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    Die Stiftung GEKKO fördert seit 2011 das Unterrichtsportal für Schüler und Lehrer zur Agro-Gentechnik.
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    Die Stiftung GEKKO fördert seit 2011 Testbiotech bei seiner Projektarbeit.
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    Die Stiftung GEKKO fördert seit 2010 die bundesweite Kampagne "Meine Landwirtschaft".
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  • Film: Transgene Pflanzen und Agrochemikalien – 15 Jahre Anbau in Südamerika (2011)

    Naturschutzbund Deutschland (NABU) e.V. || Verbreitung eines Dokumentarfilms über Anbauerfahrungen mit GV-Soja in Südamerika (Förderzeitraum. 2011) ||

    Krankheiten, Unfruchtbarkeit und Tod – so sieht die Bilanz eines Dokumentarfilms über 15 Jahre Anbau (1995-2010) von gentechnisch veränderter Soja in Lateinamerika aus, dessen Verbreitung in Argentinien und in anderen spanischsprechenden Ländern mit Mitteln der Stiftung GEKKO gefördert wird. Gentechnisch veränderte Soja ist die Lebensader des internationalen Futter- und Lebensmittelmarktes. Billiges Fleisch, Milch und Eier lassen sich nur mit billiger Soja produzieren, die jedoch die Herkunftsländer teuer zu stehen kommen: Abgeholzte Regenwälder, zerstörte Umwelt, Vergiftungen von Mensch und Tier sind die Folge. Was in Europa unvorstellbar wäre, ist in Ländern wie Argentinien gang und gäbe: Unzählige Flugzeuge überfliegen die Sojafelder und versprühen tonnenweise Pestizide – auch auf die angrenzenden Ortschaften. Eingesetzt wird dazu Monsantos Pflanzengift Roundup. In Lateinamerika sind jedoch all die sozialen und ökologischen Verwüstungen, die dieser Gifteinsatz hinterlässt, kein Thema. Die dortige Agrarlobby ist mit den Medien und dem Staat so stark verflochten, dass es kaum möglich ist, diese Entwicklungen in der Öffentlichkeit transparent zu machen.

    Das Video des NABU gibt den Menschen aus Südamerika eine Stimme. Sie berichten von schweren Krankheiten, erhöhter Kindersterblichkeit und Unfruchtbarkeit – Fakten, die bisher kaum in der Öffentlichkeit bekannt sind. Diese filmische Dokumentation der Praktiken der Futtermittelindustrie in Lateinamerika ist bislang nur auf Deutsch erhältlich. Mit finanzieller Unterstützung der Stiftung GEKKO soll eine spanische Fassung des Videos erstellt und in den betroffenen Ländern Lateinamerikas über YouTube und andere zivilgesellschaftliche Netzwerke verbreitet werden.

    >> Video (deutsche Fassung)

    Kontakt: Dr. Steffi Ober (NABU) (steffi.ober@nabu.de)