentechmais beteiligt sind, einen anonymen Brief an die U.S.-Umweltbehörde geschrieben und sich über die Behinderung ihrer Forschung durch die Patentinhaber des Gentechmais’ beschwert haben. Gibt es solche Behinderungen auch in der EU? &#124;&#124; Einzelne der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><a title="ENSSER e.V." href="http://www.ensser.org" target="_blank">ENSSER e.V .</a> || Im Februar 2009 wurde bekannt, dass 26 amerikanische Forscher, die an der Untersuchung der Umweltrisiken von Gentechmais beteiligt sind, einen anonymen Brief an die U.S.-Umweltbehörde geschrieben und sich über die Behinderung ihrer Forschung durch die Patentinhaber des Gentechmais’ beschwert haben.</em> <em>Gibt es solche Behinderungen auch in der EU?</em> || Einzelne der amerikanischen Forscher berichteten in der Presse sogar über die Unterdrückung negativer Forschungsergebnisse durch Saatgutfirmen. Das Patentgesetz der USA verleiht den Patentinhabern weitreichende Kontrolle über alle Aktivitäten, die mit ihrem Saatgut durchgeführt werden. Der Verein ENSSER, ein europäisches Netzwerk unabhängiger Risikoforscher, nimmt diese Berichte zum Anlass, ein juristisches Gutachten erstellen zu lassen, das die Situation in der EU und einigen Mitgliedsstaaten in Bezug auf den möglichen Einfluss von Patentinhabern auf die Bereitstellung von Forschungsmaterial, die unabhängige Planung von Forschungsprojekten und die freie Veröffentlichung der Ergebnisse darstellt. Dabei soll auch festgestellt werden, inwieweit das in der EU geltende „Forschungsprivileg“ im Patentrecht dazu genutzt werden kann, unabhängig von Industrieinteressen die Gesundheits- und Umweltrisiken patentierter Erfindungen &#8211; in unserem spezifischen Fall gentechnisch verändertes Saatgut &#8211; zu erforschen. Im medizinischen Bereich müssen derzeit aufgrund dieser Ausnahmeregelung Pharmafirmen patentierte Wirkstoffe für unabhängige Forschung zur Verfügung stellen.</p>
<p>Je nach Ergebnis der Studie ergeben sich anschließend für ENSSER zwei Handlungsoptionen:</p>
<ul>
<li>das Verfassen einer Anleitung, wie das EU-Recht von unabhängigen Forschungsgruppen dazu genutzt werden kann, um patentiertes Saatgut für Risikoforschung nutzen zu können, wobei das besondere Interesse auf Saatgut liegt, welches sich noch nicht auf dem freien Markt befindet,<br />
oder</li>
<li>das Verfassen von Lobbymaterial, um auf politischer Ebene eine Erweiterung des Forschungsprivileges auf die Risikoforschung im Bereich Umwelt und Gesundheit zu fordern.</li>
</ul>
<p>Die Stiftung GEKKO fördert die Erstellung dieses Gutachtens, weil es die rechtlichen Grundlagen einer unabhängigen Risikoforschung in Europa im Bereich der Gentechnik klärt.</p>
<p>Kontakt: Dr. Hartmut Meyer (ENSSER e.V.) (hmeyer@ensser.org)</p>
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		<item>
		<title>Mehr Transparenz und Kontrolle – Kampagne gegen den verdeckten kommerziellen Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen in Spanien</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 09:45:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kampagnen]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>

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		<description><![CDATA[Amiga de la Tierra, Spanien &#124;&#124; Seit 1998 wird in Spanien gentechnisch veränderter Mais angebaut – weitgehend ohne öffentliche Kontrolle und Transparenz. keiner weiß so recht, wer wo was anbaut. Dagegen regt sich nun Widerstand &#124;&#124; Das von der EU eigentlich vorgeschriebene Anbauregister fehlt in Spanien nach wie vor. Ohne ein solches Anbauregister, das Auskunft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1907" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-1907 " title="FoE Spain_webl" src="http://www.stiftung-gekko.de/wp/wp-content/uploads/2011/07/FoE-Spain_webl.jpg" alt="" width="200" height="268" /><p class="wp-caption-text">  </p></div>
<p><a href="http://www.tierra.org" target="_blank"><strong>Amiga de la Tierra, Spanien</strong></a> || <em>Seit 1998 wird in Spanien gentechnisch veränderter Mais angebaut – weitgehend ohne öffentliche Kontrolle und Transparenz. keiner weiß so recht, wer wo was anbaut. Dagegen regt sich nun Widerstand </em>|| Das von der EU eigentlich vorgeschriebene Anbauregister fehlt in Spanien nach wie vor<em>. </em>Ohne ein solches Anbauregister, das Auskunft gibt, wer wann welche Pflanze auf welchem Acker anbaut, können die Landwirte ihre Felder nicht vor einer Kontamination mit gentechnisch veränderten Organismen schützen; zudem ist eine wirksame Kontrolle des Anbaus durch die Behörden nicht möglich. Obwohl die neuen spanischen Landwirtschafts- und Umweltminister Ende 2010 einen Politikwechsel versprachen und die Eindämmung des bisherigen Anbaus des Gen-Mais Mon810 in Aussicht stellten, wurde bis Mitte 2011 keine der angekündigten Maßnahmen umgesetzt. Ob es ein öffentliches Anbauregister geben wird, wie es die EU-Gentechnik-Gesetzgebung zwingend vorschreibt, ist nach wie vor offen.</p>
<p>Aus diesem Grund plant Amiga de la Tierra, die spanische Gruppe von Friends of the Earth, mit Hilfe von gezielten Gen-Tests die Standorte möglichst vieler Felder aufzudecken und publik zu machen, um auf diese Weise die betroffenen Landwirte in der Nachbarschaft zu informieren und eine öffentliche politische Debatte in den betroffenen Regionen anzustoßen. Mit entsprechender Öffentlichkeitsarbeit sollen die Ergebnisse landesweit kommuniziert werden. Die Stiftung GEKKO fördert dieses Projekt, um in Spanien als dem bislang größten Anbaugebiet von Genpflanzen in Europa die gentechnikkritische Bewegung und Zivilgesellschaft mit ihrem legitimen Anliegen nach mehr Transparenz und Kontrolle zu unterstützen. Politisches Ziel ist es dabei letztlich, auch in Spanien ein Anbaumoratorium für MON 810 zu erreichen.</p>
<p>Kontakt: Blanca G. Ruibal (Amiga de la Tierra) (<span style="text-decoration: underline;">agricultura1@tierra.org)</span></p>
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		<title>Förderung der Anti-Gentechnik-Bewegung in Rumänien (Fortführung)</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 08:33:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ute</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Osteuropa]]></category>
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		<description><![CDATA[Agent Green Association, Rumänien &#124;&#124; Der rumänische Landwirtschaftsminister Valeriu Tabara plant, neben dem Gen-Mais Mon 810 in Zukunft verstärkt gentechnisch verändertes Soja anzubauen. Dagegen regt sich heftiger Widerstand in Rumänien &#124;&#124; Die Stiftung GEKKO unterstützt in Bukarest Gabriel Paun und die NGO Agent Green bei einem Projekt, den Anbau von gentechnikfreiem Soja in Rumänien zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.agentgreen.ro/" target="_blank"><strong>Agent Green Association, Rumänien</strong></a> </strong>||<strong> </strong><em>Der rumänische Landwirtschaftsminister Valeriu Tabara plant, neben dem Gen-Mais Mon 810 in Zukunft verstärkt gentechnisch verändertes Soja anzubauen. Dagegen regt sich heftiger Widerstand in Rumänien ||</em> Die Stiftung GEKKO unterstützt in Bukarest Gabriel Paun und die NGO Agent Green bei einem Projekt, den Anbau von gentechnikfreiem Soja in Rumänien zu fördern. Dies steht im Gegensatz zu den Plänen der Regierung. Neben den hierfür nötigen politischen Gesprächen und Kampagnen soll eine Arbeitsgruppe rumänischer Bauern mit deutschen und österreichischen Händlern und Lebensmittel- und Futtermittelverarbeitern aufgebaut werden. Ziel ist es, für rumänische Landwirte die ökonomische Attraktivität einer gentechnikfreien Produktion zu erhöhen und auf diese Weise die Pläne des Landwirtschaftsministeriums zu konterkarieren. Da innerhalb der EU vor allem bei den Futtermitteln der Bedarf an gentechnikfreier Ware wächst, könnte dies eine Erfolg versprechende Strategie sein. Erste Gespräche mit Vertretern aus Deutschland und Österreich haben bereits stattgefunden.</p>
<p>Des weiteren plant Gabi Paun weitere Sondierungen für eine Positivkennzeichnung gentechnikfreier Lebensmittel in Rumänien – ebenfalls ein Projektansatz, der die Ökonomie der gentechnikfreien Land- und Lebensmittelwirtschaft in Rumänien stärken soll. Erste positive Erfahrungen auf diesem Gebiet liegen vor: Im Januar 2011 wurden unter dem Label „Snack Attack“ Sandwiches erfolgreich auf dem Markt eingeführt, die ökologisch zertifiziert und in Rumänien produziert wurden. Gabi Paun hat mit seiner Organisation Agent Green diese neue Produktlinie mit auf den Weg gebracht.</p>
<p>Kontakt: Gabriel Paun, Agent Green Association (gabriel.paun@agentgreen.ro)</p>
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		<title>Bauern-Sternfahrt „Wir haben es satt! Auf dem Weg in eine bäuerliche Zukunft“</title>
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		<pubDate>Mon, 09 May 2011 10:10:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Kampagnen]]></category>
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		<description><![CDATA[AbL e.V. und Verein zur Förderung einer nachhaltigen Landwirtschaft – FaNal e.V. &#124;&#124; Förderung einer Sternfahrt nach Berlin mit anschließender Großkundgebung &#124;&#124; Am 22. Januar 2011 fand in Berlin die Großdemonstration “Wir haben es satt!” mit rund 25.000 Teilnehmern aus ganz Deutschland statt. Die Demonstration war zugleich der Start der neuen Bürger-Kampagne „Meine Landwirtschaft“, bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1767" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-1767" title="Bauern-Sternfahrt nach Berlin" src="http://www.stiftung-gekko.de/wp/wp-content/uploads/2011/05/banner_mittrecker_200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p><a href="http://www.abl-ev.de" target="_blank">AbL e.V.</a> und Verein zur Förderung einer nachhaltigen Landwirtschaft – FaNal e.V. || <em>Förderung einer Sternfahrt nach Berlin mit anschließender Großkundgebung</em> ||<br />
Am 22. Januar 2011 fand in Berlin die Großdemonstration “Wir haben es satt!” mit rund 25.000 Teilnehmern aus ganz Deutschland statt. Die Demonstration war zugleich der Start der neuen Bürger-Kampagne „Meine Landwirtschaft“, bei der es um die ökologische wie soziale Neuorientierung der europäischen Agrarpolitik geht. Im Anschluss an die zentrale Großaktion im Januar wird die Bewegung derzeit in einzelne Regionen hineingetragen bzw. werden die Impulse aus den verschiedenen Regionen in Deutschland, wo Menschen für eine bäuerliche, gentechnikfreie, tiergerechte, ökologische und faire Landwirtschaft aktiv sind, aufgegriffen und weiterverbreitet. Die Initiativen werden somit dichter vernetzt und bekommen eine bundesweite mediale Plattform.</p>
<p>Am 28. Mai 2011 haben sich als Teil dieser Protestbewegung junge Bäuerinnen und Bauern der jungen Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (jAbL) mit ihren Traktoren in Süddeutschland (Allgäu) in Bewegung gesetzt und sind als Teil einer Bauern-Sternfahrt nach Berlin gefahren. Die Sternfahrt verlief über Bayern, Baden-Württemberg, Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg. Hintergrund der Routenwahl: In Bayern und Baden-Württemberg sitzt eine der stärksten Bewegungen für bäuerliche Landwirtschaft, in Ostdeutschland herrscht vermehrt industrielle Landwirtschaft vor. Dort aufkeimendes Engagement für bäuerliche Landwirtschaft sollte durch den Treck unterstützt werden. Auch der internationale und entwicklungspolitische Aspekt kam nicht zu kurz, denn die Sternfahrt besuchte den Evangelischen Kirchentag in Dresden, um dort zusammen mit dem Evangelischen Entwicklungsdienst (eed) eine Veranstaltung zum Thema „Faire Märkte“ durchzuführen.</p>
<p>Die Sternfahrt endete am 9. Juni 2011 vor dem Bundeskanzleramt, um von der Bundesregierung den Einsatz für eine bäuerliche, faire, tiergerechte und ökologische Landwirtschaftspolitik einzufordern. Dies geschah u.a. in Form von Videobotschaften, die während der 14 Tage eingefangen und dann auf einer Leinwand abgespielt wurden.</p>
<p><a href="http://www.meine-landwirtschaft.de" target="_blank">&gt;&gt; mehr zur Bauern-Sternfahrt auf www.meine-Landwirtschaft.de</a></p>
<p>Kontakt: Annemarie Volling (genechnikfreie-regionen@abl-ev.de)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Saatgutkampagne „Zukunft säen – Vielfalt ernten“</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Apr 2011 08:56:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Kampagnen]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Verein zur Förderung entwicklungspolitischer Zusammenarbeit e.V. &#124;&#124; Förderung einer EU-weiten Kampagne für krisensicheres und samenfestes Saatgut &#124;&#124; Geplante Reformen des Saatgutrechts auf EU-Ebene waren 2009 der politische Anlass für die BUKO-Kampagne gegen Biopiraterie, Longo Mai und die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL), eine Saatgutkampagne zu initiieren. Das Ziel der Saatgutkampagne ist es, die Verfügbarkeit und Nutzung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1793" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-1793" title="Logo_Saatgutkampagne_gross" src="http://www.stiftung-gekko.de/wp/wp-content/uploads/2011/05/Logo_Saatgutkampagne_gross.gif" alt="" width="200" height="148" /><p class="wp-caption-text">  </p></div>
<p>Verein zur Förderung entwicklungspolitischer Zusammenarbeit e.V. || <em>Förderung einer EU-weiten Kampagne für krisensicheres und samenfestes Saatgut</em> ||<br />
Geplante Reformen des Saatgutrechts auf EU-Ebene waren 2009 der politische Anlass für die BUKO-Kampagne gegen Biopiraterie, Longo Mai und die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL), eine Saatgutkampagne zu initiieren. Das Ziel der Saatgutkampagne ist es, die Verfügbarkeit und Nutzung von bäuerlichem Saatgut zu fördern. Auf der politischen Ebene verlangt das vor allem eine kritische Auseinandersetzung mit der geplanten Verschärfung der EU-Saatgutgesetzgebung. Sie sieht Regelungen vor, mit denen die industriellen Sorten gefördert und bäuerliche Sorten massiv eingeschränkt werden. Durch die Stärkung geistiger Eigentumsrechte sollen auf EU-Ebene die Interessen der Saatgutkonzerne festgeschrieben werden.</p>
<p>Die Saatgutkampagne kritisiert diese biodiversitätsfeindliche Politik der EU, zeigt konkrete Alternativen zu industriellem Saatgut auf und erklärt sich solidarisch mit den weltweiten Kämpfen von Kleinbäuerinnen und Kleinbauern für Saatgut- und Ernährungssouveränität. Praktisch geht es bei dieser Protestbewegung darum, freies und fruchtbares Saatgut mit Hilfe von Saatguttauschbörsen in Umlauf und damit in die Gärten von vielen Menschen zu bringen. Die soziale Praxis des Saatguttauschens soll auch in Europa neu aufleben.</p>
<p>Ein Samenkorn ist ganz klein, aber was es rund um dieses Thema zu sagen gibt, ist ganz viel. Um daher möglichst viele interessierte Menschen zu informieren, erschien am 8. April 2011 der Kaperbrief mit einer Auflage von 70.000 Stück als Zeitungsbeilage in der taz. Außerdem verteilte die Saatgutkampagne 5.000 Stück des Kaperbriefes bei Saatgut-Veranstaltungen, Samen- und Gartenfesten. Zudem informierte und mobilisierte die <a href="http://www.saatgutkampagne.org/PDF/Kaperbrief_11_web.pdf" target="_blank">Kampagne mit dem Kaperbrief zum internationalen Aktionstag für bäuerliche Rechte</a> von Via Campesina, der am 17. April 2011 in Brüssel stattfand.</p>
<p><a href="http://www.saatgutkampagne.org" target="_blank">&gt;&gt; mehr zu Saatgutkampagne</a></p>
<p>Kontakt und Bestellmöglichkeit des Kaperbriefes: info@saatgutkampagne.org</p>
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		<title>Tagung „Auf dem Weg für unsere bäuerliche Zukunft!“</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Apr 2011 08:19:49 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Junge Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (jAbL) &#124;&#124; Förderung einer Tagung der jungen AbL vom 14.-17. April 2011 in Berlin &#124;&#124; Die europaweite Neuverteilung der Gelder für die Landwirtschaft steht im Zuge der geplanten EU-Agrarreform vor der Tür. Die deutsche Agrarministerin Ilse Aigner will an der bisherigen Verteilung der EU-Gelder festhalten, die vor allem große und intensiv [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_1796" class="wp-caption alignleft" style="width: 183px"><img class="size-full wp-image-1796" title="JAbL_gross" src="http://www.stiftung-gekko.de/wp/wp-content/uploads/2011/05/JAbL_gross.gif" alt="" width="173" height="100" /><p class="wp-caption-text">  </p></div>
<p><strong> </strong><a href="http://www.abl-ev.de/junge-abl.html" target="_blank">Junge Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (jAbL)</a> || <em>Förderung einer Tagung der jungen AbL vom 14.-17. April 2011 in Berlin</em> ||<br />
Die europaweite Neuverteilung der Gelder für die Landwirtschaft steht im Zuge der geplanten EU-Agrarreform vor der Tür. Die deutsche Agrarministerin Ilse Aigner will an der bisherigen Verteilung der EU-Gelder festhalten, die vor allem große und intensiv wirtschaftende Betriebe bevorzugt und damit den Strukturwandel auf dem Land weiter festschreibt. Aus verschiedenen Lagern bildet sich dagegen Widerstand, so auch bei der jungen Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (jAbL).</p>
<p>Die junge AbL ist eine offene Gruppe junger Bäuerinnen und Bauern sowie anderer junger Menschen aus dem landwirtschaftlichen Umfeld, die mit Aktionen, Vernetzung und politischer Arbeit aktiv zur Gestaltung unserer Landwirtschaft beitragen und sich dabei an bäuerliche und ökologische Ansätze orientieren: „Um unsere Forderungen nach einer gentechnikfreien Landwirtschaft, artgerechten Tierhaltung, fairen Märkten weltweit und einer Orientierung der Zahlungen an sozialen Parametern eine realistische Chance zu geben, brauchen wir eine aufgeklärte und für agrarpolitische Themen sensible Gesellschaft. Wir wollen eine Zukunft in der Landwirtschaft, die sowohl uns als auch unseren Kindern eine wirtschaftliche und ökologische Möglichkeit gibt bäuerlich zu arbeiten und zu leben.“</p>
<p>Die Frühjahrstagung im April 2011 sollte die Teilnehmenden in öffentlichkeitswirksamer Aktionsplanung und -durchführung schulen. Inhaltliche Schwerpunkte setzte die Tagung bei den Themen: Gentechnikfreiheit, Saatgutreinheit, artgerechte Tierhaltung vs. Massentierhaltung, nachhaltige Milchpolitik, nachhaltige Bodennutzung vs. Bodenspekulation in Ostdeutschland und internationale Entwicklungspolitik. Die Resultate der Tagung wurden während der <a href="http://www.stiftung-gekko.de/wp/?p=1760" target="_self">Bauern-Sternfahrt „Wir haben es satt! Auf dem Weg für eine bäuerliche Zukunft“</a>, deren Hauptzweig von Süddeutschland nach Berlin von der jungen AbL organisiert wird, in die Öffentlichkeit getragen.</p>
<p>Kontakt: info@abl-ev.de</p>
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		<title>Vielfalt erleben</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 12:57:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Kampagnen]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Alnatura hilft! e.V. &#124;&#124; Förderung einer Bundestagspetition und Unterschriftenaktion gegen gentechnische Verunreinigungen in der Land- und Lebensmittelwirtschaft &#124;&#124; Die moderne Agrarindustrie ist von Monokulturen, Sorten-Einfalt und dem Einsatz von Gentechnik geprägt. Das bedroht nicht nur unsere Ökosysteme, die Vielfalt und die Existenz einer nachhaltigen Landwirtschaft. Auch unsere Wahlfreiheit als Verbraucher wird dadurch zunehmend eingeschränkt, insbesondere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_1712" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><a href="http://www.stiftung-gekko.de/wp/wp-content/uploads/2011/04/Vielfalterleben_I.jpg"><img class="size-full wp-image-1712" title="ALNM02204_Vielfalterleben_6" src="http://www.stiftung-gekko.de/wp/wp-content/uploads/2011/04/Vielfalterleben_I.jpg" alt="" width="220" height="156" /></a><p class="wp-caption-text">Eine Initiative gegen Gentechnik</p></div>
<p><a href="http://www.alnatura-hilft.de/de/index" target="_blank">Alnatura hilft! e.V.</a> || <em>Förderung einer Bundestagspetition und Unterschriftenaktion gegen gentechnische Verunreinigungen in der Land- und Lebensmittelwirtschaft || </em><br />
Die moderne Agrarindustrie ist von Monokulturen, Sorten-Einfalt und dem Einsatz von Gentechnik geprägt. Das bedroht nicht nur unsere Ökosysteme, die Vielfalt und die Existenz einer nachhaltigen Landwirtschaft. Auch unsere Wahlfreiheit als Verbraucher wird dadurch zunehmend eingeschränkt, insbesondere durch die Ausbreitung von gentechnisch veränderten Organismen (GVO). Das Meinungsbild in der Bevölkerung zur Gentechnik in der Landwirtschaft ist eindeutig: Eine Studie des Bundesamts für Naturschutz (BfN) vom Oktober 2010 belegt, dass 87 Prozent der Deutschen Agro-Gentechnik ablehnen. Trotz dieser Mehrheitsmeinung verharrt insbesondere die EU-Kommission bei ihrer positiven Haltung zur Gentechnik. Dies ist eine klare Missachtung der Verbrauchermeinung zugunsten der Agrar-Industrie.</p>
<p><strong><em>Vielfalt</em></strong><em>erleben</em> ist eine Initiative für mehr Vielfalt und gegen Gentechnik auf dem Acker und in unserem Essen. In dem Bündnis haben sich zahlreiche Partner aus den Bereichen Umwelt- und Verbraucherschutz, Landwirtschaft, Lebensmittelverarbeitung und Handel zusammengeschlossen. Ihr Ziel ist ein Zulassungsstopp (Moratorium) für den Anbau neuer gentechnisch veränderter Pflanzen und eine Reform des Zulassungsverfahrens sowie gesetzliche Grundlagen für regionale Anbauverbote von GV-Pflanzen. Neben einer Unterschriftenaktion, die sich an Bundeslandwirtschaftsministerin Aigner richtet, steht im Zentrum der Aktion die Vorbereitung einer Bundestagspetition. Bis zum 19. April 2011 mussten hierfür 50.000 Unterschriften gesammelt werden – ein ziel, das sogar verdoppelt werden konnte: Über 100.000 Mitbürgerinnen und Bürger haben sich der Petition angeschlossen. Die Beratung im Bundestag findet am 26. September 2011 statt.</p>
<p><strong><em>Vielfalt</em></strong><em>erlebe</em><em>n</em> ist jedoch nicht nur <em>gegen</em> etwas, nämlich die Agro-Gentechnik. Gleichzeitig setzen sich die Bündnispartner auch <em>für</em> mehr Vielfalt im Sinne einer nachhaltigen Landwirtschaft ein. <strong><em> </em></strong></p>
<p><strong><em>Vielfalt</em></strong><em>erleben</em> engagiert sich für die Pflege und Züchtung von biologischem Saatgut. Auf diese Weise soll der weitere und massive Verlust von Vielfalt verhindert werden, der mit der Gentechnik und den Methoden der modernen Agrarindustrie einhergeht.</p>
<p><a href="http://www.vielfalterleben.info/petition-jetzt-unterzeichnen/" target="_blank">&gt;&gt; Petition im Deutschen Bundestag: hier<br />
</a><a href="http://www.vielfalterleben.info/unterschriftenaktion/" target="_blank">&gt;&gt; Unterschriftenaktion an Ministerin Aigner: hier</a></p>
<p><a href="http://www.vielfalterleben.info" target="_blank">&gt;&gt; mehr zu &#8220;Vielfalterleben&#8221;</a></p>
<p>Kontakt: Dr. Manon Haccius (info@alnatura.de)</p>
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		<title>„Nein zu Gentechnik im Saatgut!“</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 09:24:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ute</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Campact e.V. &#124;&#124;  Förderung einer Kampagne zur Reinhaltung des Saatguts &#124;&#124; Für Verunreinigungen von Saatgut mit gentechnisch veränderten Organismen gilt bislang eine „Nulltoleranz“. Die Saatgut-Industrie verlangt seit langem eine Abkehr von dieser strengen Regelung, nicht zuletzt, weil sie mit hohen Kosten für die Industrie verbunden ist und die Einführung der Gentechnik erschwert. Diesem Anliegen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1752" class="wp-caption alignleft" style="width: 270px"><img class="size-full wp-image-1752 " title="NeinZuGentechnik-HH" src="http://www.stiftung-gekko.de/wp/wp-content/uploads/2011/05/NeinZuGentechnik-HH.jpg" alt="" width="260" height="173" /><p class="wp-caption-text">Aktionstag &quot;Nein zu Gentechnik im Saatgut&quot; am 17.3.2011 in Hamburg</p></div>
<p><a href="http://www.campact.de" target="_blank">Campact e.V.</a> ||  <em>Förderung einer Kampagne zur Reinhaltung des Saatguts</em> || Für Verunreinigungen von Saatgut mit gentechnisch veränderten Organismen gilt bislang eine „Nulltoleranz“. Die Saatgut-Industrie verlangt seit langem eine Abkehr von dieser strengen Regelung, nicht zuletzt, weil sie mit hohen Kosten für die Industrie verbunden ist und die Einführung der Gentechnik erschwert. Diesem Anliegen der Industrie hatten sich im Bundesrat die Länder Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Baden-Württemberg angeschlossen und einen Antrag zur Aufweichung der Saatgutreinheit gestellt. Die geltende Nulltoleranz für Gentechnik im Saatgut solle per Verordnung durch eine „für alle Wirtschaftsbeteiligten praktikable technische Lösung“ abgelöst werden. Im Agrarausschuss des Bundesrates fanden die Länder am 28. Februar 2011 noch eine Mehrheit für diesen Vorstoß, der eine schleichende Kontamination von Saatgut bewusst in Kauf nimmt.</p>
<p>Daraufhin bildete sich kurzfristig ein breites Bündnis von Landwirtschafts-, Umwelt- und andern Bürgerorganisationen, gentechnikfreien Regionen und Unternehmen, das vom Kampagnen-Netzwerk Campact zusammen mit der Initiative „Save Our Seeds“ koordiniert wurde. In nur acht Tagen wurden 65.000 Unterschriften gesammelt und den Ländervertretern überreicht. Die 42 Organisationen und Initiativen fordern, weiterhin jede gentechnische Verunreinigung von Saatgut zu verhindern, verpflichtende Selbstkontrollen für Saatguterzeuger einzuführen und Saatgut unverzüglich aus dem Verkehr zu ziehen, wenn darin gentechnische Verunreinigungen festgestellt werden; egal in welcher Konzentration. Für die Kosten müsse das Verursacherprinzip gelten. Mitglieder des Bündnisses hatten u.a. in Bremen, Hamburg, Hannover, Schwerin, Gießen und Stuttgart demonstriert.</p>
<p>Die Kampagne war ein voller Erfolg: Am 18. März 2011 wurde im Bundesrat der Antrag, die bisherige Nulltoleranz für die gentechnische Kontamination von Saatgut durch eine &#8220;technische Lösung&#8221; zu ersetzen, mehrheitlich abgelehnt. Der statt dessen vom Bundesrat angenommene Antrag fordert im Sinne des Bündnisses, es müsse „im Gentechnikgesetz unmissverständlich klargestellt werden, dass für die Reinheit von Saatgut einzustehen hat, wer es einführt oder sonst erstmals in den Verkehr bringt“. Abgesehen davon, dass der Versuch, statt der konsequenten Nulltoleranz bei GVOs im Saatgut eine „technische Lösung“ hoffähig zu machen gescheitert ist, hat die Aktion bewirkt, dass sich alle Bundesländer und Parteien (bis auf die FDP) klar zum Reinheitsgebot für Saatgut bekannt haben. Das ist wichtig. Denn die Gentechnik-Lobby dringt nicht nur bei den Ländern, sondern auch beim Bund und vor allem bei der EU-Kommission auf die Einführung sogenannter Grenzwerte, die noch weit über die heute verhinderte „technische Lösung“ hinausgehen. Dass Deutschland derartige Grenzwerte auf EU-Ebene unterstützt ist nun sehr viel unwahrscheinlicher geworden.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/campact/collections/72157626146140619/" target="_blank">&gt;&gt; weitere Fotos zu den Aktionstagen</a></p>
<p>Kontakt: Astrid Goltz, Campact e.V. (goltz@campact.de)</p>
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		<title>Studie: „Gesundheitliche Risiken gentechnisch veränderter Auberginen“</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Feb 2011 13:31:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ute</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
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		<description><![CDATA[Testbiotech e.V., Institut für unabhängige Begleitforschung in der Biotechnologie Auberginen sind eine der wichtigsten Gemüsearten in Indien, sie werden dort „Brinjal“ genannt. Die Firma Mahyco, eine Tochter von Monsanto, hat die Marktzulassung für eine gentechnisch veränderte Aubergine beantragt. Die Aubergine wurde so verändert, dass sie ein Insektengift produziert, das normalerweise in Bodenbakterien mit Namen Bacillus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.testbiotech.org" target="_blank"><strong>Testbiotech e.V., Institut für unabhängige Begleitforschung in der Biotechnologie</strong></a></p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 120px"><img title="Testbiotech" src="http://www.stiftung-gekko.de/wp/wp-content/uploads/partnerlogos/gekko_testbiotech.jpg" alt="   " width="110" height="110" /><p class="wp-caption-text">   </p></div>
<p>Auberginen sind eine der wichtigsten Gemüsearten in Indien, sie werden dort „Brinjal“ genannt. Die Firma Mahyco, eine Tochter von Monsanto, hat die Marktzulassung für eine gentechnisch veränderte Aubergine beantragt. Die Aubergine wurde so verändert, dass sie ein Insektengift produziert, das normalerweise in Bodenbakterien mit Namen <em>Bacillus thuringiensis</em> vorkommt. Beim Einbau in die Aubergine wurde dieses Gift (bzw. dessen DNA) zusätzlich so verändert, dass es wirksamer ist, als das natürlicherweise vorkommende Gift. Verschiedene Initiativen in Indien haben vor dem höchsten Gericht, dem Supreme Court, gegen eine Marktzulassung für die gentechnisch veränderten Aubergine geklagt, weil die Risiken und Langzeitfolgen des Anbaus dieser Pflanzen nicht ausreichend untersucht sind.</p>
<p>In der von der Stiftung GEKKO und Testbiotech geförderten Studie wurden die Daten aus Fütterungsversuchen an Ratten ausgewertet, die ursprünglich von der Industrie durchgeführt wurden, um die Sicherheit der Gen-Aubergine zu beweisen. Die Studiekam zu einem überraschenden Ergebnis: Wenn man die vorgelegten Daten ernst nimmt, ist die Aubergine mit dem eingebauten Insektengift für den menschlichen Verzehr nicht geeignet. Es besteht demnach unter anderem das Risiko von Schäden für innere Organen wie Leber und Nieren. Ganz eindeutig ist das Ergebnis nicht, da die durchgeführten Versuche und die von der Industrie vorgelegten Daten nur eine vorläufige Bewertung zulassen: Viele wichtige Fragen wurden erst gar nicht untersucht, die Durchführung und Auswertung der Versuche entspricht nicht den internationalen Standards. Im Ergebnis bleibt festzuhalten, dass man auf der Grundlage der existierenden Daten die Gen-Aubergine auf keinen Fall als Lebensmittel zulassen sollte. Der Bericht wurde dem Supreme Court in Indien inzwischen offiziell vorgelegt.</p>
<p>Kontakt: Dr. Christoph Then (Testbiotech e.V.) (info@testbiotech.de)</p>
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		<title>Filmprojekt „Poison of the pampas&#8221; („El veneno de las pampas“)</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 17:39:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ute</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Argentinien wird auf rund zwanzig Millionen Hektar Gen-Soja angepflanzt. Das ist die Hälfte der gesamten Anbaufläche von Soja. In den Gensoja-Gebieten leben rund vierzehn Millionen Menschen. Sie leiden darunter, dass pro Jahr etwa zweihundert Millionen Liter Unkrautvernichtungsmittel versprüht werden, an erster Stelle Glyphosat. Herbizide mit dem Wirkstoff Glyphosat sind wesentlicher Bestandteil der Gensoja-Produktion. Glyphosat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Argentinien wird auf rund zwanzig Millionen Hektar Gen-Soja angepflanzt. Das ist die Hälfte der gesamten Anbaufläche von Soja. In den Gensoja-Gebieten leben rund vierzehn Millionen Menschen. Sie leiden darunter, dass pro Jahr etwa zweihundert Millionen Liter Unkrautvernichtungsmittel versprüht werden, an erster Stelle Glyphosat. Herbizide mit dem Wirkstoff Glyphosat sind wesentlicher Bestandteil der Gensoja-Produktion. Glyphosat tötet auf den Feldern alle Pflanzen außer der gentechnisch veränderten Soja. Seit einigen Jahren kommen aus vielen Dörfern in den argentinischen Gensoja-Anbaugebieten Klagen von Bewohnern und Ärzten über eine gestiegene Zahl von Krebserkrankungen, Missbildungen bei Neugeborenen und Fehlgeburten. Obwohl auch wissenschaftliche Studien Hinweise geben auf Zusammenhänge zwischen Gentechnikanbau mit der Verwendung von Glyphosat und gesundheitlichen Folgen für die Bevölkerung, hat die argentinische Regierung bislang noch keinerlei Konsequenzen gezogen und etwa den Einsatz der Chemikalie in der Nähe menschlicher Ansiedlungen verboten.</p>
<p>Der 25-minütige Film über „Die Vergiftung der Pampa“ („Poison of the pampas“; „El veneno de las pampas“), aufgenommen im argentinischen Anbaugebiet Santa Fe, zeigt die tragischen Folgen der Glyphosatanwendung bei Gen-Soja für die Bevölkerung, insbesondere die zahlreichen Fehlgeburten und embryonalen Fehlbildungen beim Menschen, die aller Wahrscheinlichkeit durch den intensiven Gebrauch des Herbizids hervorgerufen werden. Der Film enthält unter anderem Interviews mit Prof. Andrea Carrasco, Leiter des Labors für Molekulare Embryologie der staatlichen Universität Buenos Aires, der entsprechende Untersuchungen durchgeführt hat, deren alarmierende Ergebnisse bislang jedoch von der argentinischen Regierung und dem Hersteller des Herbizids, der Firma Monsanto, ignoriert werden. – Die Stiftung GEKKO hat die englische Untertitelung der argentinischen Dokumentation gefördert, um damit eine weitere Verbreitung des Films zu ermöglichen.</p>
<p><a title="Poison of the Pampa" href="http://www.gmwatch.eu/gm-videos/26-gm-in-latin-america/12580-the-poison-of-the-pampas" target="_blank">&gt;&gt;Video &#8220;Poison of the Pampas&#8221;, Lingua transfer, Teil 1 und 2</a></p>
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		<title>Film „Gekaufte Wahrheit – Gentechnik im Magnetfeld des Geldes“</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Jan 2011 18:32:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[DENKmal Film &#124;&#124; Gentechnik ist zweifellos eine Risikotechnologie. Die Auswirkungen der Agro-Gentechnik auf Umwelt und Natur, aber auch auf die Gesundheit von Mensch und Tier sollten vor der großflächigen Anwendung dieser Technologie wissenschaftlich untersucht werden. Unabhängige Risikoforschung findet jedoch kaum statt. 95 Prozent der Forscher im Bereich Gentechnik werden von der Industrie bezahlt. Nur fünf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1584" class="wp-caption alignleft" style="width: 166px"><img class="size-full wp-image-1584 " title="00_GW_Plakat_A3_fin.indd" src="http://www.stiftung-gekko.de/wp/wp-content/uploads/2011/03/PlakatZumFilm.jpg" alt="" width="156" height="220" /><p class="wp-caption-text">  Filmplakat</p></div>
<p><strong><a href="http://www.denkmal-film.com">DENKmal Film ||</a></strong> Gentechnik ist zweifellos eine Risikotechnologie. Die Auswirkungen der Agro-Gentechnik auf Umwelt und Natur, aber auch auf die Gesundheit von Mensch und Tier sollten vor der großflächigen Anwendung dieser Technologie wissenschaftlich untersucht werden. Unabhängige Risikoforschung findet jedoch kaum statt. 95 Prozent der Forscher im Bereich Gentechnik werden von der Industrie bezahlt. Nur fünf Prozent der Forscher sind unabhängig und arbeiten ohne Forschungsgelder der Industrie. Wissenschaftler wie Árpád Pusztai und Ignacio Chapela, zwei führende Molekularbiologen aus Schottland und Kalifornien. Sie kamen bei ihren Forschungen zu den Risiken der Gentechnik zu alarmierenden Ergebnissen – und haben damit ihre Karriere ruiniert. Unmittelbar, nachdem sie es wagten, ihre kritischen Forschungsergebnisse zu veröffentlichen, sahen sie sich jeweils einer Kampagne ausgesetzt, die von multi-nationalen Chemiekonzernen initiiert wurde. Beide Wissenschaftler verloren ihre Arbeit, ihre Forschungsgelder an den Uni wurden gestrichen, ihr wissenschaftlicher Ruf bewusst ruiniert.</p>
<p>Der Film von Bertram Verhaag „Gekaufte Wahrheit – Gentechnik im Magnetfeld des Geldes“, eine Co-Produktion mit dem Bayerischen Rundfunk (BR), porträtiert kritische Wissenschaftler wie Pusztai und Chapela und erzählt die Geschichte ihres persönlichen Mutes und ihres Einsatzes für eine unabhängige, von wirtschaftlichen Interessen freie Risikoforschung. Der Film ist ein dokumentarischer Thriller, der neben den Gefahren der Gentechnik auch das fundamentale Recht auf Meinungsfreiheit bzw. die Frage der „Freiheit der Wissenschaft“ beleuchtet. Nach der Premiere des Films am 10. März 2011 in Berlin und zeitgleich stattfindenden Parallelveranstaltungen in zahlreichen Großstädten in Deutschland wurde der Film auch in kleineren Städten und „auf dem Land“ gezeigt. Die Medien- und Netzwerkkampagne zur Verbreitung des Dokumentarfilms, der bereits weit über 40 Einladungen zu internationalen Filmfestivals erhalten hat, wurde von der Stiftung GEKKO gemeinsam mit weiteren Partnern aus der Umweltbewegung gefördert.</p>
<p><a href="http://www.gekauftewahrheit.de/" target="_blank">&gt;&gt; Weitere Infos zum Film und seinen Vorführungen: DENKmal-Film</a></p>
<p>Kontakt: Bernward Geier (collabora) (<span style="text-decoration: underline;">b.geier@colabora-together.de</span>)</p>
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		<title>Vortragsreise „Agro-Gentechnik in den USA: Fluch oder Segen?“</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Jan 2011 18:15:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) &#124;  Seit 15 Jahren werden in den USA gentechnisch veränderte Sojabohnen, seit 10 Jahren gentechnisch veränderter Mais angebaut. Was hat die Technologie Amerikas Farmern seither gebracht: höhere Erträge, weniger Pestizideinsatz oder gar geringere Kosten? Was steckt hinter den Patentauseinandersetzungen, die Monsanto gegen amerikanische Farmer führt? Warum werden neben gentechnisch verändertem Soja, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2080" class="wp-caption alignleft" style="width: 270px"><a href="http://www.stiftung-gekko.de/wp/wp-content/uploads/2011/11/BildPressekonferenz-am-27.01.2011.jpg"><img class="size-full wp-image-2080" title="Pressekonferenz am 27.01.2011" src="http://www.stiftung-gekko.de/wp/wp-content/uploads/2011/11/BildPressekonferenz-am-27.01.2011.jpg" alt="" width="260" height="173" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p><a href="http://www.abl-ev.de" target="_blank"><strong>Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) </strong></a> |  Seit 15 Jahren werden in den USA gentechnisch veränderte Sojabohnen, seit 10 Jahren gentechnisch veränderter Mais angebaut. Was hat die Technologie Amerikas Farmern seither gebracht: höhere Erträge, weniger Pestizideinsatz oder gar geringere Kosten? Was steckt hinter den Patentauseinandersetzungen, die Monsanto gegen amerikanische Farmer führt? Warum werden neben gentechnisch verändertem Soja, Mais, Baumwolle, Raps und Zuckerrüben keine anderen GV-Pflanzen angebaut? Ist eine Rückumstellung auf konventionelle Sorten überhaupt möglich? Auf einer Vortragsrundreise mit 13 gut besuchten Veranstaltungen und diversen Presseterminen im Januar/Februar 2011 berichteten ein Farmer und ein Wissenschaftler über die bisherigen Erfahrungen mit der Gentechnik in den USA berichten.</p>
<p><strong>Troy Roush </strong>ist Mais-, Soja- und Weizenfarmer aus Indiana und Vizepräsident der „American Corn Growers Association“. Nach zweijährigem Klageverfahren von Monsanto gegen ihn hatte er seinen konventionellen Sojaanbau auf gentechnisch veränderte roundup-ready Soja umgestellt. Nach wenigen Jahren traten jedoch erste Probleme mit Roundup-resistenten Unkräutern auf, die mehr und mehr zum Problem für amerikanische Farmer werden. Deshalb baut Troy Roush inzwischen wieder vermehrt konventionelle Sojasorten an. <strong>Bill Freese </strong>ist wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Zentrum für Nahrungsmittelsicherheit (Center for Food Safety, CFS) in Washington DC. Das CFS verfolgt seit Jahren die Patent-Rechtsstreitigkeiten, die Monsanto gegen US-amerikanische Bauern führt. Der von der CFS verfasste Bericht: „Monsanto vs. US Farmers“ zeigt eindrücklich auf, welche Folgen die Einführung von gentechnisch veränderten Pflanzen auf die Landwirtschaft und die ländlichen Regionen hat und mit welchen Methoden Monsanto gegen die Farmer vorgeht. Bill Freese hat im Jahre 2000 den sog. Star-Link-Verunreinigungsskandal mit aufgedeckt, der die amerikanische Land- und Lebensmittelwirtschaft mehrere Millionen Dollar gekostet hat. Das CFS begleitet auch die Klagen, die aktuell den Zulassungsstopp der roundup-ready Zuckerrüben und GV-Luzerne erwirkt haben. – Die Stiftung GEKKO förderte die Vortragsrundreise, die von Brandenburg bis Bayern durch neun Bundesländer führt.</p>
<p>Kontakt: Annemarie Volling, AbL e.V. (gentechnikfreie-regionen@abl-ev.de)</p>
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		<title>Einwendung gegen Freisetzung von gentechnisch verändertem Weizen</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Jan 2011 18:09:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) und Verein zur Förderung einer Nachhaltigen Landwirtschaft (FaNaL) e.V. Die Universität Rostock hat an zwei Standorten (Thulendorf und Üplingen) einen Freisetzungsversuch mit gentechnisch verändertem Weizen beantragt, der resistent gegen Weizenflugbrand (Ustilago tritici) sein soll. Der Versuch ist für den Zeitraum 2011 bis 2013 vorgesehen. Der gleiche Versuch war an den gleichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.abl-ev.de" target="_blank"><strong>Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) und Verein zur Förderung einer Nachhaltigen Landwirtschaft (FaNaL) e.V.</strong></a></p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class=" " title="Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft" src="http://www.stiftung-gekko.de/wp/wp-content/uploads/partnerlogos/gekko_abl.jpg" alt="Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Die Universität Rostock hat an zwei Standorten (Thulendorf und Üplingen) einen Freisetzungsversuch mit gentechnisch verändertem Weizen beantragt, der resistent gegen Weizenflugbrand (<em>Ustilago tritici</em>) sein soll. Der Versuch ist für den Zeitraum 2011 bis 2013 vorgesehen. Der gleiche Versuch war an den gleichen Standorten bereits für die Anbaujahre 2008 bis 2010 genehmigt worden. Die Freisetzungsfläche beträgt je 108 m², der Abstand zu den nächsten Weizenfeldern gerade mal 50 Meter. Bei dem geplanten Freisetzungsversuch der Universität Rostock sind die zugrunde liegenden Daten und Untersuchungen älter als zehn Jahre, so dass eine vernünftige Risikobewertung nicht möglich ist. Auch die Literaturangaben sind über 10 Jahre alt. Der Freisetzungsantrag entspricht daher allein schon aus formalen Gründen nicht dem Stand der Wissenschaft und Technik und darf deshalb nicht genehmigt werden. In der Geschichte der Freisetzungsversuche ist dieser Fall bislang einzigartig. Kein Antragsteller zuvor hat je einen Genehmigungsantrag eingereicht, der auf so alten Daten basiert und einfach alte Freisetzungsanträge nach dem „copy – paste“ &#8211; Prinzip erneut als Antrag einreicht.</p>
<p>Ziel des Projektes<strong> </strong>war es, eine wissenschaftlich und rechtlich fundierte Einwendung zu schreiben mit dem Versuch, den Freisetzungsversuch zu stoppen. Da sich bei vorherigen Einwendungen gezeigt hat, dass das zuständige Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) den Genehmigungsanträgen eigentlich immer stattgibt, sollte in diesem Fall versucht werden, die beteiligten „Benehmensbehörden“ (Bundesamt für Risikoforschung, Bundesamt für Naturschutz) als auch die anderen beteiligten Institute und Gremien (Zentrale Kommission für Biologische Sicherheit, Julius Kühn Institut) und die zuständige Landesbehörde separat anzuschreiben und aufzufordern, den Freisetzungsversuch nicht zu befürworten. Die Einwendung ist zudem an Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner sowie die Ministerpräsidenten von Sachsen-Ahalt und Mecklenburg-Vorpommern mit den jeweiligen Landesminister verschickt worden. Weder die Landwirtschaftsministerin noch die Behörden sind jedoch eingeschritten. Die Einwendung hat letztlich nicht dazu geführt, dass die Genehmigung für den umstrittenen geplante Weizen-Freisetzungsversuch wieder zurückgezogen wurde.</p>
<p>Kontakt: Annemarie Volling, AbL e.V. (gentechnikfreie-regionen@abl-ev.de)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Studie: „Ökologische Risiken gentechnisch veränderter Pappeln“</title>
		<link>http://www.stiftung-gekko.de/wp/?p=1395</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Dec 2010 13:15:56 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Testbiotech e.V., Institut für unabhängige Begleitforschung in der Biotechnologie Gentechnisch veränderte Bäume gehören zu den ersten gentechnisch veränderten Pflanzen, die jemals freigesetzt und sogar kommerziell angebaut wurden. Insbesondere Pappeln hatten es den Gen-Forschern schon früh angetan. In Zusammenarbeit mit deutschen Wissenschaftlern wurden Anfang der 1990er-Jahre verschiedene gentechnisch veränderte Pappeln in China entwickelt. 1,4 Millionen Bäume [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><strong><a href="http://www.testbiotech.org" target="_blank">Testbiotech e.V., Institut für unabhängige Begleitforschung in der Biotechnologie</a><br />
</strong></p>
<div id="attachment_1400" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><img class="size-full wp-image-1400 " title="Testbiotech_Gen-Pappeln" src="http://www.stiftung-gekko.de/wp/wp-content/uploads/2011/02/Testbiotech_Gen-Pappeln1.jpeg" alt="Testbiotech_Gen-Pappeln" width="180" height="255" /><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Gentechnisch veränderte Bäume gehören zu den ersten gentechnisch veränderten Pflanzen, die jemals freigesetzt und sogar kommerziell angebaut wurden. Insbesondere Pappeln hatten es den Gen-Forschern schon früh angetan. In Zusammenarbeit mit deutschen Wissenschaftlern wurden Anfang der 1990er-Jahre verschiedene gentechnisch veränderte Pappeln in China entwickelt. 1,4 Millionen Bäume wurden nach offiziellen Angaben seit 1994 angebaut, seit 2001 ist ihr Anbau auch kommerziell zugelassen. Die Bäume produzieren Insektengifte gegen Raupen, die in den gigantischen Pappel-Monokulturen Chinas erheblichen Schaden anrichten.</p>
<p>Das Problem: Diese Gen-Pappeln und verschiedene andere Gen-Baum-Varianten, die in China experimentell angebaut wurden, haben ein erhebliches Potential für eine unkontrollierte Ausbreitung. Zwar soll ein Teil der Bäume steril sein und keine Pollen bilden, die Ausbreitung der Bäume kann das aber lediglich verzögern und nicht verhindern: Aus jedem abgebrochenen Zweig,  kann ein neuer Baum wachsen. Die Blüten der Gen-Pappeln können mit den Pollen normaler Pappeln hybridisieren. Werden die Bäume gefällt, treiben aus den Wurzeln neue Schösslinge. Auch chinesische Wissenschaftler gehen davon aus, dass die Ausbreitung der Bäume nicht mehr kontrolliert werden kann. Das Experiment ist aus dem Ruder gelaufen. Auch wenn sich in ein paar Jahren unerwartete Effekte oder Gefahren für die Ökosysteme zeigen sollten, kann man die Bäume nicht wieder aus der Umwelt zurückholen.<br />
Der Bericht, der von Testbiotech und der Gesellschaft für ökologische Forschung erstellt wurde, plädiert für internationale Gesetze, die vorbeugend Freisetzungen gentechnisch veränderter Organismen verbieten, deren Ausbreitung in der Umwelt nicht kontrolliert werden kann.</p>
<p><a href="http://www.stiftung-gekko.de/wp/wp-content/uploads/2011/01/testbiotech_gen-pappeln.pdf">&gt;&gt; Download der Studie </a></p>
<p>Kontakt: Dr. Christoph Then (Testbiotech e.V.) (info@testbiotech.de)</p>
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		<title>„Schule und Gentechnik“ Erstellung von Info- und Unterrichtsmaterialien und Aufbau eines Webportals zur Agro-Gentechnik für Lehrer und Schüler</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 14:21:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>susann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<description><![CDATA[Zukunftsstiftung Landwirtschaft; Informationsdienst Gentechnik &#124; Gentechnik ist eine Risikotechnologie mit Folgen für Mensch und Natur. Offenkundig ist ein Großteil der Bevölkerung in Deutschland nicht bereit, diese Risiken einzugehen: Europaweite Umfragen ergeben seit längerem, dass rund 70 Prozent der Bevölkerung gentechnisch veränderte Pflanzen und Tiere sowie entsprechende Lebensmittel ablehnt. Betroffen von den langfristigen ökologischen, gesundheitlichen, sozialen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2085" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-2085 " title="Webportal Schule und Gentechnik" src="http://www.stiftung-gekko.de/wp/wp-content/uploads/2011/11/WebportalSchuleGentechnik.jpg" alt="" width="200" height="123" /><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p><strong><a href="http://www.zs-l.de" target="_blank">Zukunftsstiftung Landwirtschaft</a>; <a href="http://www.keine-gentechnik.de" target="_blank">Informationsdienst Gentechnik</a> | </strong>Gentechnik ist eine Risikotechnologie mit Folgen für Mensch und Natur. Offenkundig ist ein Großteil der Bevölkerung in Deutschland nicht bereit, diese Risiken einzugehen: Europaweite Umfragen ergeben seit längerem, dass rund 70 Prozent der Bevölkerung gentechnisch veränderte Pflanzen und Tiere sowie entsprechende Lebensmittel ablehnt. Betroffen von den langfristigen ökologischen, gesundheitlichen, sozialen und wirtschaftlichen Folgen der Gentechnik sind vor allem die jüngeren Menschen. Es geht um ihre Zukunft, um ihre Wahlfreiheit bei der Ernährung.</p>
<p>Trotz (oder gerade wegen) dieser skeptischen Grundhaltung in der Bevölkerung werden die jungen Menschen in den Schulen oft einseitig von den industriellen Befürwortern der Gentechnik informiert, die zurzeit mit großem finanziellen Aufwand entsprechende Unterrichtsmaterialien den Schulen zur Verfügung stellen – nicht selten mit staatlicher Unterstützung. Umso wichtiger, dass auch gentechnikkritische Stimmen in den Schulen gehört werden, damit die Schülerinnen und Schüler argumentativ gewappnet sind gegenüber den Werbebotschaften und Versprechungen der Gentechnikindustrie und sich selbst ein Urteil bilden können. Bislang gibt es jedoch kaum aktuelle, webbasierte Unterrichtsmaterialien für Lehrer und Schüler, die sich mit dem Thema Agro-Gentechnik kritisch (und fair) auseinandersetzen. Die Stiftung GEKKO fördert gemeinsam mit der <a href="http://www.umweltstiftung.com" target="_blank">Gregor Louisoder Umweltstiftung</a> in einem mehrjährigen Projekt die Erstellung und Pflege entsprechender Info- und Unterrichtsmaterialien. Die hierfür gewählte Internetplattform, der <a href="http://www.keine-gentechnik.de" target="_blank">Informationsdienst Gentechnik</a> , wird von zahlreichen Organisationen des Ökolandbaus, der bäuerlichen Landwirtschaft sowie des Umwelt- und Naturschutzes getragen. Er wurde 2004 gegründet und gilt als wichtigste gentechnik-kritische Internetplattform in Deutschland und soll mit dem neuen Webportal Lehrer und Schüler als neue Zielgruppen ansprechen.</p>
<p>Kontakt: Dr. Manuel Schneider, Projektbüro !make sense! (info@make-sense.org)</p>
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		<title>Förderschwerpunkt Bulgarien</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 10:42:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Offiziell gibt es in Bulgarien nach wie vor keinen kommerziellen Anbau von Genpflanzen. Obwohl das bulgarische Gentechnikgesetz in einigen Punkten über die Bestimmungen der EU hinausgeht, wurde es nach dem EU-Beitritt nicht an die EU-Gesetzgebung angepasst. Nachdem die Regierung trotz des EU-Beitritt 2007 bei ihrem Beschluss blieb, so lange keine weiteren Änderungen vorzunehmen, bis die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Offiziell gibt es in Bulgarien nach wie vor keinen kommerziellen Anbau von Genpflanzen. Obwohl das bulgarische Gentechnikgesetz in einigen Punkten über die Bestimmungen der EU hinausgeht, wurde es nach dem EU-Beitritt nicht an die EU-Gesetzgebung angepasst. Nachdem die Regierung trotz des EU-Beitritt 2007 bei ihrem Beschluss blieb, so lange keine weiteren Änderungen vorzunehmen, bis die EU diese erzwingt, kam es mit dem Regierungswechsel 2009 auch zu einem Politikwechsel in Sachen Gentechnik. Dieser erfolgte wahrscheinlich aufgrund massiven Drucks der Industrie und auch der amerikanischen Regierung; so wird von einem Treffen des Ministerpräsidenten mit dem amerikanischen Botschafter Warlick berichtet, bei dem es vor allem um die restriktive Gesetzgebung in Bulgarien ging, die einen Gen-Anbau praktisch unmöglich machte.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Mobilisierung der Zivilgesellschaft</strong></p>
<p>Auch wenn das bulgarische Gesetz (aus der Vor-EU-Zeit) in seinen Grundzügen der EU-Freisetzungs- und Kennzeichnungsrichtlinie entspricht, geht es mit einigen Vorschriften deutlich über den von der EU gesetzten Schutzrahmen hinaus: So ist die Freisetzung und Inverkehrbringung von gentechnisch veränderten Pflanzen wie Tabak, Trauben, Weizen, Gemüse oder Früchte in Bulgarien <em>grundsätzlich</em> verboten (während die EU eine Fall-zu-Fall-Entscheidung vorsähe). Ferner ist um sämtliche ökologisch sensible Gebiete, die in einem nationalen Register als Naturschutzgebiete anerkannt sind, eine 30 Kilometer-Schutzzonen mit einem generellen Anbauverbot für Gen-Pflanzen einzuhalten. Schließlich erhalten auch ökologisch wirtschaftende Betriebe einen besonderen Schutz, da auf deren Nachbarfeldern keine Gentechnik angebaut werden darf.</p>
<p>Vor allem diese drei Punkte waren der Gentech-Lobby ein Dorn im Auge. Die neue Regierung, die seit Juli 2009 regiert, verfolgte zunächst eine Doppelstrategie: Sie plädierte für ein fünf-jähriges Anbaumoratorium, verband dies aber mit einer starken Liberalisierung des Gentechnikgesetzes, die nach den fünf Jahren den Anbau großflächig ermöglicht hätte. Gegen dieses Kompromissvorschlag (das Gesetz zwar aufzuweichen aber gleichzeitig ein mehrjähriges Moratorium zu verkünden) richteten sich die Proteste der von der Stiftung GEKKO geförderten Gruppen Agrolink und weiterer NGOs. Einen wichtigen Anstoß für die Mobilisierung einer breiten Bürgerrechtsbewegung, die es in dieser Größe in der jüngeren Geschichte Bulgarien noch nicht gegeben hatte, waren die diversen Auftritte des kanadischen Bauern und Träger des Alternativen Nobelpreises Percy Schmeiser im Oktober 2009 sowie ein Filmporträt über den international bekannten Monsanto-Kritiker, das im 1. Programm des Nationalen Fernsehens ausgestrahlt wurde und zu einer großen Medienresonanz führte.</p>
<p>Die Auseinandersetzung um die Novellierung des Gentechnikgesetzes hat die bulgarische Zivilgesellschaft enorm mobilisiert. 18.000 Bürger unterzeichneten kurz nach Bekanntmachung der Regierungspläne eine Petition „Bulgaria Free of GMO“. In den ersten drei Monaten des Jahres 2010 schlossen sich 27 Gruppen zu einer Anti-GMO-Koalition zusammen mit 550.000 Mitgliedern allein in Facebook. Neben der Hauptstadt Sofia wurden in sieben weiteren Städten insgesamt 16 Demonstrationen organisiert. Tausende von Postkarten mit Kinderzeichnungen wurden an den Premierminister und das Europäische Parlament verschickt. Eine Meinungsumfrage ergab, dass sich 97 Prozent der Bürger ein gentechnikfreies Bulgarien wünschen. Sämtliche Medien berichteten mehrfach von den Protesten, die schließlich im März 2010 zu einem großen Erfolg führten.</p>
<p>Die Regierung und das bulgarische Parlament beschlossen im März 2010 mit großer Mehrheit (144 Stimmen bei 1 Gegenstimme und 3 Enthaltungen!) angesichts der massiven Bürgerproteste genau das Gegenteil von dem, was sie ursprünglich vorhatten. Anstatt, wie ursprünglich geplant, das restriktive Gentechnikgesetz aufzuweichen, nahm die Regierung nicht nur ihre Änderungsvorschläge zurück, sondern <em>verschärfte</em> sogar noch das Gesetz.</p>
<p><strong> </strong></p>
<h4><strong>Das strengste Gentechnik-Gesetz innerhalb der EU</strong></h4>
<p>Beibehalten wurden die Bestimmungen, die bislang schon über die EU-Regelungen hinausgingen:</p>
<ul>
<li>Grundsätzlich kein Anbau von gentechnisch verändertem Tabak, Wein, Trauben, Weizen, Gemüse oder Früchte – auch dann nicht, wenn die EU in Zukunft derlei Konstrukte zulassen sollte.</li>
</ul>
<ul>
<li>Kein Anbau von gentechnisch veränderten Organismen (GVO) in Naturschutzgebieten und Natura 2000-Gebieten sowie in einer Pufferzone von 30 Kilometern</li>
</ul>
<p><em>Neu</em> hinzu kommen Bestimmungen, die ebenfalls über die EU-Vorgaben deutlich hinausgehen:</p>
<ul>
<li>Kein Anbau von GVOs in einer Distanz von weniger als zehn Kilometer um stationäre Bienenstöcke.</li>
</ul>
<ul>
<li>Kein Anbau von GVOs in einer Distanz von weniger als sieben Kilometer um ökologisch wirtschaftende Betriebe.</li>
</ul>
<ul>
<li>Sobald ein anderes Mitglied der EU eine von der EU zugelassene Gen-Pflanze national verbietet, greift automatisch das Vorsorgeprinzip und Bulgarien schließt sich diesem Verbot an (dies betrifft zur Zeit MON 810, der in mehreren EU-Staaten verboten ist, aber auch für die zweite EU-weit eigentlich zugelassene Gen-Pflanze, die Kartoffel Amflora, die seit April 2010 in Österreich verboten ist; dieses Verbot gilt automatisch nun auch in Bulgarien).</li>
</ul>
<ul>
<li>Wer sich nicht an diese Regelungen hält, dem drohen Strafen von 250.000 bis 500.000 Euro.</li>
</ul>
<p>All dies kann als großer Erfolg gewertet werden, den es in den vergangenen Monaten zu sichern galt. Denn ungeachtet dieser strengen bulgarischen Regelung haben die Regierungsvertreter auf EU-Ebene bei diversen Entscheidungen ausgesprochen gentechnikfreundliches Abstimmungsverhalten an den Tag gelegt (so etwa bei der Frage der Zulassung von nicht EU-zugelassenen Gen-Futtermittel).</p>
<p>Auch innerhalb Bulgarien sind die politischen Signale widersprüchlich. Auf der einen Seite verkündet der Landwirtschaftsminister ein landesweites Anbauverbot von MON 810. Bulgarien ist damit das achte EU-Land, das den Anbau des Gentechnik-Mais MON 810 verbietet. Das Verbot wurde erlassen, weil befürchtet wird, dass sich Resistenzen gegen das Bt-Toxin bilden, das von der Pflanze selbst produziert wird. Die bulgarische Regierung wolle verhindern, dass das Insektengift den Boden schädigt, hieß es in einer Verlautbarung des Ministeriums.</p>
<p>So sehr dieses Moratorium an sich begrüßenswert erscheint, dürfte es doch eher ein PR-Coup des Ministers gewesen sein. Denn selbst die gentechnikkritischen NGOs haben sich kaum noch um diese Thematik gekümmert, weil das im März 2010 erlassene Gesetz allein die Abstandsregelungen zu Gentech-Feldern so weitreichend verschärft hat, dass der Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen für Landwirte in Bulgarien ohnehin praktisch unmöglich wird.</p>
<p>Was die bulgarische Regierung jedoch nach wie vor nicht angegangen ist, sind die alles entscheidenden Durchführungsbestimmungen und -verordnungen. So fehlt nach wie vor eine Kennzeichnungsverordnung für Lebensmittel. Es wird vermutet, dass diese verzögerte Umsetzung aus Rücksichtnahme auf die Lebensmittelindustrie geschieht; das ganze erinnert daran, dass die Regierung ja nicht aus freien Stücken, sondern erst aufgrund des massiven Drucks der Öffentlichkeit umgeschwenkt ist.</p>
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		<title>Förderschwerpunkt Rumänien</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 10:41:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Rumänien ist für die Verbreitung der Agro-Gentechnik innerhalb der EU eines der Schlüsselländer. Zum einen, weil es nach Frankreich mit fast 15 Millionen Hektar die zweitgrößte landwirtschaftliche Fläche Europas besitzt. Zum anderen, weil Rumänien lange Zeit weltweit zu den großflächigen Anbaugebieten für gentechnisch veränderte Pflanzen galt und eine entsprechende „Anbautradition“ aufweist. Im Unterschied zu allen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rumänien ist für die Verbreitung der Agro-Gentechnik innerhalb der EU eines der Schlüsselländer. Zum einen, weil es nach Frankreich mit fast 15 Millionen Hektar die zweitgrößte landwirtschaftliche Fläche Europas besitzt. Zum anderen, weil Rumänien lange Zeit weltweit zu den großflächigen Anbaugebieten für gentechnisch veränderte Pflanzen galt und eine entsprechende „Anbautradition“ aufweist. Im Unterschied zu allen anderen europäischen Ländern wurden in Rumänien seit 1998 Gen-Pflanzen angebaut (also bereits zwei Jahre nach den ersten kommerziellen Anpflanzungen in den USA im Jahr 1996!). Noch im Jahr 2006, ein Jahr vor dem EU-Beitritt, wurden 140.000 Hektar mit 14 unterschiedlichen Variationen von Gen-Soja angebaut, die allesamt keine EU-Zulassung hatten. (Dass dieser massive Anbau nicht folgenlos blieb hat die von der Stiftung GEKKO geförderte Gruppe Agent Green aufgezeigt, die noch im Jahr 2009 im Calarasi County großflächig Gen-Soja nachweisen konnte.) Die Industrie erhoffte sich, dass Rumänien auch als EU-Land seine gentechnikfreundliche Anbaustrategie und laxe Gesetzgebung fortsetzt.</p>
<h4><strong>Widerstand erfolgreich</strong></h4>
<p>Die Rechnung schien zunächst aufzugehen: Mit dem EU-Beitritt wurde in Rumänien auf den Anbau der damals einzigen zugelassenen Gen-Pflanze, dem Mais MON 810, umgestellt. Zunächst waren es lediglich 332 Hektar, im darauffolgenden Jahr stieg die Anbaufläche bereits um das Zwanzigfache auf 6.130 Hektar, um dann jedoch 2010 wieder auf 823 Hektar zu sinken. Lediglich 21 Landwirte kultivieren momentan Gen-Mais auf rumänischen Boden.</p>
<p>Es gibt auch wenige Gründe, warum dieser Mais für die Bauern interessant sein könnte, da der Maiswurzelbohrer, gegen den diese Züchtung resistent ist, in Rumänien kaum vorkommt. Auch die rumänischen Verbraucher lehnen die Gentechnik überwiegend ab: Rund 75 Prozent der in einer Meinungsumfrage befragten Verbraucher haben sich gegen die Verwendung von Gentechnik im Lebensmittelbereich ausgesprochen.</p>
<p>Alles zusammen eine – aus Industriesicht – eher ernüchternde Bilanz, die sich nicht zuletzt der guten Kampagnenarbeit der gentechnikkritischen Bewegung in Rumänien verdankt.</p>
<h4><strong>Gravierende Defizite</strong></h4>
<p>Gut 800 Hektar Gen-Mais scheint zunächst eine verschwinden geringe Fläche – angesichts der drei Millionen Hektar, die an konventionellem Mais gepflanzt werden. Da es in Rumänien jedoch keinerlei Koexistenzregelung oder gar Vorschriften für die „Gute fachliche Praxis“ des Genanbaus gibt, ist umgekehrt die Gefahr besonders groß, dass in wenigen Jahren die meisten Maisflächen gentechnisch kontaminiert sein werden. Das würde zugleich eine Quelle der Kontamination für ganz Europa sein.</p>
<p>Die Gentechnik-Gesetzgebung in Rumänien ist im Zuge des EU-Beitritts unter großem Zeitdruck an die Vorgaben der EU angepasst worden. Vieles blieb Stückwerk. Insgesamt regeln 24 Gesetze den Gen-Anbau (damit ist Rumänien weltweit Spitzenreiter). Die gesetzlichen Regelungen sind jedoch kaum aufeinander abgestimmt, weisen große Lücken auf (v.a. hinsichtlich der „Koexistenzregelungen“) und wurden so gut wie gar nicht öffentlich debattiert. Der Lobby-Einfluss der Industrie, allen voran Monsanto und BASF, ist in Rumänien nach wie vor ungebrochen. Das zeigt sich vor allem darin, dass die in nationale Gesetze überführten EU-Regelungen von den Behörden so gut wie gar nicht in der Praxis umgesetzt werden. In kaum einem Land der EU ist das Vollzugsdefizit so groß wie in Rumänien.<strong></strong></p>
<h4><strong>Landwirtschaftsminister mit Monsanto-Vergangenheit</strong></h4>
<p>Im Herbst 2009 kam es zu einem Regierungswechsel. Die Haltung der neuen rumänischen Regierung zur Gentechnikfrage ist unklar bzw. uneinheitlich. Dies vor allem bei der Frage, ob es in Rumänien ein nationales Anbauverbot geben soll, wie es andere europäische Staaten (z.B. Österreich oder Ungarn) beschlossen haben. Das Landwirtschaftsministerium hat zwar eine umfassende Debatte über die technischen Details des Anbaus von Gen-Pflanzen angekündigt, verfolgt aber grundsätzlich eine eher liberale Haltung. Das Umweltministerium hingegen hat im Frühjahr 2010 angekündigt, dass es ein landesweites Anbaumoratorium für Gen-Pflanzen in Erwägung zieht. Die Position des Umweltministeriums ist jedoch geschwächt, da es in seiner Auffassung nicht von der (pro-gentechnischen) Biosafety-Kommission der Regierung unterstützt wird. Lediglich die Opposition im Parlament (aber auch einige Parlamentsvertreter der Regierungsparteien) favorisiert ein nationales Anbauverbot – wie im übrigen auch die Bevölkerung.</p>
<p>Die Auseinandersetzung um die Gentechnik wird in Zukunft an Schärfe gewinnen. Denn im Zuge einer Kabinettsumbildung Anfang September 2010 wurde mit Valeriu Tabara ein neuer Landwirtschaftsminister berufen, der zuvor enge Beziehungen zu Monsanto pflegte.</p>
<p>Welche Rolle für die Amerikaner gerade Rumänien als „Trojanisches Pferd“ innerhalb der EU spielt, haben die Enthüllungen von Wikileaks deutlich gemacht. Die amerikanischen Diplomaten sehen offenbar bereits seit Jahren in Tabara einen „Verfechter der Gentechnologie“. Laut einer Depesche der US-Botschaft in Bukarest aus dem Jahr 2005, die auf der Enthüllungsplattform Wikileaks veröffentlicht wurde, schätzten die amerikanischen Diplomaten den damaligen Vorsitzenden des Landwirtschaftsausschusses der Abgeordnetenkammer nicht nur als einen der „ehrlichsten“, sondern auch „einflussreichsten Befürworter der genmanipulierten Pflanzen“ in Rumänien.</p>
<p>Tabara begrüße zudem ausdrücklich den Einstieg der auf genmanipuliertes Saatgut spezialisierten US-Konzerne in dem rumänischen Markt, berichtete Thomas Delare, Stellvertreter des damaligen US-Botschafters Jack Dyer Crouch, nach Washington zu einem Zeitpunkt, als Rumänien noch kein Mitglied der Eu war. Die US-Botschaft werde sich darum bemühen, „Rumänien den Beitritt zur EU mit einer gut entwickelten Gentechnologie sowie einer Bevölkerung, die sich der Vorteile der Biotechnologie bewusst ist, zu ermöglichen“, heißt es in der damaligen Depesche.</p>
<p>Tabaras Ernennung zum Agrarminister im September 2010 hatte zu einer Flut von Protesten seitens der Zivilgesellschaft geführt: Insgesamt 73 Nichtregierungsorganisationen demonstrieren gegen die Ernennung des Liberaldemokraten in dieses Amt, da ihm zahlreiche Verbindungen, einschließlich vertragliche, zum Gentechnikkonzern Monsanto nachzuweisen seien.</p>
<h4><strong>Bald Gen-Soja in Rumänien?</strong></h4>
<p>Dass Tabara den Erwartungen der Amerikaner gerecht werden will, hat er nochmals Anfang April 2011 unter Beweis gestellt. Im Rahmen einer Pressekonferenz gab er zu Protokoll, dass Rumänien bei der EU-Kommission beantragt habe, ab 2012 gentechnisch verändertes Soja anbauen und exportieren zu können. Auch wenn dieser Zeitplan völlig unrealistisch ist und auch das Vorgehen merkwürdig anmutet, da Zulassungen <em>Firmen</em> und nicht Staaten beantragen müssen, zeigt es doch die politischen Absichten des rumänischen Ministers. Tabara sieht vor allem im Sojaanbau eine Möglichkeit, die Exportkapazitäten der rumänischen Landwirtschaft zu steigern. Seinen Berechnungen zufolge liegt das Anbaupotenzial in Rumänien bei jährlich zwei Millionen Tonnen Soja, von denen nur ein Viertel für den eigenen Gebrauch als Tierfutter benötigt werden. Die restlichen 1,5 Millionen Tonnen könnten in die anderen EU-Länder oder evtl. auch in die Schwellenländer mit erhöhtem Eiweißbedarf (China!) exportiert werden.</p>
<p>Auch wenn diese Träume des Ministers angesichts der EU-Zulassungsbürokratie so (rasch) nicht in Erfüllung gehen werden, zeigen sie doch, wie sehr der derzeitige rumänische Landwirtschaftsminister auf die Gentechnik setzt. Offen ist, ob er sich mit dieser Position innerhalb seiner Regierung, aber auch in der Öffentlichkeit wird durchsetzen können.</p>
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		<title>Großdemonstration „Wir haben es satt – Nein zu Gentechnik, Tierfabriken und Dumpingexporten“</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 18:21:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ute</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kampagnen]]></category>
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		<description><![CDATA[Campact e.V. Unter dem Motto „Wir haben es satt – Nein zu Gentechnik, Tierfabriken und Dumpingexporten“ haben am 22. Januar 2011 in Berlin 22.000 Teilnehmer für eine grundlegende Reform der Agrarpolitik, die Abkehr von der industrialisierten Landwirtschaft und besseren Verbraucherschutz demonstriert. Bei der bislang größten Demonstration dieser Art zogen Bauern, Umweltschützer, Imker und Verbraucher gemeinsam [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.campact.de" target="_blank"><strong>Campact e.V.</strong></a></p>
<div id="attachment_1580" class="wp-caption alignleft" style="width: 270px"><a href="http://www.stiftung-gekko.de/wp/wp-content/uploads/2011/03/WirHabenEsSatt1.jpg"><img class="size-full wp-image-1580" title="WirHabenEsSatt1" src="http://www.stiftung-gekko.de/wp/wp-content/uploads/2011/03/WirHabenEsSatt1.jpg" alt="Großdemonstration &quot;Wir haben es satt&quot;" width="260" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Großdemonstration &quot;Wir haben es satt&quot;</p></div>
<p>Unter dem Motto „Wir haben es satt – Nein zu Gentechnik, Tierfabriken und Dumpingexporten“ haben am 22. Januar 2011 in Berlin 22.000 Teilnehmer für eine grundlegende Reform der Agrarpolitik, die Abkehr von der industrialisierten Landwirtschaft und besseren Verbraucherschutz demonstriert. Bei der bislang größten Demonstration dieser Art zogen Bauern, Umweltschützer, Imker und Verbraucher gemeinsam vom Berliner Hauptbahnhof zur Abschlusskundgebung am Brandenburger Tor. Mit 60 Bussen, Zügen und über 70 Traktoren waren Tausende Menschen aus dem ganzen Bundesgebiet zu der Demonstration angereist. Getragen wurde die Veranstaltung von mehr als 120 Bauern- und Umweltverbänden, Bürgerinitiativen gegen Massentierhaltung und Gentechnik, sowie von Eine-Welt-Gruppen. Anlass der Demonstration ist die von der Bundesregierung ausgerichtete Agrarwirtschaftskonferenz, die zeitgleich auf der &#8220;Grünen Woche&#8221; in Berlin stattfand.</p>
<div id="attachment_1581" class="wp-caption alignleft" style="width: 270px"><a href="http://www.stiftung-gekko.de/wp/wp-content/uploads/2011/03/WirHabenEsSatt2.jpg"><img class="size-full wp-image-1581" title="WirHabenEsSatt2" src="http://www.stiftung-gekko.de/wp/wp-content/uploads/2011/03/WirHabenEsSatt2.jpg" alt="" width="260" height="173" /></a><p class="wp-caption-text">Großdemonstration &quot;Wir haben es satt&quot;</p></div>
<p>Auf der Abschlusskundgebung am Brandenburger Tor wurde als Konsequenz aus dem Dioxin- und anderen Lebensmittelskandalen gefordert, Bundesregierung und EU sollten statt Agrarfabriken die bäuerliche Landwirtschaft fördern. Die Berliner Kundgebung soll der Auftakt zahlreicher weiterer Aktionen sein, um die Regierung dazu zu bringen, ihre Blockadepolitik gegen eine nachhaltige und gerechte Agrarreform in Europa aufzugeben. Die Demonstranten forderten die Durchsetzung einer artgerechten Tierhaltung, die Abkehr vom Irrweg der Gentechnik und die Umlenkung der Subventionen weg von der Agrarindustrie hin zur bäuerlichen und ökologischen Landwirtschaft: „Wir brauchen eine grundlegende Wende in der Agrarpolitik“, so die Veranstalter.</p>
<p>Um diese Debatte weiter zu führen und Einfluss auf die anstehenden Agrarreform in Brüssel zu nehmen, haben die Veranstalter der Großdemo gemeinsam mit weiteren Organisationen und Initiativen die Internetplattform <a href="http://www.meine-landwirtschaft.de/meine-wahl.html" target="_blank">Meine Landwirtschaft &#8211; unsere Wahl</a> ins Leben gerufen. Mit dieser Kampagne suchen Organisationen aus unterschiedlichen Bereichen der Gesellschaft den Dialog zwischen Landwirten und Verbrauchern, auch über die Grenzen Deutschlands hinaus. „Wir wollen wir mehr Demokratie wagen, auch beim Essen. Die Ernährungs- und Agrarpolitik Europas ist unsere Angelegenheit. Ihre Umgestaltung ist unsere Wahl“, so die Initiatoren. Auf der Internetseite können alle interessierten Bürgerinnen und Bürger unter anderem in Form einer Abstimmung darüber befinden, wie die 100 Euro, die im Durchschnitt jeder EU-Bürger für die gemeinsame EU-Agrarpolitik zahlt, verwendet werden sollen: ob für Exportsubventionen oder für die Förderung des ökologischen Landbaus, ob für Gentechnikforschung oder für regionale Vielfalt. Das Ergebnis dieser Abstimmung soll über die Initiatoren der Internetplattform in die politische Diskussion um die Zukunft der EU-Agrarpolitik eingespeist werden.</p>
<p><a href="http://www.wir-haben-es-satt.de" target="_blank">&gt;&gt; Website zur Demonstration</a></p>
<p>Kontakt: Campact e.V. (info@campact.de)</p>
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		<title>6. Europäische Konferenz der gentechnikfreien Regionen</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Sep 2010 15:21:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>susann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Zukunftsstiftung Landwirtschaft ; „Save our Seeds“ &#124; In der Zeit vom 16. bis 18. September 2010 fand in Brüssel die 6. Europäische Konferenz der Bewegung der Gentechnikfreien Regionen statt. Über 300 Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus 37 Ländern haben an der Konferenz teilgenommen. Der Tagungsort Brüssel war bewusst gewählt, weil zurzeit auf europäischer Ebene zahlreiche neue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1594" class="wp-caption alignleft" style="width: 270px"><img class="size-full wp-image-1594   " title="Konferenz-Brüssel" src="http://www.stiftung-gekko.de/wp/wp-content/uploads/2011/03/Konferenz-Brüssel.jpg" alt="" width="260" height="173" /><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p><strong><a href="http://www.zs-l.de" target="_blank">Zukunftsstiftung Landwirtschaft ; </a><a href="http://www.saveourseeds.org" target="_blank">„Save our Seeds“</a> | </strong>In der Zeit vom 16. bis 18. September 2010 fand in Brüssel die 6. Europäische Konferenz der Bewegung der Gentechnikfreien Regionen statt. Über 300 Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus 37 Ländern haben an der Konferenz teilgenommen. Der Tagungsort Brüssel war bewusst gewählt, weil zurzeit auf europäischer Ebene zahlreiche neue Regelungen für die Anwendung von Gentechnik diskutiert werden. So plant die EU-Kommission eine „Re-Nationalisierung“ der Gentechnikpolitik, die es den einzelnen Mitgliedsstaaten erlauben soll, stärker als bisher auf nationaler Ebene über den Anbau bereits zugelassener Gen-Sorten zu befinden. Parallel soll jedoch das EU-Zulassungsverfahren für neue Gen-Pflanzen erheblich vereinfacht werden. Auch der Schwellenwert für die Kennzeichnung von gentechnisch verändertem Saatgut soll heraufgesetzt werden, wodurch weitere Verunreinigungen im Saatgutbereich vorprogrammiert sind.</p>
<p>Auf der Konferenz sind diese neuen Entwicklungen in den Räumen des Europaparlaments öffentlich diskutiert worden. Dabei wurde das Gentechnik-Thema in den größeren Zusammenhang der aktuellen Debatte über die Zukunft von Landwirtschaft und Ernährung in Zeiten des Klimawandels und zunehmender Globalisierung gestellt. Darüber hinaus diente die Konferenz der Verständigung und internen Abstimmung der verschiedenen Akteure innerhalb der europäischen Bewegung der Gentechnikfreien Regionen. Nachdem die Stiftung GEKKO bereits 2009 die Vorgängerkonferenz zum Thema „Food an Democracy“ gefördert hat, unterstützte sie auch 2010 die Durchführung der Konferenz und ermöglichte insbesondere jüngeren Akteuren die Teilnahme.</p>
<p><a href="http://www.gmo-free-regions.org/conference2010.html" target="_blank">&gt;&gt; Download der Konferenzbeiträge </a></p>
<p>Kontakt: Benedikt  Haerlin, Save our Seeds (haerlin@zs-l.de)</p>
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		<title>Förderung der Anti-Gentechnik-Bewegung in Bulgarien</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 15:29:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>susann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kampagnen]]></category>
		<category><![CDATA[Osteuropa]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[AGROLINK Association, Bulgarien &#124;&#124; Die bulgarische Gentechnikgesetzgebung, die in ihren Grundzügen noch aus der Zeit vor dem EU-Beitritt 2007 stammt, geht mit einigen Vorschriften deutlich über den von der EU gesetzten Schutzrahmen hinaus &#124;&#124; So ist die Freisetzung und Inverkehrbringung von gentechnisch veränderten Pflanzen wie Tabak, Trauben, Weizen, Gemüse oder Früchte in Bulgarien grundsätzlich verboten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1893" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-1893 " title="Bulgarien_web" src="http://www.stiftung-gekko.de/wp/wp-content/uploads/2011/07/Bulgarien_web.jpg" alt="" width="200" height="300" /><p class="wp-caption-text">     </p></div>
<p><a href="http://www.agrolink.org" target="_blank"><strong>AGROLINK Association, Bulgarien</strong></a><em> || Die bulgarische Gentechnikgesetzgebung, die in ihren Grundzügen noch aus der Zeit vor dem EU-Beitritt 2007 stammt, geht mit einigen Vorschriften deutlich über den von der EU gesetzten Schutzrahmen hinaus</em> || So ist die Freisetzung und Inverkehrbringung von gentechnisch veränderten Pflanzen wie Tabak, Trauben, Weizen, Gemüse oder Früchte in Bulgarien grundsätzlich verboten (während die EU eine Fall-zu-Fall-Entscheidung vorsähe). Ferner ist um sämtliche ökologisch sensible Gebiete, die in einem nationalen Register als Naturschutzgebiete anerkannt sind, eine 30 km-Schutzzonen mit einem generellen Anbauverbot für Gen-Pflanzen einzuhalten. Schließlich erhalten auch ökologisch wirtschaftende Betriebe einen besonderen Schutz, da auf deren Nachbarfeldern im Umkreis von sieben Kilometern keine Gentechnik angebaut werden darf.</p>
<p>2009 versuchte die damals neu gewählte bulgarische Regierung, diese strenge, am Prinzip der Vorsorge orientierte Gesetzgebung zu lockern – entgegen den Wünschen der Bevölkerung. So entstand innerhalb weniger Wochen die größte soziale Protestbewegung in der jüngsten Geschichte des Landes – und eine der erfolgreichsten: Statt das Gentechnikgesetz zu lockern, wurde es vom Parlament deutlich verschärft, so dass Bulgarien zurzeit das strengste Gentechnikgesetz innerhalb der EU hat. Es enthält zahlreiche Elemente, die auch für andere EU-Länder beispielhaft sein könnten (etwa der besondere Schutz der Bienenvölker und Imkerei). Die Stiftung GEKKO unterstützt aus diesem Grund die bulgarische Protestbewegung und finanziert seit 2010 mit Svetla Nikolova und AGROLINK eine der maßgeblichen Akteurinnen in Bulgarien, welche die Umsetzung der rechtlichen Vorgaben in die Praxis kritisch begleiten soll. Parallel dazu wird von Seiten der NGOs der Versuch unternommen, eine Positiv-Kennzeichnung für garantiert gentechnikfrei erzeugte Futter- und Lebensmittel in Bulgarien zu etablieren.</p>
<p>Kontakt: Svetla Nikolova, AGROLINK (svetla.nikolova@agrolink.org)</p>
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		<title>Förderung der Anti-Gentechnik-Bewegung in Rumänien  durch Erstellung und Verbreitung eines Dokumentarfilms und eines Länderberichts</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 15:24:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>susann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Osteuropa]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Agent Green Association, Rumänien &#124; Die Stiftung GEKKO unterstützte 2010/11 – in Kooperation mit der grassroots foundation – mit Gabriel Paun und Agent Green erstmals die rumänische Anti-Gentechnik-Bewegung. Ein Schwerpunkt der Arbeit in 2010/2011 war die Erstellung und Verbreitung eines Dokumentarfilms. Der Dokumentarfilm („Tofu in Wonderland“) zeigt die vielfältigen Verflechtungen von Politik und Industrie auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1602" class="wp-caption alignleft" style="width: 270px"><img class="size-full wp-image-1602" title="AntiGentechnikRumänien" src="http://www.stiftung-gekko.de/wp/wp-content/uploads/2011/03/AntiGentechnikRumänien.jpg" alt="" width="260" height="195" /><p class="wp-caption-text">Dreharbeiten zur Erstellung des Dokumentarfilms </p></div>
<p><a href="http://www.agentgreen.ro" target="_blank"><strong>Agent Green Association, Rumänien</strong></a><strong> | </strong>Die Stiftung GEKKO unterstützte 2010/11 – in Kooperation mit der grassroots foundation – mit Gabriel Paun und Agent Green erstmals die rumänische Anti-Gentechnik-Bewegung. Ein Schwerpunkt der Arbeit in 2010/2011 war die Erstellung und Verbreitung eines Dokumentarfilms. Der Dokumentarfilm („Tofu in Wonderland“) zeigt die vielfältigen Verflechtungen von Politik und Industrie auf („GMO Mafia“), legt die negativen ökologischen wie sozio-ökonomischen Auswirkungen der Agro-Gentechnik dar und will für die ökologische Landwirtschaft als gentechnikfreie Alternative werben. Nach der Erstvorführung in den Räumen des Europäischen Parlaments Ende Juni 2011 wird der Film ins Internet gestellt und über die 72 NGOs, die sich zu einer Anti-Gentechnik-Koalition zusammengeschlossen haben, im ganzen Land verbreitet.</p>
<div id="attachment_1874" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.stiftung-gekko.de/wp/wp-content/uploads/2011/07/652-Romania-Country-Report.pdf"><img class="size-full wp-image-1874 " title="CoverReport_web" src="http://www.stiftung-gekko.de/wp/wp-content/uploads/2011/07/CoverReport_web.jpg" alt="  " width="200" height="285" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Zweiter Teil des Projektes war die Erstellung eines umfangreichen Reports über die Nutzung der Gentechnik in Rumänien seit dem ersten Anbau 1997 (Geschichte, bisherige Erfahrungen, aktueller Stand, Perspektiven). Der Text liegt mittlerweile auf Englisch und Rumänisch vor und dient nicht zuletzt den Medien als Hintergrundmaterial. Ziel ist es, auf europäischer Ebene auf die spezifischen Probleme in Rumänien aufmerksam zu machen, um auf diese Weise auch den Druck auf die eigene Regierung zu erhöhen. Der Länderbericht wurde zusammen mit dem Dokumentarfilm Ende Juni 2011 in Brüssel veröffentlicht.</p>
<p><a title="Länderbericht Rumänien 2010" href="http://www.stiftung-gekko.de/wp/wp-content/uploads/2011/07/652-Romania-Country-Report.pdf" target="_blank">&gt;&gt;Download Bericht „Romanian Experience shows GE crops do not meet European quality standards“ </a></p>
<p>Kontakt: Gabriel Paun, Agent Green Association (gabriel.paun@agentgreen.ro)</p>
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		<title>Bundesweite Tagung der gentechnikfreien Bewegung</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 15:47:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) und Verein zur Förderung einer Nachhaltigen Landwirtschaft (FaNaL) e.V. Unter dem Motto „Gentechnikfrei – wir bleiben dran!“ trafen sich am 4. und 5. Dezember 2010 rund 100 Gentechnik-Kritiker in Leipzig zur bundesweiten Tagung der gentechnikfreien Regionen und Aktiven: Landwirte, Imker, Gärtner und Verbraucher, Aktive aus Gentechnikfreien Regionen und Kommunen, Vertreter von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) und Verein zur Förderung einer Nachhaltigen Landwirtschaft (FaNaL) e.V.</strong></p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img title="AbL" src="http://www.stiftung-gekko.de/wp/wp-content/uploads/partnerlogos/gekko_abl.jpg" alt="" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">  </p></div>
<p>Unter dem Motto „Gentechnikfrei – wir bleiben dran!“ trafen sich am 4. und 5. Dezember 2010 rund 100 Gentechnik-Kritiker in Leipzig zur bundesweiten Tagung der gentechnikfreien Regionen und Aktiven: Landwirte, Imker, Gärtner und Verbraucher, Aktive aus Gentechnikfreien Regionen und Kommunen, Vertreter von Umweltverbänden und Landwirtschafts- und Entwicklungshilfeorganisationen aus ganz Deutschland. Sie alle nutzten die zwei Tage für intensiven Austausch und Vernetzung sowie für Strategieplanungen für das Jahr 2011. Denn 2011 stehen zahlreiche wichtige Entscheidungen zur Agro-Gentechnik an, wie die von Monsanto beantragte EU-weite Neuzulassung der in Deutschland verbotenen Gentechnik-Maissorte MON810 oder die von der Bundesregierung angekündigte Novellierung des Gentechnikgesetzes. Eine weitere zentrale Zukunftsfrage ist die Sicherstellung der Gentechnikfreiheit bei Saatgut und der Fortbestand der diesbezüglichen „Nulltoleranz“-Regelung. Ziel der Anti-Gentechnikbewegung ist es dabei, in breiten Bündnissen und auf allen politischen Ebenen von der Kommune bis nach Brüssel Druck auf die verantwortlichen Politiker auszuüben.</p>
<p>Besonders eindrücklich auf der Tagung waren Vorträge über neue Erkenntnisse zu den gravierenden gesundheitlichen Schäden durch den großflächigen Einsatz des Totalherbizids „Roundup“ beim Anbau gentechnisch veränderter Sojabohnen. Dieses Beispiel zeigte erneut, dass Fragen der Agro-Gentechnik nicht isoliert von anderen Themenfeldern wie dem Pestizideinsatz und der Notwendigkeit einer anderen zukunftsfähigen Landwirtschaft diskutiert werden können. Die Beteiligten gingen gestärkt mit hoher Motivation in das Jahr 2011 – für eine gentechnikfreie Welt.</p>
<p><a title="Programm zur Tagung" href="http://www.stiftung-gekko.de/wp/wp-content/uploads/2011/02/Programm-Leipzig.pdf" target="_blank">&gt;&gt; Programm</a><br />
www.gentechnikfreie-regionen.de</p>
<p>Kontakt: Annemarie Volling, AbL e.V. (gentechnikfreie-regionen@abl-ev.de)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sozialer Widerstand gegen Agro-Gentechnik &#8211; Förderung der Informations-, Bildungs- und Vernetzungsarbeit im Norden Mexikos</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 14:32:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>susann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Mexiko]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Centro de Estudios para el Cambio en el Campo (CECCAM) Mexiko gilt als Wiege des Maises und Zentrum seiner biologischen Vielfalt. Nirgendwo sonst in der Welt gibt es so viele lokale Varianten dieser Pflanze. Mais ist zudem das Hauptnahrungsmittel der mexikanischen Bevölkerung. Seit 2001 werden immer wieder Spuren gentechnisch veränderten Maises in lokalen Sorten gefunden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ceccam.org.mx" target="_blank"><strong>Centro de Estudios para el Cambio en el Campo (CECCAM)</strong></a></p>
<div id="attachment_610" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-medium wp-image-610 " title="Ceccam" src="http://www.stiftung-gekko.de/wp/wp-content/uploads/2010/06/Logo-Ceccam3-300x240.png" alt="Ceccam " width="150" height="120" /><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Mexiko gilt als Wiege des Maises und Zentrum seiner biologischen Vielfalt. Nirgendwo sonst in der Welt gibt es so viele lokale Varianten dieser Pflanze. Mais ist zudem das Hauptnahrungsmittel der mexikanischen Bevölkerung. Seit 2001 werden immer wieder Spuren gentechnisch veränderten Maises in lokalen Sorten gefunden, obwohl der kommerzielle Anbau von Gen-Mais in Mexiko bis heute verboten ist. Dieses Verbot soll jedoch nach jüngsten Plänen der Regierung aufgehoben werden. So wurde im März 2009 im Zuge einer Gesetzesänderung den beiden Unternehmen Monsanto und Dupont-Dow AgroSciences der Versuchanbau gestattet, mit dem Mitte 2010 auch begonnen wurde – der erste Schritt für die Zulassung des kommerziellen Anbaus.</p>
<p>Gegen die drohende Freigabe von Gen-Mais im Mexiko soll besonders im Norden Mexikos, wo der Versuchsanbau stattfindet) eine zivilgesellschaftliche Protestbewegung aufgebaut werden. An der notwendige Informations- und Bildungsarbeit sowie der Vernetzung der beteiligten Gruppen ist das Centro de Estudios el Cambio en el Campo (CECCAM) maßgeblich beteiligt. Die Stiftung GEKKO unterstützt das CECCAM bei dieser Informations- und Bildungsarbeit, die sich vor allem an Kleinbauern und die indigene ländliche Bevölkerung richtet. Zugleich soll mit den Stiftungsgeldern die weitere Vernetzung der gentechnik-kritischen Gruppen innerhalb Mexikos ausgebaut werden.</p>
<p>Kontakt: Ana de Ita, CECCAM (ceccam@ceccam.apc.org)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Tagung „Bäuerliche Landwirtschaft hat Zukunft!“</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 15:18:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>susann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Junge Arbeitgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (jAbL) Die „Junge Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft“ (jAbL) ist eine Gruppe junger Bäuerinnen und Bauern sowie anderen junger Menschen aus dem landwirtschaftlichen Umfeld, die sich im November 2009 auf der jährlichen Tagung der Arbeitsgemeinschaft bäuerlicher Landwirtschaft (AbL) in Altenkirchen zusammengefunden hat. Klimawandel, Umweltzerstörung, Agrarindustrie, Hunger, Agro-Gentechnik: Für junge Menschen, die sich eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">
<p><a href="http://www.abl-ev.de/junge-abl.html" target="_blank"><strong>Junge Arbeitgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (jAbL)</strong></a></p>
<div id="attachment_1609" class="wp-caption alignleft" style="width: 270px"><img class="size-full wp-image-1609" title="tagungsgruppe jAbL" src="http://www.stiftung-gekko.de/wp/wp-content/uploads/2011/03/tagungsgruppe-jAbL.jpg" alt="" width="260" height="200" /><p class="wp-caption-text">Tagungsgruppe jAbL 2010</p></div>
<p>Die „Junge Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft“ (jAbL) ist eine Gruppe junger Bäuerinnen und Bauern sowie anderen junger Menschen aus dem landwirtschaftlichen Umfeld, die sich im November 2009 auf der jährlichen Tagung der Arbeitsgemeinschaft bäuerlicher Landwirtschaft (AbL) in Altenkirchen zusammengefunden hat. Klimawandel, Umweltzerstörung, Agrarindustrie, Hunger, Agro-Gentechnik: Für junge Menschen, die sich eine Zukunft auf dem Land erhalten bzw. aufbauen wollen, gibt es viel zu bedenken und zu tun. Es gilt nicht nur, bäuerliche Betriebe möglichst nachhaltig zu bewirtschaften, sondern auch mehr Menschen in der Gesellschaft für die Belange der Landwirtschaft zu sensibilisieren und sich in die politischen Debatten über die Zukunft des ländlichen Raums einzumischen.</p>
<p>Zum Auftakt ihrer gemeinsamen Arbeit hat die Junge Arbeitgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft vom 23. bis 25. April 2010 eine mehrtägige Veranstaltung durchgeführt, auf der grundsätzliche Fragen der Agrarpolitik (Ernährungssouveränität, Milchwirtschaft, Gentechnik) ebenso diskutiert wurden wie konkrete Alltagsprobleme etwa bei der Mitbestimmung in der landwirtschaftlichen Ausbildung oder bei der Hofübergabe und Existenzgründung in der Landwirtschaft. Die Stiftung GEKKO hat mit dazu beigetragen, dass diese Auftaktveranstaltung der jAbL, an der 50 junge Menschen teilgenommen haben, stattfinden konnte.</p>
<p>Kontakt: Henrik Maass, jAbL (henrik.maass@student.uni-kassel.de)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Förderung eines kritischen Hintergrundpapiers zu „Amflora“ und einer darauf aufbauenden Multiplikatorenschulung</title>
		<link>http://www.stiftung-gekko.de/wp/?p=532</link>
		<comments>http://www.stiftung-gekko.de/wp/?p=532#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 15:13:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>susann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) e.V. Verein zur Förderung einer Nachhaltigen Landwirtschaft (FaNaL) e.V. Am 2. März 2010 hat die EU-Kommission die gentechnisch veränderte Stärkekartoffel Amflora der BASF für den kommerziellen Anbau zugelassen. Amflora ist – nach dem Mais MON810 – seit zwölf Jahren die zweite Pflanze überhaupt, deren kommerzielle Nutzung EU-weit erlaubt ist. Das Zulassungsverfahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.abl-ev.de" target="_blank">Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) e.V.</a><br />
Verein zur Förderung einer Nachhaltigen Landwirtschaft (FaNaL) e.V.</strong></p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img title="Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft" src="http://www.stiftung-gekko.de/wp/wp-content/uploads/partnerlogos/gekko_abl.jpg" alt="" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Am 2. März 2010 hat die EU-Kommission die gentechnisch veränderte Stärkekartoffel Amflora der BASF für den kommerziellen Anbau zugelassen. Amflora ist – nach dem Mais MON810 – seit zwölf Jahren die zweite Pflanze überhaupt, deren kommerzielle Nutzung EU-weit erlaubt ist. Das Zulassungsverfahren wurde stark kritisiert, weil vorgeschriebene Umweltverträglichkeitsprüfungen und Fütterungsversuche nicht bzw. nur mangelhaft durchgeführt wurden. Die Kritik richtet sich unter anderem dagegen, dass Amflora ein Antibiotikum als „Markergen“ enthält. Fachleute befürchten, dass es aufgrund der nicht-kontrollierbaren Verbreitung und Vermischung der Gen-Kartoffel mit „normalen“ Ess-Kartoffeln zu Antiobiotika-Resistenzen beim Menschen kommen kann. Weitere gesundheitliche und ökologische Risiken sowie ökonomische Effekte des Amflora-Anbaus wurden bei der Zulassung ebenfalls nicht hinreichend geprüft.</p>
<p>Die Stiftung GEKKO hat die Arbeitgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft dabei unterstützt, im Rahmen eines Hintergrundpapiers die Problematik der Stärkekartoffel Amflora sowie des gesamten Zulassungsverfahrens auf wissenschaftlicher Basis zusammenzustellen und darauf aufbauend an verschiedenen Standorten in Deutschland betroffene Bauern und vor allem Multiplikatoren argumentativ zu schulen.</p>
<p><a href="http://www.stiftung-gekko.de/wp/leseraum/Amflora-gentechnisch_veraend_Kartoffel%20_BASF.pdf" target="_blank">&gt;&gt; Hintergrundpapier &#8220;Amflora&#8221;</a></p>
<p>Kontakt: Annemarie Volling, AbL e.V. (gentechnikfreie-regionen@abl-ev.de)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tagung „Zukunft säen – Vielfalt ernten!“</title>
		<link>http://www.stiftung-gekko.de/wp/?p=527</link>
		<comments>http://www.stiftung-gekko.de/wp/?p=527#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 15:08:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>susann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[ÖBV–Via Campensina Austria Die EU-Kommission überarbeitet zurzeit das EU-Saatgutverkehrsrecht. Dieses Recht hat Auswirkungen auf alle in Landwirtschaft und Gartenbau tätigen Menschen und – über die auf den Markt kommenden Produkte – auch auf die Konsumenten. Es regelt, welche Kulturpflanzen gezüchtet, angebaut und vermarktet werden dürfen sowie die Erhaltung und (freie) Nutzung des Saatguts in Zukunft. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.viacampesina.at" target="_blank"><strong>ÖBV–Via Campensina Austria</strong></a></p>
<div id="attachment_1613" class="wp-caption alignleft" style="width: 270px"><img class="size-full wp-image-1613" title="filmcover" src="http://www.stiftung-gekko.de/wp/wp-content/uploads/2011/03/filmcover.jpg" alt="" width="260" height="260" /><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Die EU-Kommission überarbeitet zurzeit das EU-Saatgutverkehrsrecht. Dieses Recht hat Auswirkungen auf alle in Landwirtschaft und Gartenbau tätigen Menschen und – über die auf den Markt kommenden Produkte – auch auf die Konsumenten. Es regelt, welche Kulturpflanzen gezüchtet, angebaut und vermarktet werden dürfen sowie die Erhaltung und (freie) Nutzung des Saatguts in Zukunft. Bereits jetzt zeichnet sich ab, dass die international tätigen Saatgut- und Chemiefirmen ihre Interessen an einer weiteren Kommerzialisierung und Kontrolle des Saatgutmarktes stark in die Neugestaltung der Gesetzgebung einbringen werden. Es ist zu befürchten, dass nur noch registrierte Sorten in Verkehr gebracht werden dürfen und die bäuerliche und gärtnerische Nutzung von Saatgut stark eingeschränkt wird.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund organisierte die österreichische Bergbauern und Bergbäuerinnen Vereinigung gemeinsam mit anderen Gruppen vom 25. bis 27. März 2010 in Graz eine Tagung für Organisationen und Akteure, die sich für die Erhaltung der Biodiversität in der Landwirtschaft einsetzen. Auf der Tagung wurden von den 160 aus über 20 Ländern angereisten Teilnehmerinnen und Teilnehmer entsprechende Lobbying-Strategien, politische Aktionspläne und eine Deklaration (<a href="http://www.stiftung-gekko.de/wp/leseraum/Grazer_Erklaerung.pdf" target="_blank">„Grazer Erklärung: Freiheit für Vielfalt“</a>) ausgearbeitet, die nach der Tagung veröffentlicht wurde. Die Stiftung GEKKO hat die Durchführung dieser Tagung unterstützt, auf der auch Fragen der Gentechnik intensiv diskutiert wurden.</p>
<p><a href="http://www.stiftung-gekko.de/wp/leseraum/Grazer_Erklaerung.pdf" target="_blank"> </a>Kontakt: Karin Okonkwo-Klampfer, ÖBV – Via Campesina e.V. (baeuerliche.zukunft@chello.at)</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Broschüre „Risiken und Nebenwirkungen – die Genbank Gatersleben und die Freisetzung von gentechnisch verändertem Weizen“</title>
		<link>http://www.stiftung-gekko.de/wp/?p=525</link>
		<comments>http://www.stiftung-gekko.de/wp/?p=525#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 15:05:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>susann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) e.V. Verein zur Förderung einer Nachhaltigen Landwirtschaft (FaNaL) e.V. Die Genbank in Gatersleben ist eine der weltweit größten Genbanken für Kulturpflanzen, speziell für alte Weizen- und Gerstensorten. Das dort ansässige Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) arbeitet zunehmend auf dem Gebiet der Gentechnik und beantragte 2006 einen Freisetzungsversuch mit gentechnisch verändertem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.abl-ev.de" target="_blank">Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) e.V.</a><br />
Verein zur Förderung einer Nachhaltigen Landwirtschaft (FaNaL) e.V.</strong></p>
<div id="attachment_1619" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-1619 " title="Gatersleben_Broschüre" src="http://www.stiftung-gekko.de/wp/wp-content/uploads/2011/03/Titelbild-Gatersleben.jpg" alt="" width="200" height="284" /><p class="wp-caption-text">Broschüre Gatersleben</p></div>
<p>Die Genbank in Gatersleben ist eine der weltweit größten Genbanken für Kulturpflanzen, speziell für alte Weizen- und Gerstensorten. Das dort ansässige Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) arbeitet zunehmend auf dem Gebiet der Gentechnik und beantragte 2006 einen Freisetzungsversuch mit gentechnisch verändertem Weizen, der auf dem Gelände der Genbank durchgeführt werden sollte. Trotz der Proteste und Einwendungen von über 30.000 besorgten Bürgerinnen und Bürger sowie über 100 Unternehmen und zivilgesellschaftlichen Gruppen wurde der riskante Freisetzungsversuch durch die Behörden genehmigt. Das Versuchsfeld befand sich nur 400 Meter von den Vermehrungsflächen der Genbank entfernt. Damit wurde eine Kontamination der alten Sorten wissentlich in Kauf genommen. Nachdem sich kein Gericht fand, das diesen Freisetzungsversuch stoppen konnte, zerstörten im Frühjahr 2008 sechs „Feldbefreier“ das Versuchsfeld – das IPK Gatersleben verlangt nun einen Schadenersatz in sechsstelliger Höhe. Der Ausgang des Prozesses ist noch offen.</p>
<p>Über die vielfältigen Risiken und Nebenwirkungen des Freisetzungsversuchs in Gatersleben ist pünktlich zum Beginn des Schadenersatzprozesses Anfang Mai 2010 eine Broschüre erschienen (<a href="http://www.stiftung-gekko.de/wp/leseraum/Risiken%20und%20Nebenwirkungen_AbL_gatersleben-Broschuere.pdf" target="_blank">„Risiken und Nebenwirkungen – die Genbank Gatersleben und die Freisetzung von gentechnisch verändertem Weizen“</a>). Sie weist die mangelnde Risikobewertung sowie weitere Ungereimtheiten im Genehmigungsverfahren detailliert nach; darüber hinaus werden zahlreiche Beispiele aufgeführt, die belegen, dass das durchführende Institut die Auflagen der Behörden nicht bzw. nur höchst unzureichend erfüllt hat. Die Stiftung GEKKO unterstützte die Drucklegung und Verbreitung der Broschüre, die vor allem als Hintergrundinformation für die Medien gedacht war.</p>
<p>Kontakt: Annemarie Volling, AbL e.V. (gentechnikfreie-regionen@abl-ev.de)</p>
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		</item>
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		<title>Entwicklungspolitische Recherchereise in Mexiko</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 14:46:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>susann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Mexiko]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Umweltzentrum Kreis Schwäbisch-Hall e.V. Ecoland e.V. „Ihr müsst wissen wie wir hier leben, um zu verstehen, was es bedeutet, den Mais zu verteidigen.“ Mit diesen Worten lud UNOSJO, ein Verband von 16 indigenen Gemeinden Mexikos, ihre deutsche Partnerorganisation, das baden-württembergische „Bündnis Gentechnikfreies Hohenlohe“ zu einer mehrtägigen Studienreise in die Region Oxaca ein. In dieser Region [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Umweltzentrum Kreis Schwäbisch-Hall e.V.<br />
Ecoland e.V.</strong></p>
<div id="attachment_1622" class="wp-caption alignleft" style="width: 270px"><img class="size-full wp-image-1622" title="RechercheReiseMexiko" src="http://www.stiftung-gekko.de/wp/wp-content/uploads/2011/03/RechercheReiseMexiko.jpg" alt="" width="260" height="200" /><p class="wp-caption-text">Entwicklungspolitische Recherchereise in Mexiko</p></div>
<p>„Ihr müsst wissen wie wir hier leben, um zu verstehen, was es bedeutet, den Mais zu verteidigen.“ Mit diesen Worten lud UNOSJO, ein Verband von 16 indigenen Gemeinden Mexikos, ihre deutsche Partnerorganisation, das baden-württembergische „<a href="http://www.gentechnikfreies-hohenlohe.de" target="_blank">Bündnis Gentechnikfreies Hohenlohe</a>“ zu einer mehrtägigen Studienreise in die Region Oxaca ein. In dieser Region wurden 2001 die ersten Spuren von Gen-Mais in Mexiko gefunden. 18 Hohenloher Bauern und Umweltschützer waren im Februar 2010 der Einladung ins Ursprungsgebiet des Maises gefolgt. Sie wurden begleitet von einer Journalistin, die von den Eindrücken der agrarpolitischen Reise berichten sollte.</p>
<p>Neben dem Erfahrungsaustausch über bäuerliche Landwirtschaft und den zivilen Widerstand gegen die Einführung der Gentechnik stand auch ein Gesprächstermin bei der Kommission für Biosicherheit und Gentechnik CIBIOGEM in Mexiko-Stadt auf dem Programm. Die Journalistin Bettina Hoyer berichtete in verschiedenen Radio- und Print-/Onlinebeiträgen bundesweit über die Begegnungen auf dieser Reise. Die Stiftung GEKKO hat die journalistische Begleitung und anschließende Medienarbeit gefördert, um in der deutschen Öffentlichkeit auf die prekäre Lage in Mexiko aufmerksam zu machen.</p>
<p>Kontakt: Christoph Zimmer, Ecoland e.V. (christoph.zimmer@gmail.com)</p>
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		<title>Tagung „Talk for Nature“</title>
		<link>http://www.stiftung-gekko.de/wp/?p=497</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 14:40:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>susann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) e.V. Über 100 Euro zahlt jeder Steuerzahler jährlich für die EU-Agrarpolitik. Europaweit werden fast 60 Milliarden Euro an Steuergeldern für die Land- und Lebensmittelwirtschaft aufgebracht. Doch wer bekommt das Geld? Und für welche Leistungen? – Millionenbeträge fließen an die Lebensmittelindustrie und an einige wenige agrarindustrielle Großbetriebe. Bauernhöfe hingegen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bund.net" target="_blank"><strong>Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) e.V.</strong></a></p>
<div id="attachment_1627" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-1627" title="TalkForNature" src="http://www.stiftung-gekko.de/wp/wp-content/uploads/2011/03/TalkForNature.jpg" alt="" width="200" height="200" /><p class="wp-caption-text">Tagung &quot;Talk for Nature&quot;</p></div>
<p>Über 100 Euro zahlt jeder Steuerzahler jährlich für die EU-Agrarpolitik. Europaweit werden fast 60 Milliarden Euro an Steuergeldern für die Land- und Lebensmittelwirtschaft aufgebracht. Doch wer bekommt das Geld? Und für welche Leistungen? – Millionenbeträge fließen an die Lebensmittelindustrie und an einige wenige agrarindustrielle Großbetriebe.</p>
<p>Bauernhöfe hingegen, auf denen artgerecht mit den Tieren umgegangen wird, die die Kulturlandschaft erhalten und pflegen und dabei qualitativ hochwertige Lebensmittel herstellen, bleiben vom Brüssler Geldsegen weitgehend ausgespart. Bei der Verteilung der EU-Agrarmilliarden werden die falschen Akzente gesetzt: Umweltprämien wurden stark gekürzt, Exportsubventionen wieder eingeführt, obwohl gerade diese die Kleinbauern in Entwicklungsländern in Armut und Hunger treiben. Auch ambitionierte Ziele des Klima- und Artenschutzes fehlen in der EU-Landwirtschaftspolitik.</p>
<p>Am 16. Januar 2010 führte der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin einen „Talk for Nature“ durch. Auf der mit 200 Gästen gut besuchten Veranstaltung wurde die drei größten Konfliktfelder der EU-Agrarpolitik: Milch-, Fleisch- und Gentechnikpolitik kontrovers diskutiert. Die Stiftung GEKKO hat die Tagung, die ein breites Fachpublikum angesprochen hat, finanziell gefördert.</p>
<p>Kontakt: Reinhild Benning, BUND e.V. (reinhild.benning@bund.net)</p>
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		<title>Gentechnikfreie Landwirtschaft in Sachsen &#8211; Tagung „3. Sächsischer Imker- und Bauerntag“</title>
		<link>http://www.stiftung-gekko.de/wp/?p=731</link>
		<comments>http://www.stiftung-gekko.de/wp/?p=731#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 11:23:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>susann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Aktionsbündnis für eine gentechnikfreie Landwirtschaft in Sachsen e.V. Am 18. November 2009 trafen sich rund 100 Teilnehmer in Börtewitz zum3. Sächsischen Bauern- und Imkertages, der unter dem Thema stand „Keine Gentechnik-Zukunft für unsere Lebensmittel“. Mit Vorträgen und Diskussionen wurde über die aktuelle Situation in Landwirtschaft, Lebensmittelverarbeitung und bei der Imkerei informiert. Besonders die anwesenden Imker [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sachsen-gentechnikfrei.de" target="_blank"><strong>Aktionsbündnis für eine gentechnikfreie Landwirtschaft in Sachsen e.V.</strong></a></p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 120px"><img title="Aktionsbündnis gentechnikfreie Landwirtschaft in Sachsen" src="http://www.stiftung-gekko.de/wp/wp-content/uploads/partnerlogos/gekko_sachsen.jpg" alt="" width="110" height="110" /><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Am 18. November 2009 trafen sich rund 100 Teilnehmer in Börtewitz zum3. Sächsischen Bauern- und Imkertages, der unter dem Thema stand „Keine Gentechnik-Zukunft für unsere Lebensmittel“. Mit Vorträgen und Diskussionen wurde über die aktuelle Situation in Landwirtschaft, Lebensmittelverarbeitung und bei der Imkerei informiert. Besonders die anwesenden Imker und Biobauern zeigten sich besorgt über die Ausführungen, die deutlich machten, wie schwer es in Zukunft sein wird, die Gentechnikfreiheit ihrer Erzeugnisse sicherstellen zu können. Im Zentrum standen dabei die landes-, bundes- und europaweiten Bestrebungen, die bestehenden Regelungen zur Nulltoleranz von nicht in der EU zugelassenen gentechnisch veränderten Lebens- und Futtermittel sowie im Saatgut aufzuweichen. Denn damit würde die gentechnikfreie Nahrungsmittelproduktion langfristig unmöglich.</p>
<p>Als Abschluss des Bauern- und Imkertages wurde daher ein offener Brief an den Sächsischen Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft Frank Kupfer (CDU) verabschiedet, der noch am gleichen Tag an das Ministerium geschickt wurde. Darin forderten die Teilnehmer den Minister auf, sich im Rahmen der Umweltministerkonferenz und im sächsischen Kabinett dafür einzusetzen, dass 1) die Nulltoleranz für in der EU nicht zugelassene Futter- und Lebensmittel auch weiterhin beibehalten wird, 2) dass die Nulltoleranz auch bei jeglichem Saatgut aufrechterhalten wird und 3) sämtliche Analysekosten und Mehraufwendungen von gentechnikfrei wirtschaftenden Landwirten und Imker durch die Inverkehrbringer und Nutzer von gentechnisch veränderten Organismen zu erstatten seien.</p>
<p><a href="http://www.saveourseeds.org/dossiers/bibliothek/gv-grenzwerte-im-saatgut.html" target="_blank">&gt;&gt; weitergehende Infos zum Thema „Nulltoleranz“</a></p>
<p>Kontakt: Aktionsbündnis für eine gentechnikfreie Landwirtschaft in Sachsen e.V. (koordination@sachsen-gentechnikfrei.de)</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Institutionelle Förderung von „Save our Seeds“</title>
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		<comments>http://www.stiftung-gekko.de/wp/?p=749#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 11:35:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>susann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Zukunftsstiftung Landwirtschaft Sollten gentechnisch veränderte Organismen (GVO) für die Lebens- und Futtermittelherstellung verwendet und in die Umwelt freigesetzt werden? Das ist ein höchst umstrittenes Thema in Europa und anderswo. Die Mehrheit der Verbraucher und Landwirte in Europa lehnt GVOs in ihrem Essen und auf ihren Feldern aus verschiedenen Gründen ab: Von der Besorgnis um Umwelt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.zs-l.de" target="_blank"><strong>Zukunftsstiftung Landwirtschaft</strong></a></p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 120px"><img title="Zukunftsstiftung Landwirtschaft" src="http://www.stiftung-gekko.de/wp/wp-content/uploads/2011/02/GLS_ZSL_t.gif" alt="" width="110" height="53" /><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Sollten gentechnisch veränderte Organismen (GVO) für die Lebens- und Futtermittelherstellung verwendet und in die Umwelt freigesetzt werden? Das ist ein höchst umstrittenes Thema in Europa und anderswo. Die Mehrheit der Verbraucher und Landwirte in Europa lehnt GVOs in ihrem Essen und auf ihren Feldern aus verschiedenen Gründen ab: Von der Besorgnis um Umwelt und Gesundheit bis hin zu politischen und ethischen Bedenken. Bereits 2002 startete die Zukunftsstiftung Landwirtschaft die Initiative „Save our Seeds“, zunächst mit einer Petition, die seitdem von über 200.000 Privatpersonen und 300 Organisationen in Europa mit insgesamt gut 25 Millionen Mitgliedern unterzeichnet wurde. Die Unterstützer der Petition „Save Our Seeds“ fordern strenge Reinheitsvorschriften für Saatgut ohne GVOs. Gentechnikfreies Saatgut sollte völlig frei von GVOs sein, auch um die Integrität des ältesten Erbes der Menschheit zu erhalten, das seit über 8000 Jahren entwickelt und von Generation zu Generation weitergegeben wurde. Die Europäische Kommission will dagegen Grenzwerte für „ein bisschen“ Gentechnik im Saatgut einführen. Diese Aufweichung der „Nulltoleranz“ hinsichtlch der Reinheit von Saatgut konnte „Save our Seeds“ seit 2002 mit seiner Petition, intensiver Aufklärungsarbeit, politischen Aktionen und Bürgerprotesten verhindern.</p>
<p>Neben dieser kontinuierlichen Arbeit als politischer „Watchdog“ für die Reinhaltung des Saatguts hat sich „Save our Seeds“ im Jahr 2009 schwerpunktmäßig mit der Aufbereitung und Weiterverbreitung der Ergebnisse des „Weltagrarberichts“ befasst. Es wurde eine deutschsprachige Broschüre verfasst, die die wichtigsten Ergebnisse dieses wegweisenden Berichts, der sich u.a. kritisch mit der Agro-Gentechnik auseinandersetzt und für eine ökologische, bäuerliche Landwirtschaft plädiert, anschaulich und leicht verständlich zusammenfasst: eine unverzichtbare Basislektüre auch für die gentechnikkritische Bewegung. Ergänzend hierzu entstand eine Webpräsenz für den Weltagrarbericht. Da ein Großteil dieser Arbeit nicht über Projekt- oder Spendenmittel finanziert werden konnte, hat die Stiftung GEKKO im Jahr 2009 der Initiative „Save our Seeds“ eine institutionelle Förderung gewährt.</p>
<p><a href="http://www.saveourseeds.org/petition.html" target="_blank">&gt;&gt; Petition „Save our Seeds“</a><br />
<a href="http://www.weltagrarbericht.de/" target="_blank">&gt;&gt; Weltagrarbericht</a></p>
<p>Kontakt: Benny Haerlin (Save our Seeds) (info@saveourseeds.org)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Risk Reloaded – Bericht zum Umgang mit den Risiken gentechnisch veränderter Pflanzen in der EU</title>
		<link>http://www.stiftung-gekko.de/wp/?p=463</link>
		<comments>http://www.stiftung-gekko.de/wp/?p=463#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 19 Jul 2009 14:09:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>susann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Testbiotech e.V., Institut für unabhängige Begleitforschung in der Biotechnologie Derzeit ist die Forschung und Risikoabschätzung im Bereich der Agro-Gentechnik weitgehend auf die Bedürfnisse der Industrie ausgerichtet. Das Konzept der Risikobewertung gentechnisch veränderter Pflanzen in der EU basieren auf veralteten Forschungsstandards. Die Risiken der technisch manipulierten Pflanzen lassen sich nicht aus den Eigenschaften konventionell gezüchteter Pflanzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.testbiotech.org" target="_blank"><strong>Testbiotech e.V., Institut für unabhängige Begleitforschung in der Biotechnologie</strong></a></p>
<div id="attachment_1637" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-1637" title="risk-reloaded" src="http://www.stiftung-gekko.de/wp/wp-content/uploads/2011/03/risk-reloaded.jpg" alt="" width="200" height="200" /><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Derzeit ist die Forschung und Risikoabschätzung im Bereich der Agro-Gentechnik weitgehend auf die Bedürfnisse der Industrie ausgerichtet. Das Konzept der Risikobewertung gentechnisch veränderter Pflanzen in der EU basieren auf veralteten Forschungsstandards. Die Risiken der technisch manipulierten Pflanzen lassen sich nicht aus den Eigenschaften konventionell gezüchteter Pflanzen ableiten. Trotzdem geht die Europäische Lebensmittelbehörde EFSA, die für die Prüfung der Zulassungsanträge gentechnisch veränderter Pflanzen zuständig ist, vom Konzept der „substantiellen Äquivalenz“ (etwa: wesentliche Gleichwertigkeit) aus. Diese Hypothese besagt, dass es sich bei gentechnisch veränderten Pflanzen nicht um neue Organismen handelt. Vielmehr werden diese Pflanzen als biologisch gleichwertig mit denen aus der konventionellen Zucht angesehen – eine These, die mit den naturwissenschaftlichen Tatsachen nicht in Einklang steht. Im Ergebnis werden gentechnisch veränderte Pflanzen weit weniger gründlich untersucht als beispielsweise Pestizide oder Arzneimittel.</p>
<p>Der von Testbiotech erstellte Situationsbericht gibt einen Überblick über die Fragen der Risikobewertung, den Stand der Risikoforschung und die Prüfstandards der Europäischen Lebensmittelbehörde EFSA. Er zeigt auch auf, wie unabhängige Risikoforschung behindert wird und stellt ein neues Testsystem vor: Durch einen sogenannten „Crash-Test“ sollen zusätzliche Daten über die genetische Stabilität und die Wechselwirkungen gentechnisch veränderter Pflanzen mit ihrer Umwelt gewonnen werden. Der Bericht wurde der Vorsitzenden des Umweltausschusses des Europäischen Parlamentes, Corinne Lepage, übergeben. Testbiotech erhielt unter anderem positive Rückmeldungen aus Frankreich, England, Irland und Deutschland. Nachfolgend wurde auf der Grundlage des Berichtes ein Forschungsprojekt zum Thema „Crash-Test“ entwickelt, das ebenfalls von der Stiftung GEKKO gefördert wird. Erste Ergebnisse sollen 2011 vorliegen. Im September 2010 wurde der Bericht zusammen mit einer Liste von zehn wichtigen Punkten für die Risikobewertung von gentechnisch veränderten Pflanzen der Europäischen Zulassungsstelle EFSA in Parma übergeben, die Testbiotech e.V. zu einem Meinungsaustausch eingeladen hatte.</p>
<p><a href="http://stiftung-gekko.de/wp/leseraum/Testbiotech_risk-reloaded-EFSA_Risikobewertung.pdf" target="_blank">&gt;&gt; &#8220;Risk reloaded&#8221; &#8211; Situationsbericht </a></p>
<p>Kontakt: Dr. Christoph Then, Testbiotech e.V. (christoph.then@testbiotech)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Förderung des Aufbaus eines europäischen Informationsdienstes zu Tätigkeiten der Gentechnikabteilung der EU-Lebensmittelbehörde EFSA</title>
		<link>http://www.stiftung-gekko.de/wp/?p=450</link>
		<comments>http://www.stiftung-gekko.de/wp/?p=450#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 19 Jul 2009 14:01:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>susann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stiftung-gekko.de/wp/?p=450</guid>
		<description><![CDATA[Testbiotech e.V., Institut für unabhängige Begleitforschung in der Biotechnologie Die Europäische Zulassungsstelle EFSA ist für die Risikobewertung gentechnisch veränderter Pflanzen zuständig. Bei ihren Gentechnik-Experten wird oft eine große Nähe zur Industrie bemängelt. Die Prüfkriterien der Behörde werden sowohl von Umweltorganisationen als auch von vielen Mitgliedsländern kritisiert. Der Informationsdienst von Testbiotech gibt monatlich einen Überblick über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.testbiotech.org" target="_blank"><strong>Testbiotech e.V., Institut für unabhängige Begleitforschung in der Biotechnologie</strong></a></p>
<div id="attachment_657" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-medium wp-image-657 " title="EFSA" src="http://www.stiftung-gekko.de/wp/wp-content/uploads/2009/07/Bild-22-300x212.png" alt="EFSA" width="150" height="106" /><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Die Europäische Zulassungsstelle EFSA ist für die Risikobewertung gentechnisch veränderter Pflanzen zuständig. Bei ihren Gentechnik-Experten wird oft eine große Nähe zur Industrie bemängelt. Die Prüfkriterien der Behörde werden sowohl von Umweltorganisationen als auch von vielen Mitgliedsländern kritisiert.</p>
<p>Der Informationsdienst von Testbiotech gibt monatlich einen Überblick über die Tätigkeiten der Behörde sowie über anstehende Entscheidungen und weist auf Mängel in der Risikobewertung hin. So wurde im Rahmen der EFSA-Beobachtung durch Testbiotech wurde der Wechsel einer hochrangigen Mitarbeiterin der EFSA zur Gen-Industrie publik gemacht. Zusammen mit anderen Organisationen wurde deswegen eine Beschwerde bei der Kommission und dem EU-Ombudsmann eingereicht. Auch das Europäische Parlament befasste sich mit dem Fall. Zu zwei Bewertungen der EFSA wurden von Testbiotech ausführliche Gegenberichte verfasst. Im Falle des gentechnisch veränderten Mais 1507 wurde nachgewiesen, dass die EFSA wichtige Daten übersehen hatte. Der Infodienst kann kostenlos abonniert werden.</p>
<p><a href="http://www.testbiotech.org/efsa/newsletter" target="_self">&gt;&gt; EFSA GMO Watch Newsletter </a></p>
<p>Kontakt: Dr. Christoph Then, Testbiotech e.V. (christoph.then@testbiotech.org)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Unterstützung des Aufbaus eines Vereins um die unabhängige Begleitforschung in der Gen- und Biotechnologie zu fördern</title>
		<link>http://www.stiftung-gekko.de/wp/?p=444</link>
		<comments>http://www.stiftung-gekko.de/wp/?p=444#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 13:50:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>susann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stiftung-gekko.de/wp/?p=444</guid>
		<description><![CDATA[Testbiotech e.V., Institut für unabhängige Begleitforschung in der Biotechnologie Eine verlässliche, unabhängige Gegenexpertise zu den Informationen der Gen-Industrie ist eine entscheidende Voraussetzung für die gesellschaftliche Diskussion und politische Debatte. Welche Risiken und Langzeitfolgen drohen durch die Gen- und Biotechnologie? Welche wirtschaftlichen Folgen und ethischen Probleme sind zu erwarten? Wie gut sind die Prüfrichtlinien der Behörden? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.testbiotech.org" target="_blank"><strong>Testbiotech e.V., Institut für unabhängige Begleitforschung in der Biotechnologie</strong></a></p>
<div id="attachment_670" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a rel="attachment wp-att-670" href="http://www.stiftung-gekko.de/wp/?attachment_id=670"><img class="size-thumbnail wp-image-670" title="logo" src="http://www.stiftung-gekko.de/wp/wp-content/uploads/2009/06/logo-150x150.jpg" alt="logo" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Eine verlässliche, unabhängige Gegenexpertise zu den Informationen der Gen-Industrie ist eine entscheidende Voraussetzung für die gesellschaftliche Diskussion und politische Debatte. Welche Risiken und Langzeitfolgen drohen durch die Gen- und Biotechnologie? Welche wirtschaftlichen Folgen und ethischen Probleme sind zu erwarten? Wie gut sind die Prüfrichtlinien der Behörden? Wie ist es um deren Unabhängigkeit bestellt? Der 2008 neu gegründete Verein Testbiotech geht wissenschaftlich auf diese und weitere Fragen ein, stellt seine fachliche Expertise zur Verfügung und bearbeitet auch Themen wie die Synthetische Biologie, zu denen es bisher noch kaum öffentliche Diskussionen gibt.</p>
<p>Testbiotech versteht sich als „watchdog“: der Verein deckte beispielsweise den Wechsel einer leitenden Angestellten der Europäischen Lebensmittelbehörde EFSA zur Industrie auf. Testbiotech wirbt Mittel für Forschungsprojekte ein und veröffentlicht Berichte über neuere Entwicklungen in der Agro-Gentechnik, beim Klonen von Nutztieren oder der Entwicklung und Verbreitung von Agro-Sprit Das Ziel von Testbiotech ist ein verbesserter Schutz von Mensch und Umwelt durch die Stärkung der unabhängigen Risikoforschung sowie mehr gesellschaftliche Debatte und Partizipation, wenn es um die Entwicklung gentechnisch veränderter Pflanzen oder die Schaffung von künstlichem Leben geht.</p>
<p>Kontakt: Dr. Christoph Then, christoph.then@testbiotech.org</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>5. Tagung zu gentechnikfreien Regionen  in Luzern „Food and Democracy“</title>
		<link>http://www.stiftung-gekko.de/wp/?p=740</link>
		<comments>http://www.stiftung-gekko.de/wp/?p=740#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 11:28:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>susann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Schweizerische Arbeitsgruppe Gentechnologie SAG Die 5. Europäische Konferenz der gentechnikfreien Regionen, die am 24./25. April 2009 im schweizerischen Luzern stattfand, setzte die Reihe jährlicher Treffen fort, die seit 2003 von der europäischen Bewegung gentechnikfreier Regionen an unterschiedlichen Orten veranstaltet werden. Das gemeinsame Anliegen ist es, die Forderung der europäischen Bevölkerung nach gentechnikfreier Landwirtschaft und Lebensmitteln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gentechnologie.ch" target="_blank"><strong>Schweizerische Arbeitsgruppe Gentechnologie SAG</strong></a></p>
<div id="attachment_1517" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.stiftung-gekko.de/wp/wp-content/uploads/2009/04/FoodDemocracy-_2009.jpg"><img class="size-full wp-image-1517" title="Food&amp;Democracy _2009" src="http://www.stiftung-gekko.de/wp/wp-content/uploads/2009/04/FoodDemocracy-_2009.jpg" alt="" width="200" height="260" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Die 5. Europäische Konferenz der gentechnikfreien Regionen, die am 24./25. April 2009 im schweizerischen Luzern stattfand, setzte die Reihe jährlicher Treffen fort, die seit 2003 von der europäischen Bewegung gentechnikfreier Regionen an unterschiedlichen Orten veranstaltet werden. Das gemeinsame Anliegen ist es, die Forderung der europäischen Bevölkerung nach gentechnikfreier Landwirtschaft und Lebensmitteln politisch umzusetzen.<br />
Die 5. Europäische Konferenz vertiefte Konzept und Strategie für eine europaweite gentechnikfreie Landwirtschaft und Lebensmittelerzeugung, um die Erfolge der letzten Jahre zu konsolidieren und auszubauen. Sie suchte nach zukunftsfähigen Lösungen für die langfristige Versorgung mit gentechnikfreien Lebens- und Futtermitteln und berichtete von mutmachenden Beispielen aus den verschiedenen Ländern Europas.</p>
<p>Die Konferenz in Luzern hatte das Leitthema „Food and Democracy“. Im Zentrum stand die Frage, wie die Bevölkerung ihren Wunsch nach einer Lebensmittelproduktion ohne Agro-Gentechnik durchsetzen und in der Landwirtschaft die ökologische Bewirtschaftung fördern kann. Die Schweiz als Land mit einem durch Volksabstimmung beschlossenen nationalen Moratorium für Agro-Gentechnik bot dafür eine ideale Plattform.</p>
<p>An dem Treffen nahmen 250 Vertreterinnen und Vertreter gentechnikfreier Regionen aus 28 europäischen Ländern statt. Eröffnet wurde die Konferenz von der Präsidentin des Schweizerischen Nationalrates, den Landwirtschaftsministern von Österreich, Schottland und Tschechien (damalige EU-Präsidentschaft) sowie vom Präsidenten der Schweizer Bauern. In ihrer Schlusserklärung forderten die Teilnehmer der Konferenz ein europaweites Moratorium für den Anbau von gentechnisch veränderten Organismen. – Die Stiftung GEKKO hat auch die <a href="http://www.stiftung-gekko.de/wp/?p=541" target="_blank">Folgeveranstaltung 2010 in Brüssel</a> finanziell gefördert.</p>
<p><a href="http://www.gmo-free-regions.org/index.php?id=1832&amp;L=3" target="_blank">&gt;&gt; Download Schlusserklärung</a></p>
<p>Kontakt: Schweizerische Arbeitsgruppe Gentechnologie SAG (info@gentechnologie.ch)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Förderung der Professionalisierung des Fundraisings und der Außenwirkung des Gen-ethischen Netzwerks e.V.</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 14:36:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>susann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Gen-ethisches Netzwerk (GeN) e.V. Das Gen-ethische Netzwerk e.V. (GeN) wurde 1986 als mitgliederbasierter Verein mit dem Ziel gegründet, die kritische Auseinandersetzung mit Gentechnologie und Fortpflanzungsmedizin zu fördern. Es versteht sich als ein Gegengewicht zur interessengebundenen Informationspolitik durch Wissenschaft, Industrie und politische Parteien. Zu seinen Aufgaben gehört, Journalisten und anderen Multiplikatoren entsprechende Informationen bereit zu stellen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gen-ethisches-netzwerk.de" target="_blank"><strong>Gen-ethisches Netzwerk (GeN) e.V.</strong></a></p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 120px"><img title="Gen-ethisches Netzwerk" src="http://www.stiftung-gekko.de/wp/wp-content/uploads/partnerlogos/gekko_gen.jpg" alt="" width="110" height="110" /><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Das Gen-ethische Netzwerk e.V. (GeN) wurde 1986 als mitgliederbasierter Verein mit dem Ziel gegründet, die kritische Auseinandersetzung mit Gentechnologie und Fortpflanzungsmedizin zu fördern. Es versteht sich als ein Gegengewicht zur interessengebundenen Informationspolitik durch Wissenschaft, Industrie und politische Parteien. Zu seinen Aufgaben gehört, Journalisten und anderen Multiplikatoren entsprechende Informationen bereit zu stellen, Gruppen, Initiativen und Bündnisse bei den inhaltlichen wie auch organisatorischen Vorbereitungen von Veranstaltungen zu den genannten Themen zu unterstützen, Referentinnen und Referenten zu vermitteln sowie Kampagnen, Kongresse oder Vorträge zu Themen der Gentechnologie und Fortpflanzungsmedizin zu organisieren. Das wichtigste „Produkt“ ist der Gen-ethische Informationsdienst (GID), eine Fachzeitschrift, die in einer Auflage von 1.500 Stück sieben Mal im Jahr erscheint.</p>
<p>Das GeN ist frei finanziert, nicht zuletzt, um die politische Unabhängigkeit zu wahren. Die Finanzierung des Büros und der Angestellten wird zurzeit neben den Mitgliedsbeiträgen, durch Abonnements des GID, Spenden und Zuwendungen von Stiftungen geleistet. Hierfür führt das GeN eine Vielzahl verschiedener Fundraisingaktivitäten durch, an deren Professionalisierung zurzeit gearbeitet wird. Hierbei wird das Gen-ethische Netzwerk von der Stiftung GEKKO unterstützt.</p>
<p>Kontakt: Christof Potthof, GeN e.V. (christof.potthof@gen-ethisches-netzwerk.de)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Tagung der gentechnikkritischen Aktivisten „Auf die Bewegung kommt es an“ 2009</title>
		<link>http://www.stiftung-gekko.de/wp/?p=727</link>
		<comments>http://www.stiftung-gekko.de/wp/?p=727#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Jan 2009 11:19:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>susann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) Verein zur Förderung einer Nachhaltigen Landwirtschaft (FaNaL) e.V. Zu einem bundesweiten Erfahrungsaustausch trafen sich am 7. und 8. Februar 2009 im brandenburgischen Eberswalde rund 120 Gentechnikgegner. Die Vertreter von gentechnikfreien Regionen sowie Umwelt-, Agrar- und Lebensmittelwirtschaftsverbänden wie die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL), Bioland, BUND und Greenpeace tagten nicht zufällig in Brandenburg: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.abl-ev.de" target="_blank">Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL)</a><br />
Verein zur Förderung einer Nachhaltigen Landwirtschaft (FaNaL) e.V.</strong></p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img title="AbL" src="http://www.stiftung-gekko.de/wp/wp-content/uploads/partnerlogos/gekko_abl.jpg" alt="" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Zu einem bundesweiten Erfahrungsaustausch trafen sich am 7. und 8. Februar 2009 im brandenburgischen Eberswalde rund 120 Gentechnikgegner. Die Vertreter von gentechnikfreien Regionen sowie Umwelt-, Agrar- und Lebensmittelwirtschaftsverbänden wie die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL), Bioland, BUND und Greenpeace tagten nicht zufällig in Brandenburg: Schließlich war das Land im Jahr 2008 mit einer Anbaufläche von 1.750 Hektar gentechnisch veränderter Pflanzen der wichtigste nationale Standort der Gentech-Industrie. Und für das Jahr 2009 war von Seiten der Industrie vorgesehen, diese Anbaufläche zu verdoppeln.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Bei der Veranstaltung wurde ein Überblick über die politischen Ausgangslagen in Deutschland, Europa und international gegeben („Wo stehen wir und was steht an?“), neue wissenschaftliche Studien und Fakten zu Umwelt- und Gesundheitsaspekten des Anbaus von Gen-Pflanzen vorgestellt, aber auch über erfolgreiche Strategien und Aktivitäten gegen Gentechnik auf dem Acker, im Stall und im Essen beraten. Ein Höhepunkt der Veranstaltung war der Vortrag des Präsidenten der Vereinigung der Reisbauern in Kalifornien, Greg Massa, der einen Erfahrungsbericht über den Anbau von Gentechnik-Pflanzen in den USA, dem vermeintlichen „Gentechnik-Eldorado“, gab. Er berichtete von den vielfältigen ökonomischen wie ökologischen Schäden, die durch die kaum regulierte Verbreitung der Gentechnik in seinem Land, gab aber auch mutmachende Beispiele für erfolgreichen Widerstand gegen diese Risikotechnologie. – <a href="http://www.stiftung-gekko.de/wp/?p=722" target="_blank">Der Vortrag von Greg Massa</a> fand im Rahmen einer mehrtägigen Vortragsreise des kalifornischen Reisbauern statt, die ebenfalls von der Stiftung GEKKO gefördert wurde.</p>
<p><a title="Programm Eberswalde" href="http://www.stiftung-gekko.de/wp/wp-content/uploads/2011/02/Programm-Eberswalde.pdf" target="_blank">&gt;&gt; Programm zur Tagung</a><br />
<a href="http://www.gentechnikfreie-regionen.de" target="_blank">&gt;&gt; Website &#8220;Gentechnikfreie Regionen in Deutschland&#8221;</a></p>
<p>Kontakt: Annemarie Volling, AbL e.V. (gentechnikfreie-regionen@abl-ev.de)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Speakers Tour „Agro-Gentechnik“ mit einem Reisbauer aus den USA</title>
		<link>http://www.stiftung-gekko.de/wp/?p=722</link>
		<comments>http://www.stiftung-gekko.de/wp/?p=722#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Jan 2009 11:13:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>susann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) Verein zur Förderung einer Nachhaltigen Landwirtschaft (FaNaL) e.V. Auf Einladung der AbL und anderen Organisationen war der amerikanischen Reisbauer und Gentechnik-Kritiker Greg Massa im Februar 2009 für eine Woche auf Vortragstour in verschiedenen Bundesländern. Der Farmer aus Kalifornien baut neben braunem Reis Weizen und Mandeln an und vermarktet seine Produkte unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.abl-ev.de" target="_blank">Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL)</a><br />
Verein zur Förderung einer Nachhaltigen Landwirtschaft (FaNaL) e.V.</strong></p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img title="AbL" src="http://www.stiftung-gekko.de/wp/wp-content/uploads/partnerlogos/gekko_abl.jpg" alt="" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Auf Einladung der AbL und anderen Organisationen war der amerikanischen Reisbauer und Gentechnik-Kritiker Greg Massa im Februar 2009 für eine Woche auf Vortragstour in verschiedenen Bundesländern. Der Farmer aus Kalifornien baut neben braunem Reis Weizen und Mandeln an und vermarktet seine Produkte unter dem Namen „Massa Organics“. Greg Massa ist zudem Präsident der Reis-Bauern in Kalifornien (Rice Producers of California, RPC). Er berichtete auf vier Veranstaltungen in Brandenburg, Sachsen, Mecklenburg-Vorpommern und NRW von den Auswirkungen des Gentechnik-Reisskandals 2006 und den Folgen für die amerikanischen Farmer. Beim erfolgreichen Widerstand der Zivilbevölkerung gegen Freisetzungsversuche und den großflächigen Anbau von gentechnisch verändertem Reis in den USA spielten die Reis-Bauern in Kalifornien eine wesentliche Schlüsselrolle.</p>
<p>Mit dieser Vortragsreise wollten die Veranstalter einen Gegenakzent setzen zu den weit verbreiteten Darstellungen in den Medien und insbesondere in der landwirtschaftlichen Fachpresse, dass die USA ein „Eldorado für die Gentechnikindustrie“ sei, die Biotechnologie in den Vereinigten Staaten auf breite Akzeptanz stoße und die Kritik an der Gentechnik eher ein europäisches und vor allem deutsches Phänomen sei. Greg Massa konnte mit seinem Erfahrungsbericht deutlich machen, dass auch in den USA die Agro-Gentechnik aufgrund der ökologischen wie sozio-ökonomischen Schäden, die sie bereits verursacht hat, zunehmend auf Kritik unter den Landwirten und in der Verbraucherschaft stößt.</p>
<p><a href="http://www.schattenblick.de/infopool/politik/ernaehr/perge420.html" target="_blank">&gt;&gt; Interview mit Greg Massa</a></p>
<p>Kontakt: Annemarie Volling, AbL e.V. (gentechnikfreie-regionen@abl-ev.de)</p>
<p><strong>25.01. bis 3.02.2011 Agro-Gentechnik in den USA: Fluch oder Segen?<br />
</strong>Rundreise mit Troy Roush und Bill Freese, zwei Gentechnik-Kritikern aus den USA<br />
Nähere Informationen <a href="http://www.abl-ev.de/themen/gentechnikfrei/aktuelles.html">HIER</a></p>
<p><strong>Termine (Änderungen vorbehalten):</strong></p>
<ul>
<li>25.01.2011, <strong><em>Baden-Württemberg</em></strong>: 13:00 Uhr  <a href="http://www.abl-ev.de/fileadmin/Dokumente/AbL_ev/Aktuelles/Ank%C3%BCndigung_Rundreise_Amerikaner_Offenburg.pdf"><strong>Offenburg</strong></a> (55 KB) (Schwarzwaldmilch GmbH Offenburg, Bunsenstr. 2, 77652 Offenburg) und 20:00 Uhr  <a href="http://www.abl-ev.de/fileadmin/Dokumente/AbL_ev/Aktuelles/Ank%C3%BCndigung_Rundreise_Amerikaner_Schmalfelden_01.pdf"><strong>Schmalfelden </strong></a> (55 KB)(Ernst Sachs Liederhalle, 74575 Schrozberg)</li>
<li>26.01.2011, <strong><em>NRW</em></strong>: 20:00 Uhr  <a href="http://www.abl-ev.de/fileadmin/Dokumente/AbL_ev/Aktuelles/Ank%C3%BCndigung_Amerikaner_Kleve.pdf"><strong>Kleve </strong></a> (57 KB)(Landwirtschaftszentrum Haus Riswick, Elsenpaß 5, 47533 Kleve, Aula)</li>
<li>27.01.2011, <strong><em>Hessen</em></strong>: 19:30 Uhr  <a href="http://www.abl-ev.de/fileadmin/Dokumente/AbL_ev/Aktuelles/Ank%C3%BCndigung_2_Amerikaner_Bimbach.pdf"><strong>Fulda </strong></a> (56 KB)(Gasthaus &#8220;Zum Lüdertal&#8221;, Fuldaer Strasse 13; 36167 Großenlüder-Bimbach)</li>
<li>28.01.2011, 17:00 Uhr  <a href="http://www.abl-ev.de/fileadmin/Dokumente/AbL_ev/Aktuelles/Amerikanischer_Abend_Berlin.pdf"><strong>Berlin </strong></a> (9 KB)(GLS Gemeinschaftsbank, Schumannstr. 10)</li>
<li>29.01.2011, <strong><em>Berlin</em></strong>: 13:20 Uhr, ICC Messe, <strong> <a href="http://www.abl-ev.de/fileadmin/Dokumente/AbL_ev/Aktuelles/Programm_Symposium_Berlin_2011.pdf">BDM-Symposium</a> (16 KB)</strong> <a href="http://www.abl-ev.de/fileadmin/Dokumente/AbL_ev/Aktuelles/Programm_Symposium_Berlin_2011.pdf"> <span style="text-decoration: underline;"> </span></a> (16 KB)</li>
<li>30.01.2011, <strong><em>Sachsen</em></strong>: 20:00 Uhr  <a href="http://www.abl-ev.de/fileadmin/Dokumente/AbL_ev/Aktuelles/Ank%C3%BCndigung_Amerikaner_Dresden_01.pdf"><strong>Dresden </strong></a> (55 KB)(Universität Dresden, Andreas Schubert Bau, Zellescher Weg 19, 01069 Dresden, Raum 120)</li>
<li>31.01.2011, <strong><em>Bayern</em></strong>: 20:00 Uhr  <a href="http://www.abl-ev.de/fileadmin/Dokumente/AbL_ev/Aktuelles/Ank%C3%BCndigung_Amerikaner_Eggenfelden.pdf"><strong>Eggenfelden </strong></a> (54 KB)(Gasthaus Freislinger, Hirschhorn / Eggenfelden)</li>
<li>1.02.2011, <strong><em>Bayern</em></strong>: 19:30 Uhr  <a href="http://www.abl-ev.de/fileadmin/Dokumente/AbL_ev/Aktuelles/Plakat_Neumarkt_72dpi.pdf"><strong>Neumarkt i.d.ObPf. </strong></a> (761 KB)(Berggasthof Sammüller, Schafhofstraße 25)</li>
<li>2.02.2011, <strong><em>Niedersachsen</em></strong>: 20:00 Uhr  <a href="http://www.abl-ev.de/fileadmin/Dokumente/AbL_ev/Aktuelles/Ank%C3%BCndigung_Amerikaner_Einbeck.pdf"><strong>Einbeck </strong></a> (56 KB)(Gasthaus Winkelvoss, Hagebuttenstr. 8, 37574 Einbeck / Vogelbeck)</li>
<li>3.02.2011, <strong><em>Schleswig-Holstein</em></strong>: 13:00 Uhr  <a href="http://www.abl-ev.de/fileadmin/Dokumente/AbL_ev/Aktuelles/Ank%C3%BCndigung_2_Amerikaner_Neum%C3%BCnster.pdf"><strong>Neumünster </strong></a> (54 KB)(Restaurant bei den Holstenhallen, Justus-von-Liebig-straße 2-4, Neumünster) und 20:00 Uhr:  <a href="http://www.abl-ev.de/fileadmin/Dokumente/AbL_ev/Aktuelles/Einladung_03_02_2011_schleswig.pdf"><strong>Schleswig </strong></a> (207 KB)(Berufsbildungszentrum Schleswig, Flensburger Str. 19, 24837 Schleswig)</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Genmanipulierte Bäume – Recherche und Kampagne</title>
		<link>http://www.stiftung-gekko.de/wp/?p=712</link>
		<comments>http://www.stiftung-gekko.de/wp/?p=712#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Jan 2009 10:54:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[EcoNexus &#124;&#124; Neben Nutzpflanzen wie Soja, Mais, Raps und Baumwolle geraten seit geraumer Zeit auch verschiedene Baumarten in das Visier gentechnischer Forschung und Entwicklung. Die hohe Biomasseleistung vieler Baumarten macht sie aus Industriesicht z.B. interessant für die Produktion von Agrar-Kraftstoffen. Mehrere hundert Freilandversuche wurden weltweit bereits durchgeführt. So genehmigte die US-Landwirtschaftsbehörde (USDA) im Jahr 2010 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2127" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><img class="size-full wp-image-2127" title="EcoNexus" src="http://www.stiftung-gekko.de/wp/wp-content/uploads/2011/11/EcoNexus.jpg" alt="" width="220" height="176" /><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p><a href="http://www.econexus.info/" target="_blank"><strong>EcoNexus</strong></a> || Neben Nutzpflanzen wie Soja, Mais, Raps und Baumwolle geraten seit geraumer Zeit auch verschiedene Baumarten in das Visier gentechnischer Forschung und Entwicklung. Die hohe Biomasseleistung vieler Baumarten macht sie aus Industriesicht z.B. interessant für die Produktion von Agrar-Kraftstoffen. Mehrere hundert Freilandversuche wurden weltweit bereits durchgeführt. So genehmigte die US-Landwirtschaftsbehörde (USDA) im Jahr 2010 die Freisetzung von mehr als 200.000 transgenen Eukalyptusbäumen an 28 Standorten in sieben US-Bundesstaaten. Insgesamt sollen die Bäume auf einer Gesamtfläche von 120 Hektar gepflanzt werden. Aus verschiedenen Gründen stellen transgene Bäume jedoch eine besondere Herausforderung für die ökologische Risikobewertung dar:</p>
<ul>
<li>anders als Nutzpflanzen wie Mais können die nicht      oder nur wenig domestizierten Baumarten leicht in der Natur überleben;</li>
<li>anders als die meist einjährigen Nutzpflanzen verbreiten      Bäume Pollen über viele Jahre;</li>
<li>viele Baumarten produzieren sehr große      Pollenmengen;</li>
<li>Baumpollen gelangen schnell in hohe Luftschichten      und können damit über deutlich weitere Distanzen getragen werden als der      Pollen von Nutzpflanzen.</li>
</ul>
<p>Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass die Einbringung transgener Bäume in die Umwelt mit hoher Wahrscheinlichkeit zur Kontamination natürlicher Wälder noch in hunderten, wenn nicht bis zu tausenden Kilometern Entfernung führen wird.</p>
<p>Bislang gab es kaum einen Überblick über die verschiedenen Forschungsaktivitäten und kommerziellen Nutzungen bei gentechnisch veränderten Bäumen. Mit finanzieller Unterstützung der Stiftung GEKKO und der Hatzfeldt Stiftung hat die britische NGO EcoNexus daher eine umfangreiche Datenbank aufgebaut, in der sämtliche Informationen zu den bislang bekanntgewordenen Freisetzungen gentechnisch veränderter Bäume gesammelt werden. Die Datenbank soll eine Informationsplattform für andere NGOs sein, die an diesem Thema arbeiten und entsprechende Projekte und Kampagnen planen.</p>
<p><a href="http://gmtreewatch.org/" target="_blank">&gt;&gt; Website zu GM Tree Watch</a></p>
<p>Kontakt: Dr. Ricarda Steinbrecher (EcoNexus) (r.steinbrecher@econexus.info)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Entwicklung von Schulmaterialien „Gentechnik und kulturelle Identität“ für die Region Oaxaca</title>
		<link>http://www.stiftung-gekko.de/wp/?p=708</link>
		<comments>http://www.stiftung-gekko.de/wp/?p=708#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Jan 2009 10:37:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Mexiko]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stiftung-gekko.de/wp/?p=708</guid>
		<description><![CDATA[Projekt läuft seit 2009&#8230;weitere Informationen finden Sie in Kürze hier!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Projekt läuft seit 2009&#8230;weitere Informationen finden Sie in Kürze hier!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gründungstagung und Strategieseminar</title>
		<link>http://www.stiftung-gekko.de/wp/?p=736</link>
		<comments>http://www.stiftung-gekko.de/wp/?p=736#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Dec 2008 11:25:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>susann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stiftung-gekko.de/wp/?p=736</guid>
		<description><![CDATA[European Network of Scientists for Social and Environmental Responsibility (ENSSER) Im Dezember 2008 fand in Berlin ein erstes Strategietreffen statt, um ein europaweites Netzwerk von gesellschaftlich engagierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aufzubauen, dessen Gründung dann im August 2009 im norwegischen Tromsø erfolgte. Ziel des Vereins ist die Vernetzung forschender und gutachterlich tätiger Wissenschaftler und Studierender, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ensser.org" target="_blank"><strong>European Network of Scientists for Social and Environmental Responsibility (ENSSER)</strong></a></p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 120px"><img class=" " title="ENSSER" src="http://www.stiftung-gekko.de/wp/wp-content/uploads/partnerlogos/gekko_ensser.jpg" alt="ENSSER" width="110" height="110" /><p class="wp-caption-text">  </p></div>
<p>Im Dezember 2008 fand in Berlin ein erstes Strategietreffen statt, um ein europaweites Netzwerk von gesellschaftlich engagierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aufzubauen, dessen Gründung dann im August 2009 im norwegischen Tromsø erfolgte. Ziel des Vereins ist die Vernetzung forschender und gutachterlich tätiger Wissenschaftler und Studierender, die sich mit den ökologischen, politischen und gesellschaftlichen Konsequenzen des Einsatzes neuer Technologien, und hier insbesondere der Gentechnik, auseinandersetzen. Das Netzwerk soll diesen an unterschiedlichen Orten Europas arbeitenden Wissenschaftlern eine stärkere Stimme in der wissenschaftlichen und politischen Diskussion geben und sie zudem bei der Entwicklung von Konzepten und Methoden unabhängig von den kommerziellen Interessen der Hersteller und Anwendern dieser Technologien unterstützen. Denn ein fundamentales Problem ist der zunehmende Einfluss der Unternehmen auf wissenschaftliche und technologische Vorhaben. Eine unabhängige Forschung im Bereich von Risikoanalyse und Technikfolgenabschätzung ist daher dringend nötig, um ein Gegengewicht zur industriellen Sichtweise zu bilden und um eine Vielfalt an wissenschaftlichen Fragen, Ansätzen und Ergebnissen zu erhalten, die den politischen Entscheidungsträgern zur Verfügung gestellt werden können. Erst auf der Grundlage umfassender und pluralistischer Informationen können demokratisch legitimierte Entscheidungen zum Schutz von Umwelt, Biodiversität und Gesundheit getroffen werden.</p>
<p>Bisher konzentriert sich die Arbeit des Netzwerks auf Genmanipulationen in Landwirtschaft und Ernährung; sie soll in Zukunft aber auch auf andere Bereiche der Wissenschaften ausgeweitet werden, die für die Sicherung von Umwelt und Gesundheit stehen. In Abgrenzung zu ähnlichen Initiativen wird ENSSER e.V. die Bereiche der sogenannten „Regulatory Sciences“, also von Wissenschaftsbereichen, deren Produkte eine Risikoanalyse und Zulassung vor der Vermarktung durchlaufen müssen (oder sollten), abdecken. Dazu gehören gentechnisch veränderte Organismen, Pestizide und die Nanotechnologie als potenziell zu regulierende Technologie. Die Stiftung GEKKO hat – gemeinsam mit weiteren Stiftungen aus Frankreich, der Schweiz und Deutschland – in den Jahren 2008 und 2009 die Gründung und den Aufbau dieses Netzwerks kritischer Wissenschaftler gefördert.</p>
<p>Kontakt: Dr. Hartmut Meyer (hmeyer@ensser.org)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tour &#8220;Trek for Nature – Gentechnik Nein Danke!“</title>
		<link>http://www.stiftung-gekko.de/wp/?p=761</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Sep 2008 11:42:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>susann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tour &#8220;Trek for Nature – Gentechnik Nein Danke!“ (2008) Eine genaue Projektbeschreibung folgt in Kürze!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tour &#8220;Trek for Nature – Gentechnik Nein Danke!“ (2008)</p>
<p>Eine genaue Projektbeschreibung folgt in Kürze!</p>
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		<title>Informations-Flyer „Gute Gründe gegen Gentechnik “</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Aug 2008 11:33:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>susann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Informationsdienst Gentechnik Zukunftsstiftung Landwirtschaft Beim Thema Gentechnik ist die Verunsicherung der Bevölkerung groß. Während die Biotech-Industrie mit allen Mitteln ihre Produkte auf den Markt bringen will, halten die Gegnerinnen und Gegner dagegen und weisen auf die Gefahren und Risiken der Gentechnik hin. Das Problem beim Thema Gentechnik ist, dass es kompliziert zu vermitteln ist und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.keine-gentechnik.de" target="_blank">Informationsdienst Gentechnik</a><br />
<a href="http://www.zs-l.de" target="_blank">Zukunftsstiftung Landwirtschaft</a></strong></p>
<div id="attachment_1535" class="wp-caption alignleft" style="width: 266px"><a href="http://www.stiftung-gekko.de/wp/wp-content/uploads/2008/08/Flyer-Infodienst.jpg"><img class="size-full wp-image-1535" title="Flyer Infodienst" src="http://www.stiftung-gekko.de/wp/wp-content/uploads/2008/08/Flyer-Infodienst.jpg" alt="" width="256" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Informationsflyer &quot;Gute Gründe gegen Gentechnik&quot;</p></div>
<p>Beim Thema Gentechnik ist die Verunsicherung der Bevölkerung groß. Während die Biotech-Industrie mit allen Mitteln ihre Produkte auf den Markt bringen will, halten die Gegnerinnen und Gegner dagegen und weisen auf die Gefahren und Risiken der Gentechnik hin. Das Problem beim Thema Gentechnik ist, dass es kompliziert zu vermitteln ist und oft nur sehr wenig mit der Lebenswelt der Menschen zu tun hat. Übrig bleibt bei vielen nur die vage Ablehnung der Gentechnik, wobei sich die Angst vor etwas Neuem mit Gerüchten um die Auswirkungen dieser Risikotechnologie vermischen. Und Antworten auf schlichte Fragen wie „Wer hat denn überhaupt etwas davon?“, „Warum bauen Bauern denn Gentech-Pflanzen an?“ oder „Was ist eigentlich so gefährlich an der Gentechnik?“ bleiben bei den Fachdebatten der Politik oft auf der Strecke.</p>
<p>Der Informationsdienst Gentechnik stellt kritische Informationen zum Thema gentechnikfreie Landwirtschaft zusammen, indem er Nachrichten sammelt, Aktionen und Termine bündelt sowie Hintergrundinfos zur Verfügung stellt. Alle, die sich zum Thema Gentechnik in der Landwirtschaft informieren wollen, sollen hier Antworten finden. Ein besonders oft genutzter Dienst ist die Unter-Seite „Warum Keine Gentechnik – 10 gute Gründe gegen Gentechnik“. Damit viele Interessierte Menschen auf Veranstaltungen, im Bioladen oder bei Aktionen angesprochen werden können, hat der Infodienst mit finanzieller Unterstützung der Stiftung GEKKO eine Druckversion der Seite erstellt: als niedrigschwelliger Einstieg in das Thema außerhalb des Internets. Der Flyer richtet sich an Verbraucherinnen und Verbraucher, die sich informieren wollen, an Aktive, die als Multiplikatoren das Infomaterial verteilen, und an Menschen, die im pädagogischen Bereich tätig sind.</p>
<p>Kontakt: Informationsdienst Gentechnik (info@keine-gentechnik.de)</p>
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