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    Die Stiftung GEKKO fördert seit 2011 das Unterrichtsportal für Schüler und Lehrer zur Agro-Gentechnik.
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    Die Stiftung GEKKO fördert seit 2011 Testbiotech bei seiner Projektarbeit.
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    Die Stiftung GEKKO fördert seit 2010 die bundesweite Kampagne "Meine Landwirtschaft".
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  • Kampagne “Brot in Not – Freier Weizen statt Konzerngetreide” (2017)

    klein_BrotInNot-300x68Aktion Agrar e.V. und weitere Bündnispartner || Gemeinsames Aktionsbündnis für den Erhalt bäuerlicher und gentechnikfreier Weizenzüchtung || (Förderzeitraum: 2017)

    Weizen ist eine der am weitesten verbreiteten Nutzpflanzen weltweit. Bäuerinnen und Bauern haben seit jeher Nachbau betrieben, das heißt: sie bewahren einen Teil der Ernte auf, um diesen wieder auszusäen. Sie sind also nicht darauf angewiesen, jedes Jahr erneut Saatgut zu kaufen, was ihnen eine gewisse Eigenständigkeit ermöglicht. Den industriellen Saatgutfirmen ist dies jedoch ein Dorn im Auge. Sie können ihren Absatz vergrößern, wenn die Landwirte jedes Jahr neues Saatgut kaufen müssen wie das bei Hybridpflanzen der Fall ist.

    Auch für den Weizenanbau wollen international agierende Unternehmen nun Hybridsorten herstellen und damit nachbaufähige samenfeste Sorten ersetzen. Angesichts der weltweiten Anbauverbreitung des Weizens winkt ein lukratives Geschäft. Der Nachbau von Hybridweizen zur Saatgutgewinnung ist nicht möglich. So würden Bäuerinnen und Bauern dazu genötigt, jedes Jahr neues Saatgut von den Unternehmen zu kaufen.

    Seit einigen Jahren fördert die deutsche Regierung mittels verschiedener Programme die gentechnische Forschung zur Erzeugung von Hybridweizen. Das liegt im Interesse der hiesigen Saatgutindustrie – nicht zuletzt von Bayer. Die möglichen Ergebnisse dieser Forschung drohen jedoch, bäuerliche Betriebe in aller Welt in noch größere Abhängigkeit von Saatgutkonzernen zu bringen.

    Die Kampagne setzt sich ein für Saatgut aus bäuerlicher Züchtung und aus Züchtung ohne Gentechnik, für eine große Vielfalt beim Anbau, für regionale handwerkliche Verarbeitung von Lebensmitteln und für lokal angepasste Sorten.

    Zentrale politische Forderungen sind:

     

    Kontakt: Karen Schewina (Aktion Agrar e.V.) (karen.schewina@aktion-agrar.de)