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    Die Stiftung GEKKO fördert seit 2011 das Unterrichtsportal für Schüler und Lehrer zur Agro-Gentechnik.
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    Die Stiftung GEKKO fördert seit 2011 Testbiotech bei seiner Projektarbeit.
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    Die Stiftung GEKKO fördert seit 2010 die bundesweite Kampagne "Meine Landwirtschaft".
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  • Teosinte-Ausbreitung in Spanien (seit 2016)

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    Testbiotech e.V. – Institut für unabhängige Folgenabschätzung in der Biotechnologie || Aufklärungsarbeit über das Auftreten von Teosinte-Pflanzen in Spanien und die Gefahr einer unkontrollierten Ausbreitung des Gentechnik-Mais MON810 (Förderzeitraum: seit 2016) ||

    In Spanien verbreiten sich zunehmend Teosinte-Pflanzen. Teosinte ist die wilde Urform des Mais und stammt aus Mexiko. Die Pflanzen können sich mit Mais kreuzen und dabei genetische Informationen austauschen. Auf diese Weise können sich auch die Gene des gentechnisch veränderten Mais MON810, der in Spanien angebaut wird, unkontrolliert in der Umwelt ausbreiten.

    Monsantos Mais MON810 produziert ein Insektengift und wird in Spanien auf einer Fläche von mehr als 100.000 Hektar angebaut. Zahlreiche Nichtregierungsorganisationen verlangen, dass der Anbau des Gentechnik-Mais gestoppt wird. Denn eine wesentliche Voraussetzung der EU-Zulassung ist, dass es in der EU keine verwandten Pflanzenarten der zugelassenen Gentechnik-Pflanze gibt. Diese Voraussetzung ist seit dem Auftreten der Teosinte-Pflanze nicht mehr gegeben.

    Die Stiftung GEKKO unterstützt des Verein Testbiotech bei der Dokumentation der Ausbreitung von Teosinte in Spanien durch eine Forschergruppe der ETH Zürich. Die Ergebnisse fließen in die politische Arbeit des Vereins zur Kritik an der EU-Zulassung von Gentechnik-Mais ein. Am 8. Mai 2017 wurde die Presse über die Ergebnisse der Untersuchung informiert. „Die Forschungsergebnisse zeigen, dass die Teosinte-Pflanzen, die in den spanischen Maisfeldern gefunden werden, von unbekannter Herkunft und in ihren biologischen Qualitäten weitgehend unerforscht sind“, sagt Christoph Then für Testbiotech. „Es ist völlig unklar, was auf den Feldern passieren wird, wenn sich jetzt auch noch gentechnisch veränderter Mais mit diesen Pflanzen kreuzt.“

    Pressemitteilung (mit Link zur Studie): hier.

    Kontakt: Dr. Christoph Then (info@testbiotech.de)