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  • Broschüre: „Risiken und Nebenwirkungen – die Genbank Gatersleben und die Freisetzung von gentechnisch verändertem Weizen“ (2010)

    Broschüre Gatersleben

    Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) e.V.
    und Verein zur Förderung einer Nachhaltigen Landwirtschaft (FaNaL) e.V.
    || Drucklegung und Verbreitung einer Broschüre über die Genbank Gatersleben (Förderzeitraum: 2010) || Die Genbank in Gatersleben ist eine der weltweit größten Genbanken für Kulturpflanzen, speziell für alte Weizen- und Gerstensorten. Das dort ansässige Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) arbeitet zunehmend auf dem Gebiet der Gentechnik und beantragte 2006 einen Freisetzungsversuch mit gentechnisch verändertem Weizen, der auf dem Gelände der Genbank durchgeführt werden sollte.

    Trotz der Proteste und Einwendungen von über 30.000 besorgten Bürgerinnen und Bürger sowie über 100 Unternehmen und zivilgesellschaftlichen Gruppen wurde der riskante Freisetzungsversuch durch die Behörden genehmigt. Das Versuchsfeld befand sich nur 400 Meter von den Vermehrungsflächen der Genbank entfernt. Damit wurde eine Kontamination der alten Sorten wissentlich in Kauf genommen. Nachdem sich kein Gericht fand, das diesen Freisetzungsversuch stoppen konnte, zerstörten im Frühjahr 2008 sechs „Feldbefreier“ das Versuchsfeld – das IPK Gatersleben verlangt nun einen Schadenersatz in sechsstelliger Höhe. Der Ausgang des Prozesses ist noch offen.

    Über die vielfältigen Risiken und Nebenwirkungen des Freisetzungsversuchs in Gatersleben ist pünktlich zum Beginn des Schadenersatzprozesses Anfang Mai 2010 eine Broschüre erschienen („Risiken und Nebenwirkungen – die Genbank Gatersleben und die Freisetzung von gentechnisch verändertem Weizen“). Sie weist die mangelnde Risikobewertung sowie weitere Ungereimtheiten im Genehmigungsverfahren detailliert nach; darüber hinaus werden zahlreiche Beispiele aufgeführt, die belegen, dass das durchführende Institut die Auflagen der Behörden nicht bzw. nur höchst unzureichend erfüllt hat. Die Stiftung GEKKO unterstützte die Drucklegung und Verbreitung der Broschüre, die vor allem als Hintergrundinformation für die Medien gedacht war.

    Kontakt: Annemarie Volling, AbL e.V. (gentechnikfreie-regionen@abl-ev.de)