•  
     
     
     
     
     
     
     

    gekko_mitmach_aktionen

  • --------------------------------------------

    Bildschirmfoto 2015-04-19 um 16.16.31

    Die Stiftung GEKKO fördert seit 2011 das Unterrichtsportal für Schüler und Lehrer zur Agro-Gentechnik.
    Aktuelle Infos: hier

  • --------------------------------------------

    logo

    Die Stiftung GEKKO fördert seit 2011 Testbiotech bei seiner Projektarbeit.
    Aktuelle Infos: hier

  • --------------------------------------------

    meine-landwirtschaft

    Die Stiftung GEKKO fördert seit 2010 die bundesweite Kampagne "Meine Landwirtschaft".
    Aktuelle Infos: hier


  • Kampagne: “Gen-Mais-stoppen!” (2008/09)

    campact, Kampagne „MON810 stoppen“

    Campact e.V. || Unterstützung einer Kampagne gegen die Zulassung des Mais MON810 (Förderzeitraum: 2008/09) || Campact organisiert Kampagnen, bei denen sich Menschen via Internet in aktuelle politische Entscheidungen einmischen. Seit 2008 setzt Campact dieses Verfahren auch für die öffentliche Auseinandersetzung um die Einführung der Agro-Gentechnik erfolgreich ein.

    Ziel der von der Stiftung GEKKO geförderten Kampagnen 2008/09 war es, den Anbau von Gen-Mais in Deutschland und Europa zu stoppen. Die verschiedenen öffentlichkeitswirksamen Aktionen konzentrierten sich seit November 2008 auf die damals neu ernannte Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner. So wurden in ihrem Bundestagswahlkreis südlich von München Großplakate veröffentlicht, auf denen Fotos von Bürgern aus der Region zu sehen waren, die die Ministerin aufforderten, den Anbau des Gen-Mais MON810 zu stoppen.

    Bei einer Aktion vor dem Kreisbauerntag im Kloster Andechs sah sich die Ministerin mit 300 aufgebrachten Menschen aus ihrem Wahlkreis konfrontiert – und mit 45.000 Protest-Postkarten von Campact-Aktiven. Die neue Ministerin reagierte sichtlichverunsichert und musste sich erstmals öffentlich zum Thema Gentechnik äußern – damals noch eher als eine Befürworterin.

    campact, Kampagne „MON810 stoppen“

    Im Februar 2009 ließ Ministerin Aigner aufgrund des zunehmenden öffentlichen Druckes und angesichts neuerer Entwicklungen in Brüssel in der Presse verlauten, dass sie nun doch ein nationales Verbot des Gen-Mais prüfen wolle.Gleichzeitig rückte die Aussaat des Gen-Mais, die ab Mitte April beginnen sollte, immer näher. Campact startete daher einen Online-Appell, den innerhalb eines Monats über 50.000 Bürger unterzeichnetem und „verfolgte“ die Ministerin: Überall dort, wo sie auftrat, zeigte Campact mit einer rückwärts laufenden Digitaluhr, wie viel Zeit ihr noch für ein Verbot bis zur Aussaat blieb. Gemeinsam mit dem Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) ließ Campact ein juristisches Gutachten zur Machbarkeit des Verbots erstellen. All diese Aktivitäten trugen schließlich Früchte: Mitte April 2009 verkündete Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner ein Verbot des Gen-Mais MON810 in Deutschland. Entscheidende Impulse für diesen Anbaustopp, der nach wie vor besteht, gingen von Campact aus.

    >>Rückblick auf diese Aktion

    Kontakt: Campact e.V. (info@campact.de)