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Foto: Fabian Melber/www.wir-haben-es-satt.de

Bildschirmfoto 2020-01-10 um 17.44.06

Bildschirmfoto 2017-04-05 um 13.56.29Kampagne: “Der Gentechnik Grenzen setzen”

Unter dem Titel „Der Gentechnik Grenzen setzen“ hat der Münchner Verein Testbiotech eine Kampagne gestartet, die der Diskussion über Folgen und Risiken gentechnisch veränderter Pflanzen und Tiere bis zur Bundestagswahl im September neue Impulse verleihen soll. In den kommenden Monaten wird dabei eine Auswahl von besonders problematischen Gentechnik-Organismen vorgestellt, deren Freisetzung bzw. Zulassung bevorsteht.

Bei den ersten Beispielen handelt es sich um gentechnisch veränderte Äpfel, Fische und Insekten der US-Firma Intrexon. „Die Gentechnik-Debatte wird stark von den Interessen der Industrie bestimmt“, kritisiert Christoph Then für Testbiotech. „Ihr Einfluss auf Forschung, Politik, Behörden und die Medien hat in den letzten Jahren sogar noch weiter zugenommen. Mit unserer Aktion wollen wir eine informierte und kritische Auseinandersetzung ermöglichen.“

Außerdem gibt es Mitmachaktionen, die dazu beitragen sollen, im Jahr der Bundestagswahl von den Parteien und ihren Kandidaten politische Verantwortung einzufordern.

Kampagnen-Website: hier

 

 

 

 

 

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klein_BrotInNot-300x68Kampagne: “Brot in Not – Freier Weizen statt Konzerngetreide”

Für den Erhalt einer bäuerlichen und gentechnikfreien Weizenzucht engagiert sich ein von der Stiftung GEKKO gefördertes NGO-Bündnis. Kritisiert wird u.a. die millionenschweren Programme des Bundesregierung zur Förderung von Hybridweizen, der Bauern zunehmend in die Abhängigkeit von Großkonzerne treibt.

Erklärung unterzeichnen: hier