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    Bildschirmfoto 2015-04-19 um 16.16.31

    Die Stiftung GEKKO fördert seit 2011 das Unterrichtsportal für Schüler und Lehrer zur Agro-Gentechnik.
    Aktuelle Infos: hier

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    Die Stiftung GEKKO fördert seit 2011 Testbiotech bei seiner Projektarbeit.
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    meine-landwirtschaft

    Die Stiftung GEKKO fördert seit 2010 die bundesweite Kampagne "Meine Landwirtschaft".
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  • Demonstration: “Stoppt Tierfabriken, Gentechnik und TTIP!” (2015)

    Demo-Wir_haben_satt-2015Forum Umwelt & Entwicklung beim DNR || Förderung der Vorbereitung und Durchführung einer Großkundgebung am 17. Januar 2015 in Berlin (Förderzeitraum: 2014/15) ||

    Die Agrarindustrie ist weiter auf dem Vormarsch: Wenige globale Großkonzerne untergraben die Saatgut-Vielfalt und fördern die Gentechnik auf dem Acker. Investoren bauen immer neue industrielle Megaställe, in denen Tiere unter qualvollen Bedingungen leiden. Die Mächtigen dieser Welt planen auf dem G7-Gipfel und durch die Freihandelsabkommen TTIP und CETA die globale Industrialisierung der Landwirtschaft. Die Folgen sind allgegenwärtig: Immer mehr Bäuerinnen und Bauern müssen, hier und in den Ländern des Südens, ihre Höfe aufgeben. Billigfleisch überschwemmt die Märkte. Der Anbau von Monokulturen verdrängt den Regenwald. Ackerland wird zum Spekulationsobjekt. Und: Der weltweite Hunger ist nach wie vor Fakt.

    Wir können es besser!

    Eine bäuerliche, ökologischere Landwirtschaft verdient unseren Respekt und unsere Wertschätzung, sie ist ein wichtiger Beitrag zur Ernährungssouveränität. Sie muss und kann die Welt ernähren. Dazu brauchen wir kostendeckende Preise für Bäuerinnen und Bauern, die respektvoll mit Tier und Umwelt umgehen. Wir fordern regionale Erzeugung statt steigender Weltmarktorientierung für Nahrungsmittel. Und wir wollen Politikerinnen und Politiker, die endlich im Sinne der Menschen handeln anstatt die Interessen weniger multinationaler Konzerne zu vertreten.

    Widerstand zeigt Wirkung!

    Viel wurde erreicht: Überall in Deutschland verhindern Bürgerinitiativen neue Megaställe und fordern bäuerliche Strukturen in der Tierhaltung. Gentechnik-Mais darf in Deutschland nicht mehr angebaut werden und der Protest aus der Zivilgesellschaft lässt TTIP und CETA wanken. Kurz: Für Veränderungen braucht es den Druck der Straße. Deshalb wird am 17. Januar 2015 in Berlin erneut demonstriert für eine grundlegende Agrarwende – bundesweit und global.

     

    Nähere Infos

    Kontakt: Jochen Fritz (info@meine-landwirtschaft.de)